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Eine Alternative wäre z.B. eine ICY Box mit zwei 3.5" HDs. So ein Ding tut bei mir seine Dienste, da habe ich meine gesamte Foto-Bibliothek drauf. Angeschlossen mit USB 3 ist es massiv schneller als das NAS. |
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Einen grundsätzlichen Zugriff von außen hab ich tatsächlich schon. Da hängt noch eine ältere externe SD am USB-Port meiner FritzBox, die ich genutzt habe, um Daten auch "draußen" verfügbar zu haben. Mit Google Drive ist das ein wenig in den Hintergrund gerückt, aber Google ist ja auch nicht die beste Lösung. Über einen Medienserver für Audio hatte ich auch schon mal nachgedacht im Zusammenhang mit einem Multiroom Soundsystem. ich hab rund 80 GB klassische Musik auf meinem Rechner. Unsere aktuelle Wohnung ist aber so klein, dass sich das bisher nicht lohnte. Zitat:
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Ein RAID sorgt dafür, dass du im unwahrscheinlichen Fall eines Festplattenfehlers nur eine kurze Ausfallzeit hast oder sogar während der Reparatur weiterarbeiten kannst. (Die "Plus"-Modelle der Disk Station sind HotSwap-fähig, d.h. du kannst im laufenden Betrieb eine Platte aus dem RAID herausziehen und durch eine neue, leere Platte ersetzen. Die "j"-Sparversion müsste dazu heruntergefahren werden.) Bei allen anderen Problemen – Controller-Defekt, Virusbefall, Benutzerfehler, Brand, Diebstahl, ... – nützt ein RAID gar nichts. Zitat:
Außerdem ist das System ja ein leicht angepasstes Linux, d.h. ich kann eigene Cron-Jobs laufen lassen. So lasse ich mir z.B. wöchentlich per E-Mail eine Übersicht über den freien und belegten Speicherplatz schicken. Ein anderer Job prüft regelmäßig, ob Sony Japan den PDF-Objektivkatalog aktualisiert hat :crazy: und benachrichtigt mich gegebenenfalls. Falls du über DSL angebunden bist, könnte ein Cron-Job einen DynDNS-Eintrag erneuern, wenn sich deine IP-Adresse ändert (die FRITZ!Box kann das selber, aber mein alter Router konnte das nicht). |
Ich habe 2 QNAP im Einsatz, aufgeführt in meinem Profil. Ich kann sie empfehlen, möchte allerdings schon darauf hinweisen dass der Administrationsaufwand nicht völlig vernachlässigbar ist.
Wenn Du keine konkreten Anwendungen für ein NAS hast würde ich daher eher zu einer USB 3 HDD raten. Wenn Du öfters - etwa nach größeren Shootings oder Urlauben mit viel Fotografie - größere Mengen an Daten auf diese Platte schieben willst, dann sollte das KEINE sein die das shingled magnetic recording (SMR) verwendet - die werden nach einigen zig GB elend langsam. Zitat:
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die QNAPS sind ständig voller Sicherheitslücken, wenn dann eben Synology die erwähnte DS218 ist eigentlich schon ein guter Vorschlag Quadcore und 2 GB Ram sollten reichen, - aber auch ein kleines NAS reicht schon aus ich selber nutze das DS214 mit 800Mhz und 256MB Ram, man darf bzw sollte keine Verschlüsselung anwerfen und SMB3 als Protokoll nutzen dann erreicht man auch locker 90 MB/s Durchsatz. Mehr geht dann eh nicht mit nur einem einzigen Gigabit Kabel.
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So kann ein RAID natürlich auch zur Datensicherheit beitragen. Aber ein RAID ersetzt kein Backup, das ist absolut richtig. |
Also ich sichere auf Qnap, auf 6 Tb FP neben dem Rechner die nur zur Sicherung
angeschlossen ist, und auf 2 FP im Rechner, die immer mitlaufen. Ausfälle hatte ich einmal da hat sich in der NAS eine FP verabschiedet. War aber dank Raid kein Problem. Sonst klopf,klopf,klopf in 30 Lahren keine Probleme |
Ich habe bewusst nur die minimal Lösung im Einsatz: eine 220j mit nur einer Festplatte. Sie läuft gut und mit wenig Stromverbrauch
* zum Teilen von Fotos und Filmen (inklusive Streaming) innerhalb der Familie * als zusätzliches Backup Der Schlüssel ist wirklich sich zu überlegen was man braucht, ich bin zufrieden, weil sie mit minimale finanziellen Aufwand genau das macht, was ich wollte, aber ihr würde auch schnell die Puste ausgehen, wenn sie mehr machen sollte. |
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