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DerGoettinger 26.03.2021 00:56

Zitat:

Zitat von twuschel (Beitrag 2193565)
ich würde dir das SAL 16-50x2.8 enpfehlen.Dann kannst du bei der A57 bleiben und hast eine wirklich gute Kombi.
Gibts gebraucht um die 200 Euro.

War nicht eines der Kritikpunkte der Sucher der a57? Nur mit dem Kauf eines neuen Objektivs ist das Problem nicht beseitigt.

jrunge 26.03.2021 01:20

Zitat:

Zitat von Robert Auer (Beitrag 2193547)
Da hier wiederholt die α6000 empfohlen wird, meine Frage: Ist nicht die α6000 die Kamera, die den LA-EA3 noch nicht richtig unterstützt? ...

Genauso ist es, das mit dem LA-EA3 wirklich gut zu adaptierende 70-400 G2 wird an einer α6000 nur mit Kontrast-AF unterstützt, ist lahm und das kann man vergessen. :flop:
Erst mit der α6300 wurde PDAF und Kontrast-AF unterstützt.
Ich stand vor ähnlicher Entscheidung, um den Wechsel von A- auf E-Mount möglichst günstig abzuschließen.
Ich habe mich von der bereits vorhandenen α6000 getrennt und die α6600 als Ersatz für α6000 und α77 II gekauft, da ich eine APS-C E-Mount mit IBIS haben wollte, sonst wär's wohl die α6400 geworden.
Mit LA-EA3 und LA-EA5 (und Monster LA-EA4r) kann ich neben den nach und nach angeschafften E-Mount-Objektiven auch weiterhin meine A-Mount-Objetive an der α6600 nutzen. Das 70-400 G2 ist dabei häufig im Einsatz. Selten kommt noch die α77 II zum Einsatz, hauptsächlich nur wegen des "Feelings". ;)

Fuexline 26.03.2021 08:55

lass dir nicht die A6000 andrehen - das ist die emount Kamera der armen Leute, technisch eine A77I ins e mount Gehäuse gepresst, eine reine Schönwetter cam. Nix das einen glücklich machen kann, erst die Nachfolger taugen dann eher.

Das 70-400 ist klasse vor allem mit dem G2 hat man die maximale Ausbaustufe, der 1,4TK ist dafür auch billig zu bekommen, und der Einkaufspreis von 800 EUR war direkt ein Schnapper. Wenn es nicht eine A6600 oder A7RIV wird sollte man mit E Mount adaptieren nicht rechnen, das ist am Ende etwas das nicht sehr glücklich macht, wobei eine A7III mit LAEA3 sollte eigentlich mit leichtem Geschwindigkeitsverlust noch machbar sein, wäre dann aber VF und Crop Vorteile der APSC Kamera wären dahin, bzw müsste die A7 dann in den APSC Modus was dann wieder MPX kostet.

Also alles nicht so einfach - die praktikabelste Lösung wäre aber in der tat die A68, oder eben das sagen wir mal Original die A77II - letztere hat ein besseres rückseitiges Display, die Möglichkeit einen BG zu verwenden etc.

Dornwald46 26.03.2021 10:19

Zitat:

Zitat von Fuexline (Beitrag 2193597)
lass dir nicht die A6000 andrehen - das ist die emount Kamera der armen Leute,

Da gibt es weltweit wohl sehr viele Leute, denn die A 6000 war sehr, sehr lange ein Verkaufsschlager und die gibt es heute immer noch.

Dass ich armer Rentner mir die leisten konnte...:roll:

Robert Auer 26.03.2021 10:35

Zitat:

Zitat von Dornwald46 (Beitrag 2193609)
Da gibt es weltweit wohl sehr viele Leute, denn die A 6000 war sehr, sehr lange ein Verkaufsschlager und die gibt es heute immer noch.

Dass ich armer Rentner mir die leisten konnte...:roll:

Naja, wenn der Verkaufsschlager eine Kamera für arme Rentner ist, dann ist es auch verständlich, warum die den LA-EA3 (+ 70-400G2) nicht unterstützt. Das gibt nur Rücken. :cool:

Dornwald46 26.03.2021 10:41

Aber ein 70-400 mm M2, für 800 € zu bekommen, da hat der TO schon ein Schnäppchen gemacht:top:

DerGoettinger 26.03.2021 10:44

Zitat:

Zitat von Fuexline (Beitrag 2193597)
lass dir nicht die A6000 andrehen - das ist die emount Kamera der armen Leute, technisch eine A77I ins e mount Gehäuse gepresst, eine reine Schönwetter cam. Nix das einen glücklich machen kann, erst die Nachfolger taugen dann eher.

Ich weiß nicht, ob Du es schon mitbekommen hast, aber JuJu ist Student und hat demzufolge auch kein überbordendes Budget zur Verfügung - und kein brauchbar lichtstarkes Objektiv im Standardbereich. Klar, man kann viel in die Kamera stecken, aber dann hat JuJu voraussichtlich nur noch Geld für ein Flaschenbodenobjektiv. Da bringt die tolle Kamera auch nichts.

Man 26.03.2021 13:15

Soweit ich das verstanden habe:
A57 mit 2 mittelprächtigen Minolta-FBs (28 + 50) und Sony 70-400 (groß, schwer, gut); Hang zum Pragmatismus (lieber alt/bezahlbar/dem Zweck dienlich als aktuell mit viel nicht benötigten Eigenschaften), das ist vermutlich auch dem begrenzten Budget als Student geschuldet; Kamera wird immer (gern?) zu besonderen Gelegenheiten beim Wandern mitgenommen, auch Fernreisen (Amalfiküste, Kolumbien) sind dabei, es wird fast ausschließlich in M (alle Einstellungen manuell) mit AF fotografiert; Aufnahmen mit dem 70-400 sind gut, die FBs machen keinen Spaß und bleiben deshalb meist zu Hause.
Gesucht wird Ersatz für "untenrum" (die FBs) oder Ersatz für alles (gegen Verkauf der bisherigen Ausrüstung) mit Universalausrüstung.

Für mich erstaunlich: Fotografieren wird nicht als Bereicherung empfunden (wird nicht warm damit), aber dennoch wird beim Wandern (auch auf Flugreisen) die schwere Kombi A57 mit 70-400 "immer" mitgenommen.

Einfachste Lösung: Tamron 17-50 F/2,8 gebraucht für <150 Euro kaufen. Gute Bildqualität, lichtstark, preiswert, leicht. Wenn man schon mal für eventuellen Umstieg auf E-Mount mit Adapter hinarbeiten möchte, wird es statt dem Tamron das Sony 16-50 F/2,8 (hat SSM statt Stangenantrieb).
Die A57 wird erst ersetzt, wenn sie schwächelt. Es schadet natürlich nicht, schon jetzt nach möglichst preiswertem Ersatz zu suchen - A-Mount (die A77 II würde gut passen, wird aber auch gebraucht edher nicht für unter 400 Euro zu haben sein - alternativ die A77 für unter 250 Euro) oder, wenn man mehr Geld ausgeben kann und langfristig zu E-Mount wechseln möchte, A6500 (hat Bildstabilisator und sollte für rd. 600 Euro zu bekommen sein) oder sogar A6600 (hat Bildstabilisator und einen noch besseren AF, auch mit Augen-AF).

Alternativ mit Blick auf das Gewicht (beim Wandern): alles verkaufen und RX100VI oder VII kaufen (28-200mm Brennweite BK-Äquivalent).
Die passt locker in die Jackentasche.
Oder eine Bridgekamera mit bis zu 600mm Brennweitenäquivalent (KB) wie z. B. die RX10.
Nachteil der Alternativen: die aktuellen 1-Zoll-Sensoren sind zwar sehr gut, werden einem (auch älteren) APS-C-Sensor bei schlechten Lichtverhältnissen nicht unbedingt überlegen sein. Mit den Kompaktkameras oder Superzooms wird man eher selten mit manuellen Einstellungen fotografieren (das muss aber kein Nachteil sein).

Dornwald46 26.03.2021 13:37

Zitat:

Zitat von Man (Beitrag 2193647)
Oder eine Bridgekamera mit bis zu 600mm Brennweitenäquivalent (KB) wie z. B. die RX10.

Die RX 10 M4 hat er ja und mit der ist er ja bei Wanderungen gut ausgestattet:

Zitat:

"Also ich werde weiterhin eine Kamera haben für den Urlaub zB. RX 10 IV"

Gerhard-7D 28.03.2021 14:30

Zitat:

Zitat von Dornwald46 (Beitrag 2193652)
Die RX 10 M4 hat er ja und mit der ist er ja bei Wanderungen gut ausgestattet:

Ich hatte hinter dem Satz eher schlechtes Deutsch vermutet, da ich sonst nicht verstehe warum er eine rx10 als Alternative sucht.

Mit kommen in der Diskussion hier die genannten Bridge Kameras zu kurz. Was spricht dafür und was dagegen.

LG.


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