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jeschonke 19.08.2005 07:24

Es handelte sich nicht um einen ebay kauf sondern das Objektiv wurde in einem Canon Fotoforum angeboten.MfG Jeschonke

schwarzvogel 19.08.2005 07:28

Hallo, aha - ich weiß nicht was Du da bezahlt hast - aber trotzdem Anwalt!
schwarzvogel

Hotzi 19.08.2005 09:18

Zitat:

Zitat von schwarzvogel
Hallo zusammen,

zuallererst: egal ob Aus- oder Inland, privat oder Händler - für mich ist wichtig, daß die bei e...y angegebenen Bewertungen des Verkäufers mindestens 98% sind, bei anderen würde ich niemals kaufen.

Hallo,

98% bei Powersellern ist zu schlecht, da ist die Anzahl der negativen Bewertungen zu hoch. Klar, bei Privatleuten kann eine schlechte Bewertung den Schnitt versauen, da muss man mal den Kommentar lesen und beurteilen was stimmt, aber bei Verkäufern mit mehreren 10000 Bewertungen sollte schon ein Wert über 99 % stehen.

newdimage 19.08.2005 10:09

Ich lese mir die negativen Bewertungen immer durch, häufig kann man herauslesen, das der Käufer einen Schaden hat.
Er bestellt etwas und reklamiert dann z.B. die zu hohen Portokosten. Die stehen aber im Angebot und haben nix mit dem Artikel zu tuen.
p&p deckt übrigens nicht nur das Porto ab, sondern auch die Kosten für Lagerung, Verpackung etc.
Interessant sind auch die Antworten auf negative bewertungen, hieraus ergibt sich häufig ein Bild des Verkäufers: Eine schlüssige Erklärung und schon wieder ist ein Miesmacher entlarvt.

Hotzi 19.08.2005 10:18

Eine nette Seite zum Auswerten von so Sachen ist:

ebay.bettercom.de

Dort gibts auch einen Rachebewertungszähler und man kann sich gleich übersichtlich die Gegenbewertungen anzeigen lassen.

Hier mal ein Beispiel:

http://ebay.bettercom.de/bc/vkcheck?...carstyling&s=2

dbhh 19.08.2005 17:01

...
 
Je nach Streitwert kann man ggfls. davon ausgehen, das man zwar recht hat, es aber nicht (wirtschftlich sinnvoll) durchsetzen kann. Fällt dann, wie schon gesagt, unter Lehrgeld.

Ich habe mal in Austria/TELFS einen reVox-Plattenspieler erworben. Zahlung erfolgte über einen österreichischen Bekannten. Dennoch stellten sich trotz aller Vorsicht (der Bote war halt kein HIFI-Fachmann) im Nachhinein versteckte Beschädigungen heraus, von denen der Erstbesitzer nichts wissen wollte, als "dafür Verantwortlichen" und Zahlunspflichtigen seinen gewerblichen Verkäufer ausmachte: ein Kauf anno 1990. ?!?!
Obwohl er Kaufbelege für die erforderlichen und gekauften Ersatzteile bekam, stand er nicht zu seiner Verantwortung. Ich habe 2 bis 3 Mal meinen Standpunkt rübergebracht, was aber auch nichts half.
Gute Geschäfte sind die, bei denen beide Seiten zufrieden sind. Ist was danebengegangen, kann man das zusammen immer noch richten - wenn man zu seiner Verantwortung steht.

Fazit: bei weitem kein Totalverlust, ich werd's überleben (bzw. habe es ja schon), aber es ist schon wie jemand anderes sagte ... wenn es andere lokale Bezugsquellen gibt, sollte man -dem Selenfriede zuliebe- dort einen Aufpreis in Lauf nehmen.

Viel Glück auf jeden Fall von mir!
Gruß

jeschonke 19.08.2005 17:37

Ich betrachte es bereits als Lehrgeld denn im Ausland kaufen ist doppeltes Risiko.MfG.Jeschonke

newdimage 19.08.2005 18:28

Re: ...
 
Zitat:

Zitat von dbhh

Fazit: bei weitem kein Totalverlust, ich werd's überleben (bzw. habe es ja schon), aber es ist schon wie jemand anderes sagte ... wenn es andere lokale Bezugsquellen gibt, sollte man -dem Selenfriede zuliebe- dort einen Aufpreis in Lauf nehmen.

Viel Glück auf jeden Fall von mir!
Gruß

Korrekt, ich habe eh mehr davon, wenn der regionale Einzelhandel weiterexistiert.


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