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Ich nutze seit September 2018 ein Qnap-NAS (TS-473) mit zwei 4TB-Platten plus externe Backup-Platten.
Ich bin damit äußerst zufrieden: Vor ein paar Tagen kam eine Reolink-Cam zur Baustellenüberwachung hinzu. Dank der Surveillance-Software von Qnap war die Installation quasi ein plug-and-play. Die beiden Platzhirsche geben sich wahrscheinlich nicht viel. Mein Vetrauen zu Qnap war einen Tick größer, außerdem gefiel mir die Option, das NAS noch um eine Grafikkarte zu erweitern und somit die Leistung des NAS im Videobereich noch steigern zu können. Meine Variante ist für dich sicher etwas zu groß, aber es geht ja auch kleiner und somit preiswerter. Ob Du nun basteln oder das NAS einfach nutzen willst, kannst nur du alleine entscheiden. Finanziell wird die Bastellösung nur entscheidend günstiger, wenn Du bei den Platten auch entsprechend einsparst. Als Informatiker wäre die Bastellösung für mich sicher kein großes Problem gewesen. Mir war allerdings die dafür eingesetzte Zeit zu schade - so spannend ist das nun auch wieder nicht. Da dann doch lieber ein Raspi-Projekt. Gruß Ralf |
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Moin, moin,
ich weiß nicht, ob der Artikel schon verlinkt wurde: NAS-Kaufberatung: richtigen Netzwerkspeicher finden Dat Ei |
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Die ganze Performanceoptimierung von Lightroom und PC nützt ja nichts, wenn die Fotos dann auf einem lahmen NAS liegen. |
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Ich glaub nicht, das habe ich auch gerade im Heise-Newsticker entdeckt und wollte auch den Artikel vorschlagen. |
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Falls ja, was habt ihr für Kameras? Bei meiner :a:77II sind die RAW Bilder so 24MB groß. Ein NAS welches die 1GB Schnittstelle bedienen kann, und solche sollten nicht schwer zu finden sein, kann davon immerhin 4 Bilder pro Sekunde liefern. Also für mich ist das jedenfalls kein Problem. |
Der Durchsatz bei einer 1GbE-Netzwerkvervindung beträgt netto ca. 100 MB/s. Das ist deutlich weniger, als die Platten liefern können.
Dat Ei |
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Ob man das jetzt braucht sei dahingestellt. Ist halt gewissermassen auch ein Sport :crazy:. |
Ein NAS ist nicht zwangsweise langsamer als eine lokale Platte - dann ist es meistens aber nicht mehr günstig. Im Gegensatz zur lokalen Platte werden im NAS oft mehrere Platten im RAID eingesetzt, was oft eine Performance Steigerung bringt.
Die Platte erreicht meistens nur auf den äußeren Spuren die 200 MB/s und auch nur dann, wenn nicht zeitgleich andere Operationen laufen. Bei kleinen Dateien werden die maximalen Werte sowieso nicht Mal ansatzweise erreicht. Beim Transfer vom/zum NAS kommt aber noch die Latenz durch die zusätzliche Schichten durch z.B TCP/IP und die Kabelstrecke hinzu. Da bremst die 1 Gb Verbindung doppelt aus. Ob das relevant ist kann pauschal nicht gesagt werden. |
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