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ABER: Nehme ich mal dieses Bild: → Bild in der Galerie und davon dann links → Bild in der Galerie und rechts → Bild in der Galerie Hier sehe ich mehr Klarheit über das ganze Bild verteilt. Zumindest meine ich das. Ist es eigenltlich so der Landschaftsfotografie, dass trotz Weitwinkel 28mm und mehr als das Doppelte (also Kehrwert natürlich) in der Belichtung mit 1/60 es trotzdem zu Verwacklern kommt, da ja ein Mikrowackler bei wachsender Betrachtungsentfernung immer mehr Einwirkung bekommt als bei Nahdistanz und 28mm? |
Zitat:
Die hyperfokale Distanz ist abhängig vom Betrachtungsabstand und der Pixeldichte auf dem Sensor. Tatsächlich ist nur ein relativ kleiner Bereich "maximal scharf" wenn man maximale Bildgrösse und minimalen Betrachtungsabstand kombiniert. Die gängigen Tabellen gehen von sichtfeldfüllendem Betrachtungsabstand des Gesamtbildes aus. Der begrenzende Wert ist hier das Auflösungsvermögen des Auges, welches etwa 1 Bogensekunde für Linien mit S/W-Kontrast beträgt. Blende 11 ist bei 24MP auf APSC auch schon deutlich vom Beugungsscheibchen betroffen, wenn man pixelpeept. Das Bild hat demnach schon eine "Grundunschärfe". |
A6300 Lindos
Gesamtbild → Bild in der Galerie Crop links → Bild in der Galerie Hier ist das Kit geschlagen ggü dem 28er. Hm, ggf doch handwerkliche Fehler mit der Belichtungszeit und der Fokusdistanz ... |
Zitat:
Deshalb ja F9 bei Vollformat in deutlich besserer Erwartung in der Bildwirkung als die Bilder mit APS-C und F11, um dort die maximale gleichmäßige Schärfe über die Bildfläche zu haben (und nicht nur maximaler Schärfe in der Bildmitte). Und das hatte ich mir naiv mit etwas mehr Wow-Effekt wie bei Vollformat und 50er Brennweite - hier jedoch bin ich eher dichter am Motiv! (Hinweis: Ich suche nicht die Pixelschärfe im Bild!) |
Übrigens Volker - Danke für deine Zeit und Erklärung :top:
:-) Thorsten |
Zitat:
Wenn es "ans Eingemachte geht", ist die Beschäftigung mit physikalisch- thoretischen Grundlagen unausweichlich. Deser Rechner - click mich - tut da sehr gute Dienste, wenn man das mit ein paar fotografischen Experimenten begleitet. Man bekommt nach kurzer Zeit raus, wo die Grenzen der eigenen Ausrüstung liegen und in der Praxis ein "Gefühl dafür", was noch sinnvoll ist, und was nicht, für den angestrebten Verwendungszweck/ die gewünschte Ausgabegrösse. Das ist bei mir maximal 4K auf 43" Diagonale. Dafür bin ich mit dem gutmütigen "alten" 16,1MP-Sensor in den NEX 5-n/r/t immer noch ausreichend versorgt. |
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(löschen)
K. |
Ich weiss nicht, ob ich es richtig verstanden habe: aber VF Objektive sind besser an APSC und an VF ist die Bildschärfe am Rand stets schlechter. Bei APSC muss man weniger abblenden.
Die letzten Beispielbilder sind tadellos. K. |
Das kann man nicht verallgemeinern, ein 24MP APS-C Senor hat eine viel höhere Pixeldichte als 24MP an Vollformat, daher kann ein VF Objektiv am APS-C Sensor schon mal an seine Grenzen stoßen. Andererseits nutzt man nur den inneren, besseren Teil der Optik.
Ich verwende derzeit ein Sony 16-35mm f 4 sowie das neue Tamron 28-75mm f 2.8 an der A6500 und beide überzeugen, das Sony 28mm f 2.0 hat mich hingegen schärfemäßig enttäuscht. |
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