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Wenn es aber unbedingt sein müsste, dann ließe sich das ja lösen, indem sie zur neuen Kamera einfach das passende Kit-Objektiv dazu nimmt. |
Hier recht lesenwert zusammengefasst, warum die 68 sehr interessant ist:
https://reisezoom.com/sony-alpha-68-test/ |
Guten Abend,
Die Kameratechnik (Body) ist für ausdrucksstarke Fotos mit so ziemlich das Unbedeutendste - sondern nur Mittel zum Zweck: SONY, CANON, NIKON, SIGMA... es ist im Grund egal, was du wählst, solange du und dein Equipment passen. Hierzu zählen gute Objektive, die neben den persönlichen Fähigkeiten ("Können"), dem vorhandenen Licht und natürlich deinem Subjekt/Objekt in ihrer Kombination für "schöne Bilder" verantwortlich sind. Oder denkst du, das das Abendessen nur so lecker war, weil der Koch so tolle Töpfe hatte...?:P Mein Tip: Versuche, dich nur mit deinem bereits vorhandenen Equipment zu verbessern: reichere dein fotografisches Wissen mit neuen Fakten an. Das kannst du über Bücher, Videos ... jederzeit und sehr preiswert erreichen...und die Ergebnisse sind nachhaltig! :top: Viele Grüße, meshua |
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Aber das müssen wir hier nicht diskutieren, denn davon hat die TO nichts. Wenn jemand lange mit einer Einsteiger-DSLR unterwegs war und erst das Handy bringt jemand ins grübeln, liegen die Prioritäten wohl woanders. Außerdem war sie meist mit dem graupigsten Minolta-Zoom ever unterwegs. http://www.dyxum.com/lenses/Minolta-....6_lens41.html Ich denke, das hatte Gewichtsgründe. Denn für Aufnahmequalität standen noch Festbrennweiten (oder bessere Zooms) zur Verfügung. Die wurden offenbar selten (oder gar nicht) genutzt, die Gründe dafür wurden nicht genannt. Wenn meine Vermutung über Größe und Gewicht zutreffend sein sollte, bitte werte TO, diese Vermutung bestätigen oder ausdrücklich verwerfen. Sonst geben hier die Tech-Junkies Empfehlungen ab, die Dir nichts nutzen. Gruß Frank |
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Viele Grüße, meshua |
Ein Wechsel zu Canon ist natürlich eine Möglichkeit. Aber es ist ja nicht nur mit der Kamera getan. Die entsprechenden Objektive dazu brauchst du ja auch noch.
Die Minolta-Objektive wirst du sicherlich gut los. Ob aber soviel dabei rüberkommt das du dir vergleichbares bei Canon dazukaufen kannst bezweifel ich. Deswegen würde ich nach einer jungen gebrauchten(z.b. A68....) mit der Kitlinse schauen. Das würde dein " Problem " im WW beheben und du kannst die anderen Linsen weiter verwenden. Die Kit-Linse bekommt aber man auch einzeln für kleines Geld. Grüßle Jürgen |
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Hallo,
bei Amazon gibt es heute die A77ii für 799,-- € , wenn ich das verschmerzen könnte würde ich heute keine A68 kaufen. Das sie al maximale Budget eien Canaon 750D angibt ist das unklar, nur das Canon-Gehäuse? Dann könnet sie ja gar nicht fotografieren. Nur mit den kleinen Kitlinse 18-55 kostet sie 650 € und man ist deutlich eingeschränkter als mit den Objektiven die sie hat, mit dem 18-135 sind 835,-- € fällig. Der Wechsel auf Canon wäre aslo mittelfristig deutlich teurer. Dis A77ii hat gegenüber einer Canon 750D den bessern Sensor (ca. 1 Blendenstufe mehr Dynamik also abbildbarerer Bereich von Hellster zu dunkelster Stelle). Zu der Objektivpallette passt ein KB-Sensor besser, aber da der Fragestellerin nicht bekannt ist das Hoya nur ein vorgeschraubter Filter ist und das Objektiv vermutlich das Minolta 28-135, stellt sich wirklich die Frage, ob sie eine solche Kamera überhaupt ausnutzen würde. Es wird aktuell eine A58 mit ganz wenig Auslösungen mit dem Kitobjektiv hier im Forum ( Link )angeboten. Als Studentin würde ich mir überlegen dafür 299,-- € auszugeben und den Rest zur Seite zu legen bis ich weiß, ob das mein Hobby wird. Die Objektive passen an die A58. Gruß Hans |
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