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:D da passt wohl Deine Signature zu dem Bericht.
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Also ich hatte die Möglichkeit, das Auwei zu testen und ehrlich gesagt, verstehe ich den Hype nicht.
Eine Smartphonekamera ist eine Smartphonekamera ist eine Smartphonekamera. Da ist die eine vielleicht etwas besser, wie die andere, aber mehr nicht. Die Fotos sind OK, wenn ausreichend Licht vorhanden und keine Freistellung benötigt wird. So auch bei Auwei. Schon bei ISO 320 deutliches Rauschen, die jpgs OOC sind meienr Meinung nach nicht besser, als z.Bsp. beim Sony Z5. Die Schwarzweißaufnahmen sind auf Hochkontrast und Schärfe getrimmt, das wirkt auf den ersten Blick immer knackig, für mich wird es aber schwierig, wenn ich Grauabstufungen fein gezeichnet haben möchte. Dann kommt diese Kamera ebenfalls an die zu erwartenden Grenzen. Also meiner Meinung nach wird hier etwas groß geredet, was sicherlich gut ist, aber jetzt nicht um Längen besser, als bei anderen Smartphones. |
Bei den Farbfotos stimme ich zu, die nativen(!) S/W-Bilder gefallen mir dagegen wirklich gut. Sie sind nicht einfach "getrimmt", sondern haben durch das Nichtvorhandensein eines Bayer-Patterns tatsächlich mehr Schärfe und Kontrast.
Das ist auch mal etwas wirklich Innovatives, was meines Wissens nach kein anderer Hersteller anbietet. |
@jürgendiener
Wir neigen alle ganz gerne dazu, etwas nach unseren Kriterien zu bewerten. Sicher richtet sich das Huawei P9 nicht an Amateur-/Profifotografen die damit ihre Ausrüstung ersetzen wollen - und so sollte man es dann auch nicht bewerten. Ich vermute viel mehr, dass die Möglichkeit der "Freistellung" den gemeinen Handyknipser dazu inspirieren soll den Umstieg auf ein richtiges Kamerasystem zu wagen. Und wenn das mit dem P9 gelingt, dann hat die gesamte Branche was davon ;) |
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