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Zum Thema Rauschen bei Mft schaue dir mal folgenden Thread und die Fotos an:
http://www.sonyuserforum.de/forum/sh...11#post1641011 Aufgrund dessen habe ich mir auch die Omd EM 10 gekauft. Gerade die grosse Auswahl an Linsen die kompakte Groesse machen es zu einem guten System auch für Familienfeiern schnell zum mitnehmen. Pro: Klein für immerdabei grosse Auswahl an Linsen bei Olympus und Panasonic richtig gute Gesichtserkennung geniales Touch Af System sehr gute Jpeg Qualität die wohl aber bei Fuji auch sehr gut sein soll Bis Iso 3200 gut nutzbar Cons: Kleinerer Sensor wobei der Unterschied zwischen Aps-C und MFT fast nicht vorhanden ist Anders MFT und VF Sehr verschachteltes Menü ( gibt es aber ein Schnellmenü) Am besten sie guckt sich die verschiedenen Kameras mal im Laden an. |
Der Vorteil der olympus ist auch die super jpg engine. Die ist bei Sony... Na ja.
Zudem gibt's noch die wasserwaage im Display. Trotzdem ich bekennender Sony User bin... Ich finde die olympus ab der e-lp7 besser als das was Sony anbietet. |
Was ich noch vergessen hatte. Des Einen Freud des anderen Leid. Gerade bei Familienfeiern und Gruppenfotos ist der ISO Vorteil der größeren Sensoren schnell dahin. Wenn du die gleiche Schärfentiefe für ein Gruppenfoto haben willst wie auf MFT musst du bei APS-C und VF schon wieder abblenden und somit auch mit der ISO hoch. Nur so als Tipp.
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Für die "älteren Herren" möchte ich mich entschuldigen - ich bin ja selber einer :D.
Ich bleibe jedoch dabei, dass ich persönlich die A6000 für deutlich alltagstauglicher erachte als irgendeine Fuji. Über die deutlich überlegene Autofokusleistung der A6000 wurde hier noch gar nicht gesprochen. Auch nicht darüber, dass Fujifilm die maximale ISO-Zahl bei RAW beschränkt (ich glaube auf ISO 3200). LG Martin |
Zitat:
Und das ausgerechnet an bei einer Fuji? :roll: Ich brauch den nicht mal bei einer Sony. :lol: |
Zitat:
Bei heutigen Kameras (ja, Sony eingeschlossen) hat man so viel Elektronik zwischen sich und den fotografischen Grundeinstellungen, dass man zum Bediener wird, anstatt Fotograf zu sein. Die Fuji X-Modelle bilden hier (zusammen mit Leica und ein paar Modellen von Panasonic) einen angenehmen Gegenpol. Trotzdem würde ich dem Threadersteller die A6000 ans Herz legen. Die Kamera beherrscht ordentlichen AF auch bei Familienfeiern und die Abbildungsleistung bei Landschaften ist für eine Kamera dieser Größe unübertroffen. Stellt sich noch - wie bei jedem Hersteller - die Frage nach den passenden Objektiven. |
Zitat:
Auch wenn in diesem Fall die A6000-Kaufempfehlung durchaus Sinn macht, teile ich die Meinung nicht, das die A6000 alltagstauglicher als jede Fuji ist. Gerade die klassischen Bedienelemente sind doch für jemanden, der die Kamera nicht jeden Tag verwendet, eher eine Erleichterung. |
Zitat:
Egal ob S, F, C, N, O, ... - allen schöne Ostern! Karl |
Zitat:
Dass die Fuji kein AF Monster ist, habe ich beschrieben und ich hege auch keinen Zweifel daran, dass die A6000 hier besser ist. Die Iso ist beim RAW auf 6400 Iso begrenzt. Aber nun mal Hand auf´s Herz, wie viel % deiner Bilder sind mit Iso über 6400 entstanden und wenn es mal nötig ist, kann man die hervorragenden JPG´s der Fuji nutzen. Ich habe die Iso bei der Fuji auf Automatik, die von mir eingestellte Grenze ist zwischen 200 und 1600, die die Kamera frei wählt, wenn eine von mir eingegebene Belichtungszeit unterschritten wird. So interessiert mich die Iso reichlich wenig, weil ich mich darum einfach nicht mehr kümmern brauche. Wenn doch einmal, wenn ich z.B. bewusst längere Belichtungszeiten als die von mir als unterste Grenze gewählte haben möchte oder ich unbedingt mit höheren Iso oder einer bestimmten Iso arbeiten will, dann habe ich personifizierte Einstellungen, auf denen ich mit einem Klick bin. Gruß Wolfgang |
Zitat:
Die JPG-Engine von Fuji ist einfach traumhaft und eine Waserwaage hat sie auch. Dafür muss man ncht auf den kleinen mFT Sensor runtergehen ;) |
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