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ericflash 04.04.2015 21:08

Zum Thema Rauschen bei Mft schaue dir mal folgenden Thread und die Fotos an:
http://www.sonyuserforum.de/forum/sh...11#post1641011
Aufgrund dessen habe ich mir auch die Omd EM 10 gekauft. Gerade die grosse Auswahl an Linsen die kompakte Groesse machen es zu einem guten System auch für Familienfeiern schnell zum mitnehmen.
Pro:
Klein für immerdabei
grosse Auswahl an Linsen bei Olympus und Panasonic
richtig gute Gesichtserkennung
geniales Touch Af System
sehr gute Jpeg Qualität die wohl aber bei Fuji auch sehr gut sein soll
Bis Iso 3200 gut nutzbar

Cons:
Kleinerer Sensor wobei der Unterschied zwischen Aps-C und MFT fast nicht vorhanden ist
Anders MFT und VF
Sehr verschachteltes Menü ( gibt es aber ein Schnellmenü)


Am besten sie guckt sich die verschiedenen Kameras mal im Laden an.

Murdoch² 04.04.2015 22:01

Der Vorteil der olympus ist auch die super jpg engine. Die ist bei Sony... Na ja.
Zudem gibt's noch die wasserwaage im Display.

Trotzdem ich bekennender Sony User bin... Ich finde die olympus ab der e-lp7 besser als das was Sony anbietet.

ericflash 04.04.2015 23:52

Was ich noch vergessen hatte. Des Einen Freud des anderen Leid. Gerade bei Familienfeiern und Gruppenfotos ist der ISO Vorteil der größeren Sensoren schnell dahin. Wenn du die gleiche Schärfentiefe für ein Gruppenfoto haben willst wie auf MFT musst du bei APS-C und VF schon wieder abblenden und somit auch mit der ISO hoch. Nur so als Tipp.

Anaxaboras 04.04.2015 23:58

Für die "älteren Herren" möchte ich mich entschuldigen - ich bin ja selber einer :D.

Ich bleibe jedoch dabei, dass ich persönlich die A6000 für deutlich alltagstauglicher erachte als irgendeine Fuji. Über die deutlich überlegene Autofokusleistung der A6000 wurde hier noch gar nicht gesprochen. Auch nicht darüber, dass Fujifilm die maximale ISO-Zahl bei RAW beschränkt (ich glaube auf ISO 3200).

LG
Martin

screwdriver 05.04.2015 01:58

Zitat:

Zitat von Anaxaboras (Beitrag 1693256)
...deutlich überlegene Autofokusleistung der A6000...

Wer braucht denn schon einen AF? :shock:
Und das ausgerechnet an bei einer Fuji? :roll:
Ich brauch den nicht mal bei einer Sony. :lol:

Giovanni 05.04.2015 03:11

Zitat:

Zitat von Anaxaboras (Beitrag 1692923)
Das Bedienkonzept der Fujis ist anachronistisch und gewöhnungsbedürftig.

Man könnte es stattdessen auch "klassisch und intuitiv" nennen.

Bei heutigen Kameras (ja, Sony eingeschlossen) hat man so viel Elektronik zwischen sich und den fotografischen Grundeinstellungen, dass man zum Bediener wird, anstatt Fotograf zu sein. Die Fuji X-Modelle bilden hier (zusammen mit Leica und ein paar Modellen von Panasonic) einen angenehmen Gegenpol.

Trotzdem würde ich dem Threadersteller die A6000 ans Herz legen. Die Kamera beherrscht ordentlichen AF auch bei Familienfeiern und die Abbildungsleistung bei Landschaften ist für eine Kamera dieser Größe unübertroffen. Stellt sich noch - wie bei jedem Hersteller - die Frage nach den passenden Objektiven.

Bernd0305 05.04.2015 06:30

Zitat:

Zitat von Anaxaboras (Beitrag 1693256)
Ich bleibe jedoch dabei, dass ich persönlich die A6000 für deutlich alltagstauglicher erachte als irgendeine Fuji. ....

ISO geht bis 6400. Wieso diese Abneigung gegen Fuji? :shock:

Auch wenn in diesem Fall die A6000-Kaufempfehlung durchaus Sinn macht, teile ich die Meinung nicht, das die A6000 alltagstauglicher als jede Fuji ist.

Gerade die klassischen Bedienelemente sind doch für jemanden, der die Kamera nicht jeden Tag verwendet, eher eine Erleichterung.

kibo 05.04.2015 07:11

Zitat:

Zitat von Anaxaboras (Beitrag 1693256)
Für die "älteren Herren" möchte ich mich entschuldigen - ich bin ja selber einer :D.

Ich trug es mit Humor. Und was das Intuitive in der Bedienung angeht, denke ich schon, dass wir aus der 50+ Generation auch technisch noch anders sozialisiert sind als jüngere. Ich hab zwar (noch) keine Fuji, fand sie beim Ausprobieren aber jeweils in angenehmer Weise funktional. Die technische Debatte überlasse ich gern euch Kompetenteren.
Egal ob S, F, C, N, O, ... - allen schöne Ostern!
Karl

About Schmidt 05.04.2015 08:15

Zitat:

Zitat von Anaxaboras (Beitrag 1693256)
Für die "älteren Herren" möchte ich mich entschuldigen - ich bin ja selber einer :D. ....

Akzeptiert :)

Dass die Fuji kein AF Monster ist, habe ich beschrieben und ich hege auch keinen Zweifel daran, dass die A6000 hier besser ist. Die Iso ist beim RAW auf 6400 Iso begrenzt. Aber nun mal Hand auf´s Herz, wie viel % deiner Bilder sind mit Iso über 6400 entstanden und wenn es mal nötig ist, kann man die hervorragenden JPG´s der Fuji nutzen. Ich habe die Iso bei der Fuji auf Automatik, die von mir eingestellte Grenze ist zwischen 200 und 1600, die die Kamera frei wählt, wenn eine von mir eingegebene Belichtungszeit unterschritten wird. So interessiert mich die Iso reichlich wenig, weil ich mich darum einfach nicht mehr kümmern brauche. Wenn doch einmal, wenn ich z.B. bewusst längere Belichtungszeiten als die von mir als unterste Grenze gewählte haben möchte oder ich unbedingt mit höheren Iso oder einer bestimmten Iso arbeiten will, dann habe ich personifizierte Einstellungen, auf denen ich mit einem Klick bin.

Gruß Wolfgang

CP995 05.04.2015 14:45

Zitat:

Zitat von Murdoch² (Beitrag 1693220)
Der Vorteil der olympus ist auch die super jpg engine. Die ist bei Sony... Na ja.
Zudem gibt's noch die wasserwaage im Display...

Wenn das wichtig ist ...
Die JPG-Engine von Fuji ist einfach traumhaft und eine Waserwaage hat sie auch.
Dafür muss man ncht auf den kleinen mFT Sensor runtergehen ;)


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