Bei mir ist es auch das 8-16 geworden, enfach weil es das weitwinkligste ist was es gibt. Die bescheidene Lichtstärke hat mich bisher noch nicht oft gestört, genau so wenig die Möglichkeit Filter anzubringen. Das einzige was mich bisher an dem Objektiv stört ist der Samt im Inneren des vorderen Deckels, der jetzt (nach noch nicht einmal 3 Jahren) schon anfängt sich abzulösen. Schon bei meinem alten Sigma 14mm von Anfang der 90er war das ein Problem, dass Sigma da nach all der Zeit noch keine bessere Lösung gefunden hat finde ich schon schwach. Aber das ist nur ein kleines Detail am Rande, das die optische Leistung des Objektivs nicht schmälert.
Zitat:
Zitat von Mario190
(Beitrag 1664808)
die 8mm beim 8-16 sind durchaus eine Herausforderung, aber ich finde genau das macht das Objektiv aus.
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Geht mir genau so.
Und in den Fällen wo man es nicht gar so weitwinklig braucht kann man die paar zusätzlichen mm nach unten dazu benützen, das Objektiv vielleicht (annähernd) waagrecht zu halten um so (zu stark) stürzende Linien zu vermeiden, und lieber anschließend in der EBV den eigentlich gewünschten Ausschnitt daraus wählen. Was in der Architekturfotografie schon recht praktisch ist. Mit dem nachträglichen Entzerren der stürzenden Linien per EBV bin ich öfters schon auf die Schnaze gefallen weil ich bei der Aufnahme nicht genug Platz außenrum gelassen hatte.
Vielleicht hast Du ja Glück und findest ein günstiges gebrauchtes Exemplar. Ich habe meins auch gebraucht für 500 Euro gekauft, aber es war auch noch fast neu.
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