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Ihr habt ja im Prinzip recht. Die besten Nachtaufnahmen gibt es sicherlich, wenn man mit niedriger ISO und eher geschlossener Blende bei langen Belichtungszeiten mit Stativ arbeitet.
Es gibt aber auch durchaus Situationen, wo das nicht geht / nicht angebracht ist / nicht gewollt ist. (Man ist ja z.B. nicht immer nur alleine unterwegs...) Nun kann man sagen - dann eben keine Bilder, oder man behilft sich eben mit großer Blende und höheren ISO-Zahlen. Und dann gibt es eben die üblichen Verdächtigen (an Objektiven), die ja alle schon genannt wurden. Aber den Hinweis, dass das nur die zweitbeste Variante ist, halte ich natürlich schon für angebracht. Gruß, Johannes |
Ein Stativ steht bei abendlich Street Aufnahmen sogar im Weg, wenn man damit nicht auffallen möchte, sondern klassische und spontane Straßenaufnahmen machen möchte. Auch nützt es nicht viel, wenn man Bewegungsunschärfe sowieso minimal halten möchte und so Zeiten von 1/160s erreicht haben will. Dann kann man nichz mehr sagen, das Stativ beste Lösung sei. Möchte man Lichtspuren oder Architektur in der Nacht aufnehmen, so ist das was anderes. Am Ende kommt es eben doch darauf an, was man fotografiert. Und das man Blende nicht immer weit öffnen möchte, trotz schwaches Licht, habe ich ja auch bereits erklärt.
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Die Anforderung ...
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Und davon ... Zitat:
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Die Beispielbilder passen in den beschriebenen Rahmen, und zeigen, dass das erste Mittel, was dazu gebraucht wird, ein Stativ sein muss. Die 1-3 Blenden, die ein lichtstarkes Objektiv bringt, reichen in der Praxis nicht aus, um tatsächlich nachts freihändig unverwackelt zu fotografieren. In Verbindung mit einer A7s sieht das natürlich etwas entspannter aus, aber die liegt knapp über dem Budget. :crazy: |
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