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Zitat von usch
(Beitrag 1642159)
Dein Vergleich ist aber nicht ganz fair, du vergleichst das Zeiss (a) mit einem Objektiv mit nicht durchgängiger Lichtstärke ...
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Ist das nun ein Vor- oder ein Nachteil für das billigere und um 50% höher auflösende Objektiv? ;)
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Zitat von usch
(Beitrag 1642159)
(b) mit einem Objektiv mit anderem Brennweitenbereich, dessen günstigster Straßenpreis immer noch fast 200€ über dem UVP des Zeiss liegt.
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Es geht eigentlich nur darum was geht und machbar ist. Ein paar mm mehr oder weniger dabei im Vergleich sind einfach dem geschuldet was existent und gut ist. ;) Ein gutes 14-24 wäre mir genauso recht wie ein gutes 16-35. Ich würde gerne 200€ mehr bezahlen, wenn das WW-Zoom damit wirklich deutlich besser wäre. :zuck:
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Zitat von usch
(Beitrag 1642159)
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Aber nicht die höchste Auflösung. Warum ist es für einen Fotografen so wichtig, eine durchgängige Lichtstärke zu erreichen?
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Zitat von usch
(Beitrag 1642159)
Schade finde ich nur, daß das 16-35 am kurzen Ende und das 24-70 am langen Ende am besten abschneidet, so daß sie in dem überlappenden Brennweitenbereich 24-35 anscheinend beide schwächeln. Da hatte ich mir eigentlich eine Verbesserung erhofft. :(
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Ich habe mir die oben verlinkten RAWs runter geladen (Stadt und Ziegelmauer) und bin der Meinung, dass das Sony-Zeiss 16-35mm bei 20mm am Besten und ausgeglichsten ist. Bei 16mm schwächelt es am Rand genauso wie oberhalb von 24mm. Bei 35mm scheint es am Schwächsten zu sein (wie schon das A-Mount Pendant).
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Zitat von usch
(Beitrag 1642159)
(OT: Läßt sich das Nikkor 14-24/2,8 wohl sinnvoll an E-Mount adaptieren?)
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Das kommt für mich nicht in Frage, weil damit nicht sinnvoll mit Filtern zu arbeiten ist (genauso wie mit dem Samyang, das als Superweitwinkel in seiner Auflösung mit dem FE55/1.8 fast gleich zieht ). Deshalb habe ich übergangsweise das 12mm Distagon touit an der A7R (damit bleiben, abgeblendet, noch sehr gut aufgelöste ca. 16mm Brennweite übrig), aber das wartet auf Ablösung.
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