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Hallo, ich habe so einiges ausprobiert.
Bei der a58 macht sich das 18-135 sehr gut wegen der internen Objektivkorrektur. Und dieses Tandem finde ich persönlich preis-leistungsmäßig richtig gut. Ich hab den Kauf nicht bereut! Aber ich muss auch sagen, dass ich ungern auf 300mm verzichte. Ich nehme mein Soligor 60-300 gern mit, wenn ich mit Freunden unterwegs bin, oder auf Märkten. Da macht man schöne Portaits oder auch Detail- oder Tieraufnahmen. Am Ende habe ich da mehr davon als von "viel Landschaft". Mein Soligor ist aber kein Leichtgewicht - reichlich 600gr, aber für 55€ ein wirklich gutes Glas. Und beim Urlaub bin ich stur, Rucksack und Fototasche, egal wie schwer. Weil hinterher kann man nicht mehr fotografieren. Und ob die leichteren Objektive tatsächlich besser sind? Viel Spaß beim Nachdenken und dann im Urlaub! helgo |
Hallo Roman
Von mir gibt es mal KEINE Empfehlung für das hier genannte Tamron 18-270 PZD. Ich nutze es selbst (zwangsläufig - muß noch sparen für ein gutes "großes" Objektiv)- daher weiß ich leider auch, wovon ich spreche, wenn ich es nicht empfehle. Die Gründe hierfür: - ab ca. 200mm sind gute Fotos Glücksache - Lichtverhältnisse und Kontraste im Bild spielen hier eine entscheidende Rolle - richtig scharfe Fotos, inklusive Farbenfreude und Farbtreue bekommt man mit einer Ausschußrate von ca. 1 zu 8. Und auf gut Glück würde ich bei solch einer Reise nicht fotografieren wollen. Viel Spaß Grüße Rico |
Ich möchte mich gerne diesem Thema anschließen, denn ich stehe bei selben Reiseziel vor fast dem selben Problem.
Ich bin im Besitz des Tamron 70-300 USD. Ich habe es mir letztes Jahr für Afrika zugelegt und hatte vorher ein 55-200 und bin absolut begeistert. Gut, zwischen den beiden Gläsern liegen auch rund 150Euro. Aber das USD ist es allemal wert. Zumal ich hier gerne noch an den Vergleich zum 70-300G erinnere. Von daher ist das 70-300 USD für das genannte Reiseziel eigentlich ein Muss wenns um bezahlbare Brennweite geht. Allerdings bin ich bei meiner Recherche auf das Problem der Lichtstärke getroffen, da es im Dschungel oft dunkel ist. Ich überlege jetzt mir noch ein 70-200 2.8 anzuschaffen. Die einen schwören auf Brennweite, die anderen auf Lichtstärke. Leider hat niemand seine Erfahrungen mit dem 70-300USD im Regenwald gepostet. Eigentlich denke ich ja, das es ausreichen müsste... schneller AF mit einer "High"-Iso fähigen Kamera... |
Allerdings bin ich bei meiner Recherche auf das Problem der Lichtstärke getroffen, da es im Dschungel oft dunkel ist. Ich überlege jetzt mir noch ein 70-200 2.8 anzuschaffen. Die einen schwören auf Brennweite, die anderen auf Lichtstärke.
Leider hat niemand seine Erfahrungen mit dem 70-300USD im Regenwald gepostet. Eigentlich denke ich ja, das es ausreichen müsste... schneller AF mit einer "High"-Iso fähigen Kamera...[/QUOTE] Hallo, Ich hatte in der analogen Zeit ein Sigma 70-300 (1997) als Kompromiss zu Gewicht. Ich benutzte Diafilme mit 400 und 800 Iso im Regenwald. Ohne stabiles Stativ ging gar nichts. Zu lange Belichtungszeiten, verwackelte Bilder usw. Dazu kommen bei den langen Belichtungszeiten Bewegungsunschärfe:flop: Seit 1999 fotografiere ich mit lichtstarken Zoomobjektiven und Festbrennweiten wie das Minolta 80-200mm 2,8, Sigma 300mm 2,8, Sigma 500mm 4,5, und Sony Zeiss 24-70mm 2,8. Und auch hier geht vieles nicht ohne Stativ. Es kommt nur etwa 10% Licht am Boden im Regenwald an. Es ist also ziemlich dunkel. Sogar bei Offenblende von 2,8 und Iso 400 wird es am langen Ende von 200mm beim Minolta schwierig, Verwackelungen zu vermeiden. Geschweige denn 300mm. Sind ja an einem APS-C Sensor 450mm. Anders sieht es im offenen Gelände aus. Da hast du Sonne satt und schnellere Verschlusszeiten. :top: Und ein Blitz ist auch fast unverzichtbar. Ohne auf die Details eines Objektivs, ob gut oder weniger, eingehen zu wollen, hoffe ich, dir geholfen zu haben. Fotografiesche Grüsse Carlo |
Was wäre mit der folgenden Überlegung:
Sony 35/1,4 ist vorhanden und sehr lichtstark und zudem leicht Sony 18-135 SAM als Standardobjektiv (das 18-55 wäre mir für eine solche Reise zu schlecht, oder machst Du das in Zukunft noch häufiger?) Tamron 70-300 USD als Tele, denn ohne dürfte es sonst häufig zu kurz werden. Da Du ja von einem Budget sprichst, wäre es nicht eine Überlegung eines oder beide Objektive gebraucht zu kaufen und dann nach dem Urlaub ggf. eines wieder abzustoßen? Evtl. würde das funktionieren. Eine gute Tasche vorausgesetzt ist das Gewicht hier auch kein großes Problem. |
so, ich schmeis jetzt mal mein senf hier rein. ich persönlich würde mir das tamron 17-50 f2.8 für ww, lichtstärke, portraits, landschaften, usw anschaffen uund auch mitnehmen und dazu das seeehr leichte tamron 55-200. hat bis 135mm f4 und bis 160mm noch f4.5. sehr gute qualität auch bei 200mm und dazu noch macrotauglich denn, glaube mir, du wirst die spinnen im dschungel ablichten wollen. war auch dort.
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