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alberich 27.01.2013 23:29

Zitat:

Zitat von About Schmidt (Beitrag 1408397)
Ich war auch hin und her gerissen, von dieser Methode, denn sie scheint ideal, den gesamten Dreck vom Sensor zu bekommen.

Aber auch nur all das, was wasserllöslich ist. "Fettiges Zeug" geht damit nicht weg.
Ich bleib auch bei meinen Swabs und Eclipse.
"Keep it simple"

ingobohn 28.01.2013 14:06

Ich habe den Sensor-Film mehrfach sowohl bei meiner D7D (Gott hab' sie selig) und meiner A700 jedesmal ohne Probleme eingesetzt. Auch eine A100 eines Freundes habe ich gereinigt. Ich kann mir kaum vorstellen, daß der Sensorfilm die Lamellen verklebt hat - es sein denn, die zähe Flüssigkeit wurde millimeterdick auf den Sensor gespachtelt.
(Weniger ist hier sowieso mehr, auch um da spätere Abziehen zu erleichtern.)

Hansevogel 28.01.2013 15:13

[halb OT]

Über die verschiedenen Methoden, den Sensor zu reinigen, wird hier ja seit Jahren diskutiert.
Ich bleibe bei meiner Null-Euro-Methode mit Kunststoffpinzette, Mikrofasertuchfetzen, einen Tropfen Kondenswasser und 17 Nanogramm Spüli. :top:

Gruß: Joachim

About Schmidt 28.01.2013 15:26

Zitat:

Zitat von alberich (Beitrag 1408657)
"Keep it simple"

Genau so ist es.
Ich konnte in einem Laden in Holland mit ansehen, wie ein "Profi" seine Kamera reinigt. Zuerst wurde der Sensor mit Druckluft abgeblasen. Dazu verwendeten sie ein Kompressor, den man sonst für Airbrush verwendet. Die Luft ist absolut frei von Feinpartikel, Öl oder sonstigen Flüssigkeiten, da der Kompressor mit einer Membran arbeitet und dahinter ein Feinstaubfilter geschaltet ist. Dann hat er den Sensor zusätzlich mit dem Visible Dust Pinsel (der sich dreht) gereinigt) Anschließend mit Swabs und einer Reinigungsflüssigkeit (kenne die Marke nicht) gereinigt. Dafür brauchte er noch keine Minute und alles vollkommen gefahrlos.

Warum soll man da noch über andere Reinigungsmethoden (Q-tip und Alkohol :flop:) diskutieren. Natürlich braucht ein "Ottonormalreiniger" kein Spezialkompressor. Ein Rocketball reicht da vollkommen.

Gruß Wolfgang

mrieglhofer 28.01.2013 15:47

Na, die Reinigungsflüssigkeit ist Methylalkokol und die Swaps sind breite Q-Tips ;-)

Sollte man den Rocket Blower verwenden, so bringt man damit statische Ladung auf den Sensor, der den Dreck anzieht und praktischerweise gleich Dreck. Man kann aber über den Einsaugbereich des Rocket Blowers einen Pec Pad mit Gummiband anbringen, dann zieht der Sensor nur noch den Dreck aus der Umgebungsluft. Um das zu vermeiden, bräuchte man einen Ionisator.

Aber im Prinzip ist das die klassische Feuchtreinigung, die allgemein als risikosarm empfohlen wird.

About Schmidt 28.01.2013 18:31

Zitat:

Zitat von mrieglhofer (Beitrag 1408793)
Na, die Reinigungsflüssigkeit ist Methylalkokol und die Swaps sind breite Q-Tips ;-)

Vertrauliche Quelle?

erich_k 28.01.2013 20:39

Zitat:

Zitat von About Schmidt (Beitrag 1408839)
Vertrauliche Quelle?

Gibt es hier schon mehrfach!

About Schmidt 29.01.2013 18:09

Und es gibt genügend Quellen, bei denen genau das fehlgeschlagen ist.

Q-Tip gehört ins Ohr und nicht auf den Sensor.
Aber was soll ich mir hier den Mund fusselig reden, macht nur, aber jammert nachher nicht. ;)

Gruß Wolfgang

klaga 29.01.2013 18:46

Zitat:

Zitat von About Schmidt (Beitrag 1409267)

Q-Tip gehört ins Ohr

Laut HNO Ärzten gehören sie da am allerwenigsten hin. :shock:

About Schmidt 29.01.2013 19:09

Zitat:

Zitat von klaga (Beitrag 1409282)
Laut HNO Ärzten gehören sie da am allerwenigsten hin. :shock:

Das ist richtig, aber sie werden eigens dafür hergestellt. Im Prinzip sind sie für den A...., wenn sie nur nicht so doll fusseln würden. :lol:

Gruß Wolfgang


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