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Danke für deine ausführliche Antwort Harald. Ich werde heute mal Picasa testen. Das einzige was mir einfach nicht zusagt sind die Google Spionagefunktionen. Lt. einem Bericht werden da teilweise Leute automatisch kontaktiert etc. Mal sehen ich werde einfach mal alles abschalten was es so an Onlinefunktionen gibt :top:
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Nimm besser direkt LR. Zitat:
In der Tat verwende ich Picasa aber noch als Tool für Webalben, da LR kein entsprechendes Export-Modul enthält. Frank |
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Ich befinde mich heute in einer ähnlichen Situation und mich würde deine Erfahrung interessieren. |
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Wenn nun dein gesamter Foto-Ordner (also keine Verknüpfung zu diesem) am Desktop liegt, wäre das also sofort im Speicher bzw. im Swap-File und Windows muss diese ständig austauschen, wenn Windows diese anfordert. Aber der Speicher wäre trotzdem ständig voll. Die Speicherauslastung solltest aber im Task-Manager kontrollieren können. Vielleicht verschiebst deinen Foto-Ordner mal direkt auf ein Verzeichnis auf die Festplatte. Anbieten würde sich hier z.B. der Bilder Ordner von der Bibliothek. Bzgl. Lightroom - hier kenne ich nur die aktuelle Version, aber vielleicht gibt es das auch in der Version 4: Wenn Bilder mit gleichen Namen und unterschiedlichen Endungen - eben JPG und RAW - im selben Ordner im Archiv liegen, dann kann Lightroom "beibringen", dass diese "Pärchen" als ein Bild gesehen wird. Somit muss im Katalog auch nur ein Bild und nicht mehr zwei oder mehre (wenn mehrere Versionen vorhanden sind) geladen werden müssen. |
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Der "Desktop" ist nichts anderes als ein Verzeichnis auf der Festplatte mit ein paar Sonderfunktionen. In den Arbeitspeicher kommt das, an dem "gearbeitet" wird. Also wenn du ein Bild in (z.B. LR) bearbeitest wird das ganz oder teilweise - kenne LR nicht - in den Speicher geladen. Inaktive und Hintergrundprogramme werden - wenn Arbeitsspeicher knapp wird - in ein SWAP-File ausgelagert. In Zeiten von 64-bit und SSD ist das aber auch kein großes Gebrechen mehr :cool: |
Da ich mich selbst auch gerade diese Woche mit einem möglichen Ausstieg aus Lightroom beschäftigt habe, bin ich auf insgesamt zwei Alternativen gestoßen:
Ersteres ist mehr als ein Zusatzprogramm zu etwa Lightroom zu sehen, zumindest was eben die Archivierung von Bildern angeht. Capture One ist für Umsteiger im ersten Moment wohl etwas gewöhnungsbedürftig, sieht mMn aber eigentlich ganz passabel aus. Die Ausgabequalität finde ich auch besser, als die von Lightroom. Das Beste daran ist allerdings, dass eine leicht abgespeckte Version für uns Sony User kostenlos ist. Wer die paar Zusatzfunktionen wie Tethered Shooting (ja, das klappt im Gegensatz zu Lightroom auch ohne überwachte Ordner und per Auslösung aus dem Programm; bei neueren Sony, etwa ab 77II gibt es dann auch Liveview), der kann sich für 27€ inkl. MwSt. das Upgrade auf die Pro kaufen - mit der Einschränkung auf Sony Kameras. Ich jedenfalls gebe Capture die nächsten zwei Monate eine Chance. Dann werde ich sicher auch wieder etwas dazu schreiben. |
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Danke für die Info, wie gesagt war mir ja nicht mehr sicher - meine Ausbildung ist schon wieder eine Zeit her und habe mich damit nicht mehr sehr damit auseinandergesetzt ;) Mit der Verzeichnis-Struktur selbst hast du recht, aber der ganze Desktop-Aufbau bleibt im RAM zwischengespeichert. Ob der TO eine SSD bzw. 64-Bit-Windows verwendet, habe ich jetzt nicht herausgelesen, zumindest das 64-bit-System ist bei 8GB-RAM anzunehmen .. |
8 GB RAM kann man nur mit einem 64-bit-System adressieren! Bei dem Prozessor verlangt Adobe eine 64-bit CPU, beim Betriebssystem wird nichts erwähnt. Ich nehme an, LR 4 ist ein 32-bit Programm, dann brauch man sich nicht wundern bei den Dateigrößen von RAW.
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