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Interessant finde ich, daß der Schatten oben ist. In einem anderen Forum hat letztens jemand ein Bild aus einer NEX-5N oder -7 gezeigt, da war der Schatten unten. Das würde ja bedeuten, daß der Verschluß in der NEX in entgegengesetzter Richtung abläuft. Oder das Bild stand einfach auf dem Kopf. ;) |
Als Altglassammler und Minolta-Fan ist mir das euch neu, mit der Abschattung. Hatte ich noch nie.
Vordererer Schlitzverschluss ein ist bei mir der elektronische. Bei aus klackert der Verschluss wie bei der Nex3 oder 5 2mal. Bei der Nex 5N ist es genaus so. Bei vorderer Schlitzverschluss ein fährt nur der 2. Vorhang. Logisch ist das für mich nicht. Es sollte umgekehrt sein, oder? |
@Peter: Ja, ich erwähnte es glaube ich in diesem oder dem anderen thread bereits: die Menüs bei Sony sind nicht immer so ganz logisch von den Begrifflichkeiten her. Aber wenn man es weiß, bzw. aufmerksam das Handbuch liest, kann man damit leben.
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Was diesbezüglich im Handbuch steht ... Papier ist geduldig. |
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Insgesamt dürfte der Effekt von der Objektivkonstruktion abhängen (je senkrechter die Strahlen auftreffen, desto geringer wird die Abschattung), von der gewählten Verschlußzeit (bei längeren Belichtungszeiten fällt der Parallaxenfehler prozentual immer weniger ins Gewicht) und auch von der Blende (beim Abblenden wird der Anteil der extrem schräg einfallenden Randstrahlen geringer). Eine ganz vage Möglichkeit sehe ich eventuell noch darin, daß die Kamera anhand der Lens-ID bei bekannten Objektiven den elektronischen ersten und den mechanischen zweiten Vorhang mit leicht unterschiedlichen Geschwindigkeiten laufen lassen könnte und so die effektive Schlitzbreite konstant hält. Aber das wäre sicher nicht trivial zu implementieren und würde bei Fremdobjektiven mit "geliehenen" Lens-IDs ebenso nach hinten losgehen wie die sonstige automatische Objektivkorrektur. |
Das wird aber wohl so sein, das die Schlitzbreite konstant gehalten werden muß. Das wäre jedenfalls eine nachvollziehbare Erklärung.
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Ich habe zwei gleiche Sigma 28-70, also gleiche Versionen, an sich identische Objektive. Beide Exemplare unterscheiden sich nur darin, daß eins zu neueren Kameras nicht kompatibel ist und das andere schon. Letzteres zeigt mit dem EFSC keinerlei Fehler, ersteres schon. Zitat:
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das ist wirklich interessant. Man sollte eigentlich meinen, dass das Problem nicht von der Chipversion im Objektiv abhängen sollte, sondern durch die optische Konstruktion bedingt ist... Ich glaube auch kaum dass die Kamera bei elektronischem ersten Vorhang irgendwas besonderes für Sigma-Objektive sehr alter Bauart macht, würde mich schon sehr wundern. Aber man weiß nie. Zitat:
Ich muss mal nochmal ein besseres Motiv suchen, um herauszufinden, ob der Effekt schon bei längeren Belichtungszeiten auftritt (es muss ja nicht so extrem sein, aber ich würde erwarten dass das Bild oben dunkler ist als unten). Interessant ist auch noch: Wenn ich zwei Bilder hintereinander schieße, ist es immer oben dunkel. Bisher dachte ich, dass der Verschluss einmal nach unten durchschießt und dann wieder nach oben. So kann man sich täuschen. Grüße Marco |
Zitat:
Frank |
Hier http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=1101764 habe ich von einem Problem mit dem elektronischen Vorhang beim Tamron 70-300 gelesen - aber nur bei genau 135mm. Auch nicht unbedingt logisch.
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Würde daher das Ding generell ausschalten, wenn ich ein inkompatibles Objektiv auf einem Event einsetzen und dieses Funktion nicht definitiv brauchen würde. Aber ich habe eine solche ja nicht. |
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