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Für den Versuch: 50 Blättchen in Naronlauge auflösen, Kalkablagerung im Reagenzglas ansehen und sich wundern. Gruß: Hansevogel |
Nur mal ein Gedanke zu den Mikrofaser-Tüchern:
Meines Wissens nach wirken diese Dinger abrasiv, d.h. sie dürften nicht unbedingt Balsam für so eine Linse sein, oder liege ich da falsch? Laminat-Hersteller z.B. raten davon ab, Mikrofaser-Tücher zur Reinigung der Böden herzunehmen, eben weil die Tücher abrasiv wirken und die Oberfläche beschädigen. Ich nehme einfach einen Pinsel und bei Fingerabrücken o.ä. ein weiches Brillenputztuch (ggf. mit ein wenig Alkohol)... Gruß derM |
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Die speziellen Optik-Mikrofaser-Tücher sind sicher aus anderem Material. Alles, was man über die Linsenoberfläche bewegt wirkt natürlich mehr oder weniger abrasiv, abgängig vom (punktuellen) Anpressdruck und dem Verhältnis der Härte der Tuchfasern/Pinselborsten zur Härte der Vergütungsbeschichtung . Ich mache es ähnlich wie Du: Erst Luft (aus der Dose oder Blasepinsel) für's Grobe, dann Pinseln, anhauchen und abschließend trockenes Optikpapier unter leichtem Andruck. Nur bei stärkerer Verschmutzung (Fett, Schlieren etc.) benutze ich auch mal den flüssigen Optikreiniger aus der Pinselflasche. Danach wieder mit Optikpapier trockenwischen... Bei Brillenputztüchern gibt es Unterscheide, manche hinterlassen Schlieren... Tom |
Am besten einen Uv-Sperfilter vor das Objektiv als Schutz. Staub mit einer Klystierspritze ( sollte es in jeder Apotheke geben) wegpusten.
Schmutz auf dem Objektiv mit einem Microphasertuch beseitigen. Ulli Richter |
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