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Zitat von BeHo
(Beitrag 1314716)
P.S.: Meine :a:700-Originale lassen so langsam etwas nach. Haben aber mittlerweile auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel. Damals habe ich es versäumt, die Akkus zu markieren. Bei den neuen habe ich jetzt zumindest die Jahreszahl drauf geschrieben. Werde ich in Zukunft immer so handhaben
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Moin Bernd,
das Problem kenne ich auch. Ich habe angefangen mit einer DiMÂGE A2, habe dazu einen gebrauchten Vertikalgriff gekauft, bei dem ein originaler und ein nachgebauter Akku beigelegt wurden, habe später eine Dynax 5D gekauft und dann noch eine zweite gebraucht aus der Bucht gefischt. Damit habe ich vier originale und einen nachgebauten Akku für die D5Ds.
Zum Glück habe ich die angefangen zu beschriften, nachdem ich die erste D5D gekauft hatte und kann so sagen, dass die originalen Akkus saulange durchhalten: Die A2 ist ja jetzt schon etwas betagter (in 2004 gekauft), aber die alten Akkus halten immer noch 300 bis 500 Bilder durch (je nach Betriebszeit zwischen den Auslösungen, je nach Außentemperatur und je nach Blitznutzung), während die neueren aus den Dynaxen noch locker ihre 500 bis 800 Bilder schaffen. Der Nachbau-Akku ist dagegen schon nach 20 bis 50 Bildern tot und geht höchstens noch als "Reservetank" durch...
Die A2 liegt bei mir im Büro in der Schublade, als mal-schnell-zwischendurch-Kamera mit sechs Eneloops im Vertikalgriff, die zwei Dynaxe haben also alle Akkus für sich und wenn wir auf Tour gingen, war das auch nötig.
Das dürfte sich jetzt ändern, da sich neulich eine A580 in meinen Rucksack geschlichen hat und eine D5D ablösen wird. Aber nach meinen bisherigen langjährigen Erfahrungen und dank "Alpha-Starterkit" mit einfacher Fototasche und Originalakku für zusammen 10 Euro unter dem Mindestpreis eines einzelnen originalen Akkus werde ich nicht anfangen, über Chinesen nachzudenken – ob mit oder ohne Kontrabass...
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