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Doch für mich zu teuer. Ich weiss das es sehr gut funktiniert, doch zu dem Preis... das stresst meine HOMEZONE gewaltig.;) Jörg |
Hey Rainer,
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Dat Ei |
Backup: also hier im Büro habe ich 2x NAS-Box (Thecus in unserem Fall). Auf beiden RAID, Nummer 1 ist direkt an die Windows-PCs eingebunden und macht via RSNAPSHOT (eine Sammlung Perl-Scripts) Sicherungen auf NAS2 (die wie eine Kopie des Dateisystems aussehen, so dass sich jeder User - und die haben alle nur Leserechte! - dort seine/ihre versemmelten Dateien wieder runterkopieren kann).
Für zu Hause ist das wohl leicht überdimensioniert... Der RSNAPSHOT-Trick geht aber auch auf 'ne externe Platte (die Thecus-Boxen haben eSATA, so dass das auch recht fix geht). Sowas sollte auf jedem NAS gehen, welches Linux nutzt UND über Module erweiterbar ist... NAS dann an den Router per Kabel und dann via WLAN via Router nutzen ist kein Problem. Allerdings solltest dann ein fixes WLAN haben, sonst wird das arg zäh... Daheim habe ich immer das aktuelle Projekt lokal auf der Platte, Sicherung auf extern via SyncToy (von Microsoft ladbar). Vom Macces sollte TimeMaschine den Job erledigen... Andreas |
Ich kann nur empfehlen Backups auf Medien zu machen die nicht permanent laufen.
Meine Backupfestplatten werden nur für das Backup angeschlossen und wandern sonst in den Schrank/Tresor. Grüße Andreas |
Richtig Andreas, so mache ich das auch (auch hier im Büro, die Kopiererei zwischen den NAS-Boxen dient mehr dazu, dass alte Dateistände über mehrere Wochen reproduzierbar sind - und man bei Bedarf zu einem alten Dateistand zurückkehren kann, wenn der Auftraggeber sich "was anders" überlegt...). Von Backups auf CD/DVD kann ich übrigens nur abraten, ich habe mehrere Dinger da liegen, die nach ein paar Jahren nicht mehr lesbar waren...
Andreas |
Moin, moin,
nur am Rande: der kritischste Moment im Leben einer Festplatte ist das Anlaufen. Bei der "Jahr 2000"-Umstellung haben wir einige Systeme vor Mitternacht runtergefahren, die seit Jahren nonstop und fehlerfrei liefen. Leider hatten wir anschließend ein paar Kandidaten, bei denen sich die Festplatten nach Mitternacht nicht mehr hochfahren liessen. Dat Ei |
Womit sich nun die Preisfrage stellt: ist einmal pro Woche einschalten schlimmer wie eine Woche laufen lassen? Weil ich statistisch und im Mittel nur einmal die Woche (oder seltener - wenn nix zu sichern ist, dann sichere ich auch nicht...) die externe Platte andocke... Hier im Betrieb laufen die Dinger ständig durch (nur die externe Sicherung nicht, aber die hat der Geschäftsführer zu Hause!).
Andreas |
Das mag schon sein. Aber wenn ich 1x die Woche anschließe für das Backup sollte die Platten ne Weile halten ;)
Auch sollte man die Festplatte nicht über die SATA-Schnittstelle selbst andauernd an/abschließen. Die Stecker sind nur für wenige Steckversuche gebaut. Einige Wechselrahmen machen das so. Aber mir geht es mehr um (ich rede vom Privathaushalt): - Blitzeinschläge - Überschwemmungen (mein Server steht im Keller) - andere Hardwareschäden die die Platten mit in den Hades nehmen - Viren - Trojaner - Einbrecher etc. pp :) |
Zitat:
Die Consumerteile sind bei weiten nicht derart kritisch wie die aus dem Srever/Raid Bereich. |
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