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Mir reicht schon, wenn du mir sagst, dass es nicht 100% kompatibel ist. Wir müssen teilweise Beiträge an Redaktionen/Verlage vorformatiert herausgeben, da sollte es schon mit dem gängigen Office-Paket funktionieren. MIt Makros arbeite ich jetzt persönlich weniger, aber wer weiß, vielleicht hat ein neuer Chef ein anderes Schwerpunktthema. Innerhalb der Abteilung wird das eh kein großes Thema werden, da wir dann ja vermutlich alle umsteigen. Im privaten Umfeld habe ich mich mit iCal abgefunden. Hier im Büro wäre ich dazu nicht bereit. |
Hey Jochen,
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Klar ist, und da sind wir einer Meinung, daß das vereinbarte Ergbnis entscheidend ist, sei´s der fertige Druck, seien es unformatierte Rohdaten oder elektronische Dokumente mit Formatierung/Layout. Dat Ei |
@Dat Ei
"Professionelles Texterumfeld" - ich hab die Einschränkung nicht gemacht um sie ein paar Worte später zu revidieren. ;) @Kerstin Was heißt denn für Dich formatieren? Die nicht 100%ige Kompatibilität betrifft in erster Linie Layout und bestimmte Spezialfeatures. 100% kompatibel bist Du übrigens nichtmal mit MS Word für Windows - teilweise verhalten sich sogar die gleichen Programmversionen je nach Service Pack unterschiedlich. Man findet sich halt damit ab. Ich empfehle eigentlich immer sich ein gutes Mac-Textverarbeitungsprogramm zu suchen und für Problemfälle MS Office für Windows in Parallels vorzuhalten. Am besten sowohl 2003 als auch 2007. |
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Im Grunde genommen muss der Endkunde eine Lizenz haben, nicht jeder der damit arbeitet. ---------- Post added 25.02.2011 at 10:37 ---------- Zitat:
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Das verstehe ich jetzt nicht so ganz.... |
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Das gibt dann nur Ärger. Und ob sich ein Verlag damit abfindet, daß man eine "andere" Version eingesetzt hat, oder der Kollege an der anderen Uni? Gerade in einem solchen Umfeld findet viel Austausch statt. In meinem früheren universitären Umfeld in dem mathematische Texte verfaßt wurden, nahm man LaTeX, da gabs fertige Layouts der Verlage. Punkt. Keine Diskussion. In meinem heutigen Umfeld wird Excel für Windows erwartet, aber keinesfalls die neueste Version, bestenfalls 2003. Wenn dann am Mac hauptsächlich unter Parallels gearbeitet wird, sollte man spätestens die Frage stellen, ob das Sinn macht. Kann man denn ansonsten komplett in der Mac-Welt arbeiten? Oder will jemand, der technisch nicht so beschlagen ist, Daten mit seinem heimischen Windows-Rechner mittels NTFS-formatierter Platte austauschen ... Gibts möglicherweise Vorschriften zum Thema Virenschutz, Firewall, Verschlüsselung von Mails, etc. die eingehalten werden müssen? Eventuell eben auch direkt Windows auf dem Mac installieren (Bootcamp), wenns eher um die Apple-Hardware geht. Auch eine Möglichkeit. Da der Vorschlag "Mac" - wenn ichs recht verstanden habe - von Kerstin kommt, würde ein "Scheitern" auf sie zurückfallen. Deshalb sollte geklärt sein, ob alles paßt. Rainer |
ER hat mich gefragt, und ich habe gesagt, dass ich eine Präferenz habe, auf Apple zu wechseln. Und zwar eigentlich nur, damit ich mich nicht weiterhin in 2 Welten bewege (privat bin ich ja schon vor über einem Jahr umgestiegen).
Daraufhin meinte er, er wolle auch zu Apple wechseln. Und daher möchte ich mich jetzt im Vorfeld schlau machen, ob das hier sinnvoll ist. Privat kann ich mit Open-Source-Programmen klarkommen, aber auch zwischen Office und Open Office gibt es hier immer wieder mal Kompatibilitätsprobleme und die muss man ja nicht herausfordern. Daher ja auch meine Ursprungsfrage, ob die Mac-Version |
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Hey Stefan,
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Dat Ei |
@Rainer: Haha, Blödsinn :)
Office natürlich ... hihi ... :mrgreen::mrgreen::mrgreen: |
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