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Kerstin 25.02.2011 11:16

Zitat:

Zitat von Basti (Beitrag 1151070)
Definiere den Begriff: Wie
Ja du kannst mit iWork Dateien austauschen. Nein es ist nicht 100% Kompatibel.
Wirst du es merken, sprich welche Funktionen, Makros etc. verwendest du damit die Kompatibilität getestet werden kann?
Du erhälst ungenaue (und sinnfreie) Antworten weil du ungenau frägst :)
Basti

Fragst .... frägst bereitet mir Bauchschmerzen :)

Mir reicht schon, wenn du mir sagst, dass es nicht 100% kompatibel ist.

Wir müssen teilweise Beiträge an Redaktionen/Verlage vorformatiert herausgeben, da sollte es schon mit dem gängigen Office-Paket funktionieren.
MIt Makros arbeite ich jetzt persönlich weniger, aber wer weiß, vielleicht hat ein neuer Chef ein anderes Schwerpunktthema.
Innerhalb der Abteilung wird das eh kein großes Thema werden, da wir dann ja vermutlich alle umsteigen.

Im privaten Umfeld habe ich mich mit iCal abgefunden. Hier im Büro wäre ich dazu nicht bereit.

Dat Ei 25.02.2011 11:17

Hey Jochen,

Zitat:

Zitat von Neonsquare (Beitrag 1151101)
Ich habe geschrieben, dass es darauf ankommt wie das Endresultat festgelegt ist - inwiefern widerspricht das Deinem Argument?

nur insofern, daß der Satz zum professionellen Umfeld wieder das verallgemeinert, was Du zugegebenermaßen mit dem einleitenden Satz des Abschnitts einschränken wolltest.

Klar ist, und da sind wir einer Meinung, daß das vereinbarte Ergbnis entscheidend ist, sei´s der fertige Druck, seien es unformatierte Rohdaten oder elektronische Dokumente mit Formatierung/Layout.


Dat Ei

Neonsquare 25.02.2011 11:29

@Dat Ei
"Professionelles Texterumfeld" - ich hab die Einschränkung nicht gemacht um sie ein paar Worte später zu revidieren. ;)

@Kerstin
Was heißt denn für Dich formatieren? Die nicht 100%ige Kompatibilität betrifft in erster Linie Layout und bestimmte Spezialfeatures. 100% kompatibel bist Du übrigens nichtmal mit MS Word für Windows - teilweise verhalten sich sogar die gleichen Programmversionen je nach Service Pack unterschiedlich. Man findet sich halt damit ab. Ich empfehle eigentlich immer sich ein gutes Mac-Textverarbeitungsprogramm zu suchen und für Problemfälle MS Office für Windows in Parallels vorzuhalten. Am besten sowohl 2003 als auch 2007.

ViewPix 25.02.2011 11:36

Zitat:

Zitat von Stefan4 (Beitrag 1151102)
Hallo Dat Ei,

da du von "sogar" sprichst: es ist eigentlich selbstverständlich, dass man Schriften lizensiert, sprich: Schriftfamilien und Schriftschnitte kauft. Die Schriftdesigner haben mächtig viel Arbeit reingesteckt und sollten das wie bei Softwareprogramm-Lizenzen auch honoriert bekommen. Nur bei den Schriften ist das Raubkopieren (also das einfache Zusenden der Schriften) so einfach, dass man sich oft darüber keine Gedanken macht und es als Kavaliersdelikt ansieht. Selbst Designagenturen, die ich kenne, schicken wie selbstverständlich die Fonts zu ihren Desingvorlagen mit.

Gruß
Stefan

Wobei man hier auch differenzieren muss.

Im Grunde genommen muss der Endkunde eine Lizenz haben, nicht jeder der damit arbeitet.

---------- Post added 25.02.2011 at 10:37 ----------

Zitat:

Zitat von Kerstin (Beitrag 1151103)
Im privaten Umfeld habe ich mich mit iCal abgefunden.

Hier im Büro wäre ich dazu nicht bereit.

Boah, ich beineide Dich um Deine Arbeitgeber :top:

Kerstin 25.02.2011 11:47

Zitat:

Zitat von ViewPix (Beitrag 1151119)
Wobei man hier auch differenzieren muss.

Im Grunde genommen muss der Endkunde eine Lizenz haben, nicht jeder der damit arbeitet.

---------- Post added 25.02.2011 at 10:37 ----------


Boah, ich beineide Dich um Deine Arbeitgeber :top:

Wieso?
Das verstehe ich jetzt nicht so ganz....

RainerV 25.02.2011 11:52

Zitat:

Zitat von Neonsquare (Beitrag 1151110)
...Die nicht 100%ige Kompatibilität betrifft in erster Linie Layout und bestimmte Spezialfeatures. 100% kompatibel bist Du übrigens nichtmal mit MS Word für Windows - teilweise verhalten sich sogar die gleichen Programmversionen je nach Service Pack unterschiedlich. Man findet sich halt damit ab. Ich empfehle eigentlich immer sich ein gutes Mac-Textverarbeitungsprogramm zu suchen und für Problemfälle MS Office für Windows in Parallels vorzuhalten. Am besten sowohl 2003 als auch 2007.

Wenn - und das kann in einem wissenschaftlichen Umfeld durchaus sein - ein Quasi-Standard existiert, z.B. Word für Windows Version Soundso, dann macht es keinen Sinn was anderes einzusetzen, nicht mal die Mac-Version.

Das gibt dann nur Ärger. Und ob sich ein Verlag damit abfindet, daß man eine "andere" Version eingesetzt hat, oder der Kollege an der anderen Uni? Gerade in einem solchen Umfeld findet viel Austausch statt.

In meinem früheren universitären Umfeld in dem mathematische Texte verfaßt wurden, nahm man LaTeX, da gabs fertige Layouts der Verlage. Punkt. Keine Diskussion. In meinem heutigen Umfeld wird Excel für Windows erwartet, aber keinesfalls die neueste Version, bestenfalls 2003.

Wenn dann am Mac hauptsächlich unter Parallels gearbeitet wird, sollte man spätestens die Frage stellen, ob das Sinn macht. Kann man denn ansonsten komplett in der Mac-Welt arbeiten? Oder will jemand, der technisch nicht so beschlagen ist, Daten mit seinem heimischen Windows-Rechner mittels NTFS-formatierter Platte austauschen ...

Gibts möglicherweise Vorschriften zum Thema Virenschutz, Firewall, Verschlüsselung von Mails, etc. die eingehalten werden müssen?

Eventuell eben auch direkt Windows auf dem Mac installieren (Bootcamp), wenns eher um die Apple-Hardware geht. Auch eine Möglichkeit.

Da der Vorschlag "Mac" - wenn ichs recht verstanden habe - von Kerstin kommt, würde ein "Scheitern" auf sie zurückfallen. Deshalb sollte geklärt sein, ob alles paßt.

Rainer

Kerstin 25.02.2011 11:58

ER hat mich gefragt, und ich habe gesagt, dass ich eine Präferenz habe, auf Apple zu wechseln. Und zwar eigentlich nur, damit ich mich nicht weiterhin in 2 Welten bewege (privat bin ich ja schon vor über einem Jahr umgestiegen).
Daraufhin meinte er, er wolle auch zu Apple wechseln.
Und daher möchte ich mich jetzt im Vorfeld schlau machen, ob das hier sinnvoll ist.
Privat kann ich mit Open-Source-Programmen klarkommen, aber auch zwischen Office und Open Office gibt es hier immer wieder mal Kompatibilitätsprobleme und die muss man ja nicht herausfordern.

Daher ja auch meine Ursprungsfrage, ob die Mac-Version von Windows wirklich eine gelungene Adaption von Office für Windows darstellt. Weil damit werde ich vermutlich auch weiterhin hauptsächlich arbeiten. Wenn ich alles unter Parallels machen muss, stellt sich ja eher die Frage, welches Argument dann überhaupt für einen Wechsel spricht.

RainerV 25.02.2011 12:01

Zitat:

Zitat von Kerstin (Beitrag 1151131)
... die Mac-Version von Windows...

:mrgreen:

Dat Ei 25.02.2011 12:04

Hey Stefan,

Zitat:

Zitat von Stefan4 (Beitrag 1151102)
da du von "sogar" sprichst: es ist eigentlich selbstverständlich, dass man Schriften lizensiert, sprich: Schriftfamilien und Schriftschnitte kauft.

wir haben uns mißverstanden. Ich habe kein Problem mit geistigem Eigentum, auch nicht mit der Lizensierung von Schriften. Der Punkt ist in manchen Fällen so, daß der Auftraggeber der Lizenzgeber/-inhaber der Schrift ist, diese für die Durchführung der Arbeiten bindend vorschreibt, sie Dir aber nur kostenpflichtig zur Verfügung stellt. Das ist zu einem gewissen Grade schon ..., ähm, nennen wir es eigenwillig.


Dat Ei

Kerstin 25.02.2011 12:04

@Rainer: Haha, Blödsinn :)
Office natürlich ... hihi ... :mrgreen::mrgreen::mrgreen:


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