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Danke für eure Antworten! :D
Wie beruhigend ist es doch (für mich), dass der Spaß und die Freude am Fotografieren im Vordergrund zu stehen scheint! |
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Vor 50 Jahren habe ich damit begonnen, mich zwischendurch daran gewöhnt, und nun kann ich nicht mehr aufhören. All die Zeit gabs stets was Neues dazuzulernen, was durch manche Erfolge weniger belastend war. Trotz meinem Riesenpensum an Zeit & Material glaube ich immer noch am Anfang zu stehen - ein Ende ist nicht abzusehen - da muß man durch! :top:
Servus Gerhard |
Eigentlich wollte ich Model werden, das hat nicht geklappt und so habe ich schnell die Seiten gewechselt. ;)
Nein, das war ganz anders: Mit 13 Jahren habe ich von meinem Vater eine RolleiFlex geschenkt bekommen, dann folgte schnell die eigene Dunkelkammer. Das war der grandiose Aufstieg von der Kodak Instamatik und seit dem hat mich die Fotografie nie wieder losgelassen. Aus mir ist zwar kein großer Fotograf geworden aber ich habe viel Spaß beim fotografieren und kann meine Ideen ausleben. |
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Ich fotografiere bzw. renne mit der sauteuren Ausrüstung durch die Gegend um:
Das alles tut meinem Ego gut und ich fühle mich besser. :D:lol::oops: So ganz nebenbei: Ich vergesse dabei hin und wieder die Arbeit, bekomme den Kopf frei, bin an der frischen Luft und erfreue mich der vielen Motive. Für mich ist der Weg das Ziel - das Ergebnis darf gerne noch lange Zeit verbesserungsfähig bleiben. Viel Spaß und immer gutes Licht, Jörg |
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Grüße, Jörg |
Moin, moin,
meine Motivation läßt sich im wesentlichen auf drei Punkte zurückführen:
Eine sehr interessante Sichtweise der Photographie, die mich sehr berührt hat, habe ich vor knapp 2 Jahren in dem Buch "Warum das Leben schneller vergeht, wenn man älter wird - Von den Rätseln unserer Erinnerung" von Douwe Draaisma, einem niederländischen Psychologieprofessor gelesen. Sie lautet: Zitat:
Dat Ei |
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