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In der Schweiz sind hingegen seit einem Volksentscheid vor einigen Jahren sogar Minarette an Moscheen verboten. |
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Danke für die Recherche :D |
Hallgrímskirkja, das Wahrzeichen von Reykjavík
Die Hallgrímskirkja ist eine evangelisch-lutherische Pfarrkirche und das zweithöchste Gebäude des Landes. Sie ist nicht nach Osten ausgerichtet. Die Konzertorgel wurde von der Bonner Orgelmanufaktur Klais erbaut und im Dezember 1992 eingeweiht. . |
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So, zu deinen Fragen: Ähm...wer war dabei... ein paar des Kölner Stammtisches. Ich erinnere mich an blue oceandiver (wie auch immer man ihn scheibt) und es waren noch ein, zwei mehr. Ich war da nur mit Männern unterwegs. Blitze waren mit Sicherheit NICHT zulässig. Aber sag das mal Menschen, die keine Ahnung haben, wie sie kleine Kompaktkameras und Handys richtig bedienen... Stative sind Gefahrengüter in einem Fall wie dem Kölner Dom, wo wirklich ALLES von Menschen nur so wimmelt und ich gehe davon aus, dass sie auch die Anzahl der Stativ-Fotografen so regulieren. Ich habe das ja (für dich leider) extra nicht aufgenommen, was für ein Wespennest das war. Bilder mit Stativ werden in solchen Kirchen in hoher Auflösung gut. Bilder ohne Stativ nicht ganz so, daher sind die Bilder mit Stativ in der Veröffentlichung verboten, das ist an mehreren Orten so, glaube ich. Stand ganz klar in unserem Vertrag drin. Der Kölner Dom verdient mit Postkarten und Bildern des Innern der Kirche auch einiges an Geld. Verständlich, dass sie da keine gut aufgelösten Bilder im Netz haben möchten, jedenfalls wäre das so mein Gedanke dazu. Für heute: Die Heritage von Santiago do Cacém Das Wetter war unglaublich während der Portugalreise 2017. Der Himmel so blau, wie ich es hier in unseren Breitengraden selten sehe. Wenn das Wetter so war, passten die Farben von Portugals Architektur (blau, weiß, orange) richtig gut dazu. Eigentlich wollten wir hoch zur Burg. Die thronte hoch über Santiago und man konnte sie gut von unserer Poolterrasse aus sehen. Als wir in der Nähe ankamen, trauten wir uns erst einmal nicht die Straße hinauf und parkten an der Mauer seitlich dieser Straße. ![]() → Bild in der Galerie Das war auch GUT, sonst hätten wir die kleine Herimitage verpasst, die ich zwar bei Google gesehen hatte und unbedingt hin wollte, von der ich aber niemals dachte, dass sie HIER sei! (Man beachte das Tor auf dem ersten Foto rechts) Welch ein Glück! Einige guckten durch die Gitter des großen, mächtigen Eisentores und machten Bilder nebendran vorbei über die Mauer. Ich stupste das Eisentor einfach mal an…siehe, es war offen! Juhu!!! Wir begaben uns freudig auf das Gelände und es gibt sicher keinen Winkel, von dem wir die kleine Kapelle nicht aufgenommen hätten. Sie war aber auch ZU süß!
Und auch hier war es wieder so, wie ich es bei solch alten Gemäuern voll von Spiritualität oft spüre. Eine "Himmelung". Solche Orte tun mir gut. |
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Mit der Taschenlampe wurde das Licht auf die kleine Kirche gesetzt. Um den eher warmen Ton zu erzeugen, nutze ich für so etwas eine alte, kleine Taschenlampe, die noch mit Glühfaden arbeitet. Die ist zum einen nicht so hell wie eine 'modernen' LED (auf schwächster Stufe) und hat zum anderen eine viel angenehmere Farbtemperatur. Ohne dieses Zusatzlicht wäre die Kirche völlig dunkel gewesen. Bei den 20 Sekunden Belichtung wurde die Taschenlampe ca. 1/2 Sekunde eingeschaltet. ![]() → Bild in der Galerie |
Buddhismus in Nordkorea
In Nordkorea trifft man mehr Religion an, als man glauben mag. Es gibt Buddhisten, Konfuzianisten, Gläubige, die der nationalen Religion Cheondogyo anhängen, sowie Christen verschiedener Couleur, von protestantisch bis orthodox. Alle haben auch ihre Tempel und Kirchen. Zusammen machen sie geschätzt etwa ein Fünftel der Bevölkerung aus – reichlich 5 Mio. Menschen.
Buddhisten gibt es etwa 1,2 Mio. in Nordkorea. Das Land unterhält für diese Gläubigen, von denen gut zwei Drittel Frauen sind, 60 Tempel und Klöster, in denen etwa 200 buddhistische Prediger wirken. Zwei dieser Stätten habe ich besucht. Die hier tätigen Gelehrten werden teils an einer buddhistischen Akademie ausgebildet, die die Koreanische Buddhistische Vereinigung seit 1989 in Pjöngjang betreibt, teils auch an der staatlichen Kim-Il-sung-Universität. Hier gibt es ein Studienfach Buddhismus. Jährlich verlassen etwa zehn Absolventen nach 5-jährigem Studium diese Fakultät.
Knapp 14 Prozent der Nordkoreaner bekennen sich zu Cheondogyo, eine junge Religion, die sich um 1860 in ganz Korea als Antwort auf westliche Missionarstätigkeit (vor allem durch Katholiken) aus früheren bäuerlichen Glaubensrichtungen entwickelte. In Nordkorea haben diese Gläubigen sogar eine eigene Partei, die Chondoistische Ch’ŏngu-Partei. Sie ist eine von drei Blockparteien neben der herrschenden Partei der Arbeit und hält in der Obersten Volksversammlung (Parlament) 22 der insgesamt 687 Mandate. Dazu habe ich keine Bilder, aber hier mal noch eins von einer der orthodoxen Kirchen in Pjöngjang. ![]() → Bild in der Galerie |
Heute möchte ich einige Bilder vom Regensburger Dom zeigen, der seit 2006 zum UNESCO-Welterbe „Altstadt Regensburg“ gehört und neben dem Kölner Dom zu den bedeutendsten gotischen Kathedralen in Deutschland zählt. Der offizielle Name lautet Dom St. Peter zu Regensburg. Leider ist aktuell der Südturm komplett eingerüstet. Eine Zeichnung der Westfassade des Doms, die am Bauzaun angebracht war, illustriert aber ganz gut, wie dieser Teil der Kirche ohne Gerüst aussehen würde. Die im gotischen Stil ausgeführten Türme konnten erst zwischen 1859 und 1869 nach einer mehr als 350 Jahre dauernden Pause fertiggestellt werden. Das Kreuz über dem silbernen Hochaltar ist mit einem violetten Tuch verhüllt, da das Bild nach dem Passionssonntag (dem 5. Sonntag der Fastenzeit) aufgenommen wurde.
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