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Es ist schon erstaunlich, was Sri Lanka alles an religiöser, vor allem buddhistischer Architektur und Baukunst zu bieten hat. Dabei ist es eigentlich ein multireligiöses Land - mit vielen Hindus, Moslems, Christen... |
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Nur mal ein paar Fragen: Wer war denn noch vom SUF dabei? Wieso darf man in einem Dom nur in Ausnahmen ein Stativ nutzen (während Blitze offenbar zulässig sind)? Und warum darf man die Stativ-Aufnahmen nicht im Netz zeigen?? Letztlich aber immer noch besser als in orthodoxen Kirchen oder in Hindu-Tempeln, wo Fotografieren in aller Regel vollends tabu ist... :cry: |
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Es gibt auch einen Moslem in Grönland, er betreibt ein Restaurant in der Hauptstand Nuuk. Nun schwenke ich nach Griechenland. Zuerst nach Santorini, wo hoffentlich alles heil bleibt: ![]() → Bild in der Galerie Die Klöster von Meteora sind ein absolutes Highlight: ![]() → Bild in der Galerie |
Die kleine ehemalige Wallfahrtskirche St. Johannes der Täufer bei Raisting wird wegen ihrer Lage in unmittelbarer Nähe zu den großen Parabolantennen der Erdfunkstelle häufig fotografiert. Die Kirche wurde vermutlich um 1428 erbaut. Das Langhaus und der Turm wurden 1725 erneuert. Der kleine Turm an der Westseite trägt eine Zwiebelhaube, wie man sie in Oberbayern häufig findet. Der Hochaltar stammt aus der Zeit um 1728. In der Mitte befindet sich Johannes der Täufer. Er wird flankiert von zwei Holzfiguren, die den Heiligen Zacharias, den Vater des Johannes, sowie die Heilige Elisabeth darstellen. Die Innenaufnahme stammt von heute! ;)
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Wozu habt Ihr die Taschenlampe gebraucht? Zum anfänglichen Fokussieren. damit die Kamera weiß, was sie scharf stellen soll? |
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Warten war angesagt und dennoch so richtig mittig konnte ich mich vor keinem Fenster mit Lampe ausrichten. ;) Zitat:
Petrus verheißt für den morgigen Sonntag keinen grauen Himmel, da werde ich versuchen unsere Dorfkirche von außen abzulichten. Auf jeden Fall schon einmal zwischendurch, danke für dieses interessante Thema und vor allem deine Zeit für die Besprechungen. :top: :top: . |
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Und nein, Du musst mich nicht beneiden. Jeder hat Dinge, die ihm liegen, und andere, die ihm schwer fallen oder die er nicht mag. Ich bin weiß Gott kein extrovertierter Typ, kein Partyunterhalter oder einer, der schnell neue Menschen kennenlernt. Eher im Gegenteil. Aber auf Reisen, mit der Kamera in der Hand, klappt das immer wieder überraschend gut. Gerade auch im Ausland. Es ist mit der Zeit gewachsen, quasi von Reise zu Reise. Man muss, denke ich, vor allem freundlich und unvoreingenommen sein, nicht bedrohlich oder überheblich wirken, sondern eher harmlos und ehrlich interessiert, sowie sich gegenüber denen, die man fotografieren möchte, lieber etwas kleiner machen, um stets auf Augenhöhe zu sein. Und man muss ggf. schnell reagieren, wenn sich eine Situation ändert, flexibel mitspielen, mitdenken. Alles passiert ja in Sekunden. |
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