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Gummikatze 11.02.2012 14:55

Hallo,
bei uns heißt so etwas "Rudelkuscheln". Die Hunde schlafen zwar nicht mit im Bett sondern daneben, aber manchmal am Wochenende rufen wir sie morgens zu uns hoch.
Das wird bei zwei Nordischen zwar eng, ist aber auch sehr gemütlich.
Solange die Hunde und man sich selbst sich dabei wohl fühlen finde ich das schön.
Viele Grüße
Gisela

Conny1 11.02.2012 15:22

Zum Thema Hunde/Tiere im Bett.
Mein Großvater war Tierarzt und ich bin als Kind mehr bei meinen Großeltern als
bei meinen Eltern aufgewachsen.
Ich kann mich nur weniger Tage erinnern, an denen nicht irgendein Tier im Haus von Oma und Opa mein Lager geteilt hat. Es hat mir nicht nur nicht physisch und psychisch geschadet, sondern ich führe einen Teil meiner Robustheit gegen Infektionskrankheiten darauf zurück. Das waren nicht nur Hunde, Katzen und anderes deutsches Hausgetier, sondern auch Exoten wie Äffchen und irgendwelche Piepmätze aus irgendeinem Teil der Welt. Sauber, gar klinisch sauber, war es trotzdem im Haushalt, aber eben nicht piefig -spießig und Grenzen wurden uns Kindern und Tieren dennoch gesetzt. Dafür sorgte schon meine Großmutter. Meine Kindheit war jedenfalls wunderschön mit all den Tieren, die heute aufwachsende Kinder (mittlerweile wohl teilweise auch schon deren Eltern) oftmals nur noch aus der Glotze kennen, wenn denn überhaupt. Entsprechend gestört ist dann vielfach deren Verhältnis zu Tieren. Symptomatisch war erst heute wieder ein Erlebnis mit einer Mutter und deren Kind. Als ich meinen Hund aus dem Wagen ließ und er die positive Aufmerksamkeit des Kindes erregte, hörte ich die Mutter aus der Distanz sagen: „Faß DAS bloß nicht an!“ Mit einer solchen Mutter/Vater bist Du als Kind wahrlich bestraft.

Dana 11.02.2012 16:21

Zitat:

Zitat von About Schmidt (Beitrag 1282625)
Ich weiß ehrlich nicht, wo das Problem ist.
Nach einer Woche Konsequenz kommt unsere Chip gar nicht mehr auf die Idee, auf Couch, Bett oder Eckbank zu wollen. Sie weiß auch, dass sie nichts vom Tisch bekommt.

Aber wer es mag. :zuck:

Konsequent sind wir da, wo wir es für richtig halten. :D
Wir mögen es, wenn Sam morgens mit großen Augen am Bett steht, weil sie weiß, sie darf noch kuscheln kommen. Dann kuschelt sie sich fest unten an unsere Beine und streckt sich so weit sie kann.

Das ist einfach schön.

Und ich bin der Meinung, dass ich durch meine Hunde weniger allergisch bin. Früher war meine Heuschnupfenzeit so schlimm, dass ich teilweise richtig krank war. Inzwischen zwickt es noch etwas in der Nase...aber diese Attacken von früher habe ich nicht mehr.

Sie ist ansonsten schon gut erzogen. Leider ein Klingelbeller (sechs Jahre ohne Erziehung...das haben wir immer noch nicht aus ihr raus...), aber ansonsten hat sie gut gelernt und weiß, wo ihre Position in der Familie ist. =)

...und sie ist das Stammi-Maskottchen. :mrgreen:

TONI_B 11.02.2012 17:22

Na, gut - dann zur Abwechslung keinen Mond sondern einen Hund:


-> Bild in der Galerie


-> Bild in der Galerie

War meine erste "Auftragsarbeit" (eine gute Freundin wollte Bilder von ihrem Liebling...;)). Dabei bin ich aber mit schwarzem Hund in weißem Schnee an die Grenze meiner Fotografier- und EBV-"Künste" gekommen. :cry:

hpike 11.02.2012 17:24

Wieso, sind doch gut geworden, der Schnee ist weiß und das Fell des Hundes hat Zeichnung. Für mich haste da alles richtig gemacht.;)

TONI_B 11.02.2012 17:29

Danke!
Hab aber ziemlich gekämpft...:cool:

hpike 11.02.2012 17:30

Und gewonnen.;)

Conny1 11.02.2012 17:45

Zitat:

Zitat von hpike (Beitrag 1282758)
Und gewonnen.;)

Finde ich auch! :top: Das zweite Bild gefällt mir besonders gut.

poorboytommy 11.02.2012 18:10

Zitat:

Zitat von TONI_B (Beitrag 1282748)

War meine erste "Auftragsarbeit" (eine gute Freundin wollte Bilder von ihrem Liebling...;)). Dabei bin ich aber mit schwarzem Hund in weißem Schnee an die Grenze meiner Fotografier- und EBV-"Künste" gekommen. :cry:

Ich finde die sind Dir richtig gut gelungen :top:

...und Du hast auch mal gesehen das es nicht so einfach ist gute Hundefotos zu machen...deshalb hatte ich mich auch mal an einem Mond probiert und weiß jetzt auch wie schwer das ist.

LG Tommy

ibisnedxi 11.02.2012 18:57

Zitat:

Zitat von Conny1 (Beitrag 1282713)
(...)
Mein Großvater war Tierarzt und ich bin als Kind mehr bei meinen Großeltern als
bei meinen Eltern aufgewachsen.
Ich kann mich nur weniger Tage erinnern, an denen nicht irgendein Tier im Haus von Oma und Opa mein Lager geteilt hat. Es hat mir nicht nur nicht physisch und psychisch geschadet, sondern ich führe einen Teil meiner Robustheit gegen Infektionskrankheiten darauf zurück (.......)


das ist sogar wissenschaftlich nachgewiesen, daß Kinder, die mit Tieren aufwuchsen, weniger allergieenanfällig sind und über ein wesentlich stabileres Immunsystem verfügen.

Ich bin als Kind bei meinem Großvater sozusagen auf der Alm aufgewachsen (bei uns heißt das Vorsäß - also die Vorstufe zu einer Hochalpe).

ich muß heute noch oft darüber schmunzeln, obwohl mein Großvater schon viele Jahre tot ist: wir gingen den ganzen Tag barfuß und abends zum Schlafen zogen wir dann Socken an, damit die Bettwäsche nicht schmutzig wurde, weil wir keine Lust hatten, die Füsse zu waschen :D:D:D

Wie auch immer: Tiere bereichern das Leben und ich könnts mir gar nicht vorstellen, ohne unsere Viecher.......

und manchmal interessieren sich sogar wildlebende Tiere für einen Schäferhund, wie zum Beispiel eine junge Gemse.
http://www.sonyuserforum.de/galerie/...01512_xx12.JPG


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