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Und ich hoffe auf viele große Beispiele aus Richtung E-Mount was die Gehäuse betrifft. |
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Wenn ich A-Mount-Pessimist wäre, würde ich entweder jetzt kaufen, kaufen, kaufen, bevor alles weg ist, oder so schnell wie möglich die vorhandene Ausrüstung auf eBay verhökern, solange man noch etwas dafür bekommt. Nur rumzuheulen bringt ja niemanden weiter. :zuck:
Eine Katastrophe wäre es aber wirklich nicht, wenn Sony den A-Mount einstellt. Die Gehäuse veralten eh schneller, als man das Konto wieder aufgefüllt bekommt (wer will denn heute noch eine A99 kaufen, wo alles schon nach einem Nachfolger schreit?), und die Objektive bekommt man problemlos an jede E-Mount-Kamera angeschlossen. Das Einzige, was noch fehlt, wäre eine formschöne, in das Gehäusedesign integrierte Adapterlösung, so daß das Ganze nicht aussieht wie aus dem Fischertechnik-Baukasten. |
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Ernst-Dieter |
Wenn nun der LA-EA5 mit dem AF der A77II kommt?
Viele A7 Besitzer werden sich angesprochen fühlen. Später kommt dann eine A8 "Sportbody", die viel besser mit dem LA-EA5 aussieht. Und wieder wird gelockt. Danach kommt der LA-EA6. Salamischeibentaktik vom Feinsten. Die A99 II wird aber einen Stabi haben, die anderen Versionen beleben das Stativgeschäft. Fazit: Solange ein Motor im LA-EA Modul verbaut ist, der die AF-Minoltas antreibt, solange ist alles OK :top:, wenn der einmal fehlt :flop: lg Peter |
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Für mich ist der Vorteil des E-Mount eben gerade die mögliche Kompaktheit der Gehäuse bzw. auch eines Systems mit ein paar Standardobjektiven. Nie im Traum würde ich daran denken, ein spiegelloses Gehäuse in der Größe einer, sagen wir mal, A77 oder A99 zu kaufen. Nicht vorstellbar. Wenn groß, dann will ich auch was davon haben - z.B. einen optischen Sucher. Das ist eben auch der Grund, warum ich um SLT einen Bogen gemacht habe, den A-Mount bei mir als Auslaufmodell betrachte und stattdessen ganz gut mit Canon Vollformat ausgerüstet bin und voraussichtlich bleiben werde. Gute, ergonomisch durchdachte Bedienelemente zählen übrigens nicht als Grund für ein großes Gehäuse, weil man die auch in kompakten Gehäusen verbauen kann. So was wie die A7-Reihe oder die a6000 finde ich schon sehr, sehr gut und hier spielt der E-Mount seine Möglichkeiten aus. Aber eine A7 aufgeblasen wie ein Luftballon zu einer A7000 oder was auch immer, analog zur aufgeblasenen NEX 3 namens a3000? Igitt. Ich werde auf die gegenüberliegende Gangseite wechseln, wenn so ein Ding in einem Ladenregal auftaucht, so wie ich mich schon für die a3000 fremdschäme. Auch wenn der US-Markt vielleicht eines Tages solche klobigen Gehäuse verlangen wird. Vielleicht werden sie dann noch mit Sand oder Beton beschwert wie Klebebandabroller. Nicht lachen ... so was in der Art gab es schon zu Analogzeiten. Die Kamera sollte wohl schwerer sein als die der gleichen Klasse von der Konkurrenz. Hat damals aber nix genutzt, das leichtere Modell verkaufte sich besser. |
Was interessiert jemanden, der mit größeren - und schweren - Teleobjektiven unterwegs ist, eine etwas geringere Größe und eine - auf das Gesamtgewicht bezogene - geringe Gewichtsersparnis, wenn das Gesamthandling nicht so recht passt?
Diese Klientel sagt dann wohl eher igitt bei miniaturisierten Kameras. |
Ich stelle mir gerade ein 300/2.8G an einem kompakten E-Mount-Gehäuse vor?:shock:
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Das Dilemma ist erstaunlich. Die einen schimpfen auf den E-Mount, weil ihnen die Gehäuse zu klein sind. Andere loben ihn gerade wegen seiner Kompaktheit. Die nächsten verteufeln das A-Mount System wegen dessen Größe, wogegen wieder andere Fotografen genau die für zu groß halten. Dann gibt es noch diejenigen, denen alles irgendwie nicht gefällt und ihr Heil in einem konsequenten Systemwechsel sehen, den sie jedoch wegen Mutlosigkeit dann doch nie vollziehen. Das ganze läuft ab, während eine kleine Gruppe Fotografen sich um absolut nichts schert und wild in der Gegend umher knipst. ;) Zitat:
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