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Zitat:
Am liebsten mag ich das Bild vor dem "Geschäft" mit dem vielen Gold drin...und das Bild des alten Mannes, der mit freiem Oberkörper sich den Rücken hält...vielleicht hat er Schmerzen? Die bunten Autos sind natürlich ebenfalls ein Hingucker. Einfach anders, spannend und schön anzusehen. Danke! @aidualk: diese Kapelle unterm Sternenhimmel ist und bleibt eins meiner Lieblingsbilder von dir. SO gut gelungen. |
Chapelle Saint-They Bretagne
![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie Leider kein Bild vom Innenraum. |
Das katholische Fest "Fronleichnam" ist ein etwas abstrakter Feiertag, für Außenstehende ohne konkreten Anlass, aber für die Gläubigen ein Tag, an dem sie ihren Glauben nach außen tragen, öffentlich zeigen und den angebeteten "Leib des Herrn" (so die Übersetzung) mit in ihren Alltag (was auf dem Land eben i.d.R. die Feldarbeit war) nehmen.
Aus diesem Grund sieht man in ländlichen Gegenden oft noch Prozessionen, geschmückte Häuser und Wege, Gebetsstationen und eben auch mit Blüten gelegte, christliche Motive: ![]() → Bild in der Galerie |
... da musste ich gerade mal mein Archiv "befragen"... Fronleichnam in Mühlenbach bei Haslach im Schwarzwald bietet einen wunderschönen Blumenteppich... dutzende Dorfbewohner legen in stundenlanger, nächtlicher Handarbeit einen Teppich rund durch Dorf für die Prozession. Die Figuren und Muster sind auf der Strasse skizziert und werden dann mit Blumen, Blättern, Zweigen Saaten, Kaffeesatz, etc. pp. ausgelegt. Und das auch dann, wenn Sturm und Regen vorhergesagt ist und das Kunstwerk am nächsten Tag dadurch "zerstört" wird.... Ganze Busse an Schaulustigen werden inzwischen dorthin gefahren...
![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie |
Das ist dann schon ein enormer Aufwand. :shock: :top:
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Kenne ich aus meiner Kindheit im Dorf (tiefkatholische Gegend, damals) auch noch. Nicht so extrem, und vor Allem ohne Touristen :lol:
Wir wohnten gegenüber dem einen Dorfbrunnen, und da wurde von der Nachbarschaft (also die Generation meiner Großmutter hauptsächlich) immer ein Altar aufgebaut und geschmückt. Funfact: Dafür haben in katholischen Gegenden die Häuser am Giebel oder den Balkonen meistens Aufnahmen für die Fahnenstangen, die natürlich zu diesen Gelegenheiten auch aufgehängt wurden. Gelb-Weiss, die Farben der Kirche.:D Heutzutage sind wir ja bezogen auf Religion vielfältiger aufgestellt... ![]() → Bild in der Galerie Minarett-Turm der Ditib-Moschee und Kirchturm der evangelischen Christus-Kirche in Rheinfelden (Baden) das im Hintergrund ist die Schweizer Autobahn A3. |
Zitat:
Myanmar gehört meines Wissens zu den buddhistischsten aller buddhistischen Länder, vielleicht neben Thailand. Knapp 90 Prozent der Menschen bekennen sich zu dieser Weltanschauung, die streng genommen gar keine Religion ist, zumindest keine theistische, da im Buddhismus ja kein Gott verehrt wird. Stattdessen gründen sich die buddhistischen Lehren auf vielfältige philosophisch-logische Überlegungen Vermutlich suchen die Menschen in Myanmar stärker als in anderen Ländern religiöse Nähe, weil das Land schon seit 1962 fast durchgehend von einer Militärjunta regiert wird. Zitat:
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Danke für den Tipp! |
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