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Bei mir geht es bis 25€ ohne PIN. Egal wo ich bezahlen muss. Nur reicht das Limit bei meinen Einkäufen nicht... :roll: |
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@ Toni:
Ja, für Österreich sieht die Perspektive besser als in Deutschland, da wurde anscheinend trotz des Ischgl-Desasters anschließend besser reagiert. Mal ein paar Überlegungen zur Dunkelziffer, basierend auf den Süd-Korea-Daten: Süd-Korea (Update vom 05.04.2020): Sterblichkeit = Verstorbene / (Genesene + Verstorbene) = 183 / (6463+183) = ca. 2,75% Deutschland (RKI, 05.04.2020): Sterblichkeit = Verstorbene / (Genesene + Verstorbene) = 1342 / (28700+1342) = ca. 4,47% Faktor Deutschland zu Korea: ca. 1,622 (Genesene +Verstorbene) * Faktor = 48737 48737-28700-1342=18695 Also 18695 Genesene, die fehlen in der Statistik. Die haben dann aber auch schon vor einiger Zeit gefehlt. Die Frage: wann? Ich vermute, vor ca. 11 Tagen. Vor 11 Tagen (25.03.20209) nach RKI: 31554 Infektionen (31554+18695)/31554 =1,59 Also Dunkelziffer etwa Größenordnung Faktor 1,59 Eine Projektion mit den korrigierten Zahlen des RKI sieht wie folgt aus: ![]() → Bild in der Galerie Noch besser passt es mit den Daten von Worldometer: ![]() → Bild in der Galerie Die Extrapolation der Todesfälle spare ich mir mal. Gruß, Dirk |
Kontaktlis ohne Limit geht mit Handy, glaube ich. Wenn ich mich nit täusche, macht es ein Kollege genau so.
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Ich zahle in der Regel mit Kreditkarte, die gehen bei den bei mir üblichen Beträgen kontaktlos.
Lediglich eine SB- Tankstelle unterstützt das nicht |
Bei uns ist die Grenze beim kontaktlosen Zahlen bei CHF 40.-
Ab CHF 40.- dann nur noch mit PIN |
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Also spätestens nach der Coronakrise werden wohl alle europäischen Staaten ihr Hausaufgaben machen müssen - in Zeiten wie diesen haben sich die Menschen zumindest klare Fakten verdient.
Soetwas trägt nicht zur Beruhigung der Menschen bei: Das Zentralregister für Intensivbetten widerspricht Berichten, wonach es in deutschen Krankenhäusern mittlerweile fast 40.000 Intensivbetten gibt. "Wir können diese Zahl in keinster Weise bestätigen", sagt eine Sprecherin der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), die das Zentralregister betreibt, dem "Handelsblatt". Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, hatte vor kurzem die Schätzung geäußert, dass inzwischen rund 40.000 Intensivbetten zur Verfügung stehen - von denen etwa 15.000 bis 20.000 frei seien. Wie aus den vom Divi veröffentlichten Zahlen hervorgeht, gab es am Freitagnachmittag 13.346 mit allen Arten von Intensivpatienten belegte Betten, 10.074 waren frei. 2680 der Betten dienten der Behandlung von Corona-Patienten. Von diesen mussten 83 Prozent beatmet werden. Quelle: ntv |
Man muss aber auch nicht alles lesen was man findet. :cool:
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