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Robert Auer 21.08.2022 00:27

Zitat:

Zitat von Porty (Beitrag 2249367)
Wie wahr, wie wahr.....

Aber so sehen halt die Antworten aus, wenn man auf wissenschaftlich untermauerte Argumente keine Antworten hat. Dann wird man beleidigend.
.....

Ist das so? Ich fürchte, da gibt es mehr als nur ein Missverständnis in den gegebenen Antworten und in der Argumentation pro Kernkraft. Hier mal einige Beispiele aus den mMn unzutreffend erhaltenen Antworten auf meine Fragen und Argumente. Wo finde ich die wissenschaftliche Untermauerung zu den sinngemäß so gegebenen Auskünften:
- der Stopp der Erderwärmung durch den Klimawandel gelingt nur unter Beibehaltung der Stromerzeugung aus AKWs
- mit regenerativen Energien lässt sich die Stromversorgung aus AKWs nicht bzw nicht im erforderlichen Umfang substituieren
- die Erzeugung und Speicherung von grünem Wasserstoff oder die Elektrolyse von anderen speicherfähigen Stoffen wird keinen geeigneten Beitrag bei der Energiewende spielen
- die Kühlung von AKWs wird durch die in den letzten Jahren immer häufiger zunehmenden (Hitzeperioden mit extremen) Perioden der Trockenheit nicht beeinträchtigt
- Für die Kühlung von großen Kraftwerken reichen Kühltürme völlig aus
- für die AKWs gilt, dass Risiken für die Kühlung von Brennelementen im externen oder internen Störfall durch geeignete Maßnahmen so abgesichert sind, dass es nie zu Kernschmelze kommen wird, dies ist jedenfalls für die deutschen AKWs auszuschließen
- die Energieeinsparungsmöglichkeiten in industriellen Produktionen sind bereits so erschöpft, dass es für weitere Einsparpotentiale keine Möglichkeiten mehr gibt
- für eine sichere Energieversorgung nennenswerte Einsparpotentiale gibt es nur noch in der Mobilität und in der Gebäudesanierung

Diese hier sinngemäß von Porty und turboengine aufgestellten Behauptungen lassen sich mMn wissenschaftlich nicht abgesichert belegen, auch habe ich Zweifel ob man dabei über Zweckbehauptungen der Kernkraftlobby hinaus kommt.

Porty 21.08.2022 01:45

Zitat:

Zitat von Robert Auer (Beitrag 2249373)
- der Stopp der Erderwärmung durch den Klimawandel gelingt nur unter Beibehaltung der Stromerzeugung aus AKWs

Habe ich das je behauptet? Nur ersetzen wir halt die fehlende Leistung aus AKW´s durch die Kohlekraftwerke. Und deren Klimabillanz wird nicht besser, wenn vorher die Kohle aus Australien um den halben Erdball rangeschippert wird. Zur Einordnung: Die größten Massegutfrachter weltweit transportieren etwa 380 000 t Eisenerz oder durch die geringere Dichte etwa 250 000 bis 300 000 t Kohle, brauchen für die rund 20000 km von Australien nach Europa etwa 30 Tage und verbrennen auf der Fahrt etwa 3000 t Schweröl. Rückzu natürlich noch mal genau so viel.
Ein Kraftwerk der 1 GW Klasse benötigt je nach Ausbau und Fernwärmeauskopplung 1- 2 Mio t Kohle im Jahr Umweltauswirkungen laut Greepeace (Zitat Wikipedia für das Kraftwerk Mannheim):
"Kritiker bemängeln am Großkraftwerk Mannheim die hohen Emissionen an Stickstoffoxiden, Schwefeloxiden, Quecksilber und Feinstaub, an dem Krebs erzeugende Substanzen (Blei, Cadmium, Nickel, PAK, Dioxine und Furane) haften können.[16] Eine von Greenpeace bei der Universität Stuttgart in Auftrag gegebene Studie kommt 2013 zu dem Ergebnis, dass die 2010 vom Kraftwerk ohne Block 9 ausgestoßenen Feinstäube und die aus Schwefeldioxid-, Stickoxid- und NMVOC-Emissionen gebildeten sekundären Feinstäube statistisch zu 759 verlorenen Lebensjahren und 15.996 verlorenen Arbeitstagen pro Jahr führen (Rang 11 der deutschen Kohlekraftwerke); die erlaubte Maximalemission des neuen Block 9 wird mit 512 verlorenen Lebensjahren und 10.817 verlorenen Arbeitstagen abgeschätzt.[17][18]
Außerdem stehen angesichts des Klimawandels die CO2-Emissionen des Kraftwerkes in der Kritik von Umweltverbänden.[19][20] Auf der im Jahr 2007 vom WWF herausgegebenen Liste der klimaschädlichsten Kraftwerke in Deutschland rangierte das Großkraftwerk Mannheim mit 840 g CO2 pro Kilowattstunde auf Rang 28.[21] Im Jahr 2010 war es laut europäischem Schadstoffregister PRTR[22] mit circa 6,5 Mio. Tonnen CO2 das Steinkohlekraftwerk mit dem zweithöchsten Kohlendioxidausstoß in Deutschland "
Also wenn du das besser findest?

Zitat:

Zitat von Robert Auer (Beitrag 2249373)
- mit regenerativen Energien lässt sich die Stromversorgung aus AKWs nicht bzw nicht im erforderlichen Umfang substituieren

So lange nicht ausreichende Speichermöglichkeiten vorhanden sind: Nein. Nachts ist es dunkel.

Zitat:

Zitat von Robert Auer (Beitrag 2249373)
die Erzeugung und Speicherung von grünem Wasserstoff oder die Elektrolyse von anderen speicherfähigen Stoffen wird keinen geeigneten Beitrag bei der Energiewende spielen

Da du nicht sebst rechnen magst ein Zitat aus Wikipedia (Wasserstoffantrieb)
"Problematisch ist dabei neben der notwendigen Energiemenge auch die Bereitstellung des benötigten Wassers: „Um alle Flugzeuge, die auf dem Frankfurter Flughafen tanken, mit Wasserstoff aus der Elektrolyse von Wasser zu versorgen, wäre die Energie von 25 Großkraftwerken nötig. Gleichzeitig würde sich so der Wasserverbrauch von Frankfurt verdoppeln.“[6]

Und so was in der Wüste? Nicht zu vergessen, das Wasser für die Elektrolyse muss absolut sauber sein, Verunreinigungen würden die Katalysatorschichten auf den Elektroden kaputt machen und Reste von Salz würden zur Chlerentwicklung führen. Alles Sachen die man nicht braucht.


Zitat:

Zitat von Robert Auer (Beitrag 2249373)
- die Kühlung von AKWs wird durch die in den letzten Jahren immer häufiger zunehmenden (Hitzeperioden mit extremen) Perioden der Trockenheit nicht beeinträchtigt
- Für die Kühlung von großen Kraftwerken reichen Kühltürme völlig aus

Ja, der Wasserverbrauch durch Verdunstung im Kühlturm beträgt etwa 250 l/ sek Die Wasserführung des Neckar in Oberndorf am Oberlauf das Neckar betrug gestern vor dem großen Regen 10 000 l/sek, in Lauffen 25 000 l/sek.
Und zur Erinnerung, auch Kohlekraftwerke benötigen wie alle Wärmekraftwerke Kühlung, Nur sorgen die dafür, dass das Problem immer schneller immer schlimmer wird.
-
Zitat:

Zitat von Robert Auer (Beitrag 2249373)
für die AKWs gilt, dass Risiken für die Kühlung von Brennelementen im externen oder internen Störfall durch geeignete Maßnahmen so abgesichert sind, dass es nie zu Kernschmelze kommen wird, dies ist jedenfalls für die deutschen AKWs auszuschließen

Was ist dir lieber? Ostseestrand bei Berlin?
Dann schaut von Schwerin nur noch der Kirchturm raus.

Zitat:

Zitat von Robert Auer (Beitrag 2249373)
- die Energieeinsparungsmöglichkeiten in industriellen Produktionen sind bereits so erschöpft, dass es für weitere Einsparpotentiale keine Möglichkeiten mehr gibt

Dass ist deine Behauptung. Ich hab geschrieben, dass in der Industrie Energieeinsparung ein weit größeres Thema wie in vielen Haushalten ist und dort richtig viel Geld in die Hand genommen wird. Mein letztes Projekt vor der Rente war der Umbau einer Beschichtungsanlage zwecks Energieeinsparung. Einsparung rund 3000 t CO2 im Jahr, Kosten rund 2,5 Mio €, 6 Arbeitsplätze.

Zitat:

Zitat von Robert Auer (Beitrag 2249373)
- für eine sichere Energieversorgung nennenswerte Einsparpotentiale gibt es nur noch in der Mobilität und in der Gebäudesanierung

Auch hier hast du die Sache gründlich falsch verstanden. Mobilität, wie wir sie heute betreiben, hat nur wenig mit der sicheren Energieversorgung zu tun. Von elektrisch betriebenen Bahnen und dem Umstand, dass bei einem Stromausfall auch keine Tankstelle mehr funktionieren wird, mal abgesehen.
Aber wir verbrennen im Straßenverkehr runde 45 Mio t Kraftstoff im Jahr, was rund ein Drittel der CO2 Emmissionen verursacht. Und was für Autos führen die Zulassungsstatistiken an? Jedenfalls nicht die sparsamen kleinen Fahrzeuge. Dafür werden 2,5 Tonnen schwere Plug in Hybride massiv steurlich gefördert.......


Und noch mal für dich: Ich habe mit dem, was du Kernkraftlobby nennst, michts am Hut, habe nie für einen Energieversorger oder gar in einem Kernkraftwerk gearbeitet. Allerdings war ich 25 Jahre nebenher Strahlenschtzbeauftragter (der ist auch dem Geschäftsführer in Sachen Strahlenschutz weisungsberechtigt und hat rechtlich einen ähnlichen Status wie ein Betriebsratsvorsitzender).
Dementsprechend kann ich mit den mitunter etwas schwer verständlichen Messwerten etwas anfangen und bekomme nicht gleich einen Herzkaspar, wenn der Strahlendedektor auf dem Schreibtisch etwas knistert. Und nein, das ist nicht wie bei einem Führerschein (ein mal gemacht und gilt bis zum Ende) Die Qualifikation muss mindestens alle 5 Jahre verlängert werden. Ist ein 2- Tageskurs mit anschließender schriftlicher Prüfung, bei der man auch durchfallen kann.

Übrigens hab ich eine Armbanduhr mit Tritium Leuchtzeigern. Aktivität 1GBq. Kann man ganz legal kaufen. Ach so 1 GBq sind 1 Milliarde Zerfallsprozesse je sek.....
https://h3uhr.com/

Ernst-Dieter aus Apelern 21.08.2022 08:44

Diese ganze Debatte um die Energie (nicht hier) beelendet mich immer mehr.Nicht die Mittelschicht die sich beklagt sondern die Unterschicht, ich stamme aus der mittleren Unterschicht,ist betroffen.Nur verstecken das die Politiker hinter schönen Beschwichtigungen."You`ll Never walk alone" als Spruch kam. Als nächstes kommt dann vielleicht "Uns sind die Hände gebunden".

Robert Auer 21.08.2022 08:53

@Porty: Danke für deine Antwort.Ich antworte hier via Handy, daher versuche ich es erst einmal kurz aber spontan:
Wir sind uns (entgegen deiner sprachlichen Suggestion) also einig, dass auch die nur kurze Verlängerung des Betriebs von Kohlekraftwerken für das Klima und die Energiewende ein Fiasko ist und ich füge hinzu, dass es sich wie bei einem eventuellen kurzen Weiterbetrieb der drei noch arbeitenden AKWs auch nur um eine Verzweiflungslösung handeln sollte, um sprichwörtlich über den nächsten Winter zu kommen. Mit zu erwähnen gilt es für mich allerdings dabei, dass es bei einem Ausfall der Kühlung bei den AKWs zu höheren Risiken kommen kann. Wohl auch, dass die Stromversorgung über die AKWs das Problem nicht zu lösen imstande sind.
Dass man höhere Speicherkapazitäten benötigt ist ja auch von mir nicht angezweifelt worden. Aber der Spruch "Nachts ist es dunkel" gilt zB nicht für Windenergie und Biogas, daher Windräder-Ausbau auch Offshore. Und dass Batteriespeicher auch Materialien benötigen, die umweltfeindlich gewonnen werden und zudem knapp sind, spricht mMn auch dafür, dass man auch zusätzlich neue Wege wie die Elektrolyse einbeziehen sollte.
Ich stelle mich hier nicht hin und behaupte das alles berechnen kann. Ich habe Respekt vor der Komplexität und bezweifle, dass man zeitlichen Ablauf der notwendigen Maßnahmen selbst berechnen könnte. Aber ich kann darauf verweisen, dass
- selbst die Fluggesellschaften nicht damit gerechnet haben, dass die Fliegerei wieder so schnell an Fahrt gewinnen wird (Urlaub ist vielen Leuten offenbar wichtiger als Klimawandel)
- die Industrie an eigenen Lösungen arbeitet, Abhängigkeiten bei Produktion und Produktentwicklung energetisch zu optimieren
- die Herstellung von Zement zB deutlich effizienter werden kann (um nur mal ein Beispiel zu nennen).
Das hast du sicher nicht alles auf dem Taschenrechner.
Und, dass man die Elektrolyse in der Wüste machen muss, ist ja auch kein Dogma.
Meiner Meinung ist die Gefahr für die Energieerzeugung durch die Starkregen und Brände der letzten Zeit noch aktueller als dein Ostseestrand in Berlin. Aber ohne Populismus und dann noch einen Schuss pro Kernkraft kannst du mir nicht antworten.

Ernst-Dieter aus Apelern 21.08.2022 09:12

Sparen ist angesagt, aber womit?
https://www.focus.de/finanzen/news/p...136872534.html

Robert Auer 21.08.2022 10:02

Zitat:

Zitat von Ernst-Dieter aus Apelern (Beitrag 2249397)

Wasser predigen und Wein saufen. Das sind mir die Richtigen.
Die hohen Gehälter und Altersvorsorge der Sparkassenmanager sind in Relation zu deren Leistungen eigentlich ein Skandal, da kann man sparen. :crazy:

turboengine 21.08.2022 10:36

Zitat:

Zitat von Robert Auer (Beitrag 2249412)
Wasser predigen und Wein saufen. Das sind mir die Richtigen.
Die hohen Gehälter und Altersvorsorge der Sparkassenmanager sind in Relation zu deren Leistungen eigentlich ein Skandal, da kann man sparen. :crazy:

E voila!

Zitat:

Zitat von turboengine (Beitrag 2249358)
Das ist eine typische Reaktion in der postmodernen Diskussionskultur - Tatsachen werden gegen moralaufgeladene Haltungsaussagen gehalten

Ein öffentlicher Diskussionsbeitrag ist schon deshalb nicht diskussionswürdig, weil jemand (angeblich) aus einer Berufsgruppe stammt die zu viel verdient und man ihn damit cancelt? Darauf eine Moral-Replik - das ist echte Denkfaulheit.

Wenn man danach geht, dürfte man schon lange kein kein Öffentlich-Rechtliches Fernsehen mehr schauen. Da sind eigentlich alle gegenüber der Privatwirtschaft und vergleichbaren Funktionen des übrigen öffentlichen Diensts „überversorgt“.

Zitat:

4.3. Vergleich mit der kommerziellen Medienwirtschaft
Auch gegenüber der kommerziellen Medienwirtschaft zeige sich eine eindeutige Tendenz dahin- gehend, dass die Referenzfunktionen in den Anstalten eher oberhalb des Medians der kommerzi- ellen Medienwirtschaft lägen.29 Auffällig seien die hohe Lage der Vergütungsniveaus beim ZDF und HR, bei denen 56 Prozent bzw. 47 Prozent der Referenzfunktionen um mehr als 15 Prozent vom Median der kommerziellen Medienwirtschaft nach oben hin abwichen.
Das insgesamt erhöhte Vergütungsniveau der Anstalten gegenüber der kommerziellen Medien- wirtschaft zeige sich auch bei der Berücksichtigung von Nebenleistungen und Altersversorgung.
https://www.bundestag.de/resource/bl...1-pdf-data.pdf

Ich glaube nicht, dass der Sparkassendirektor besser verdient als eine vergleichbare Funktion bei der Deutschen Bank.

Kurt Weinmeister 21.08.2022 10:46

Zitat:

Zitat von Crimson (Beitrag 2249357)
Moin,

es ist - irgendwann - komplett egal, was der Inhalt ist, wer so schreibt, wie @turboengine und @Porty, hat jedweden (!) Respekt verwirkt. So kann man respektiert vielleicht im eigenen (bedauernswerten) Kreis formulieren, aber nicht in der (sogenannt) zivilisierten Welt. Letzlich sagen solche armseligen Formulierungen einzig über die Urheber etwas aus - und das düften inzwischen alle hier begriffen haben.

Zitat:

Zitat von Crimson (Beitrag 2249359)
Du willst - und ich nehme sogar stark an, Du kannst - es nicht verstehen, weil Du in Deiner Blase so gefangen bist. Es geht schlicht um ein Mindestmaß (!) an Respekt, den ihr vollkommen vermissen lasst.

Zitat:

Zitat von BeHo (Beitrag 2249369)
Leider ist das hier wirklich viel zu oft der Fall.

Wenn man hilfreiche Tipps aus Bullerbü benötigt, ist man in Berlin bei Frau Jarasch bestens aufgehoben. Waschlappen retten das Klima.
Wenn man diese nett gemeinten Ratschläge von Spitzenpolitikern mit Handlungsvollmacht mit den Aussagen der beiden oben erwähnten Herren vergleicht, dann erkennt man den dahinter steckenden Respekt vor dem Amt und vor dem Bürger.
Da sind mir persönlich die Einlassungen der Herren mehr als lieb.

Ernst-Dieter aus Apelern 21.08.2022 10:54

Zitat:

Zitat von Robert Auer (Beitrag 2249412)
Wasser predigen und Wein saufen. Das sind mir die Richtigen.
Die hohen Gehälter und Altersvorsorge der Sparkassenmanager sind in Relation zu deren Leistungen eigentlich ein Skandal, da kann man sparen. :crazy:

Mal sehen was ich noch aufgedrückt bekomme bzgl. Grundsteuer.
Leider nehmen die Pharisäer immer mehr Platz ein in Deutschland.

Kurt Weinmeister 21.08.2022 11:02

Zitat:

Zitat von Porty (Beitrag 2249371)
Also wenn verwendbar, dann nur in entsprechend sorgfältig abgedichteten und überwachten Großanlagen.

So hatte ich das auch gedacht. Keine Ahnung, ob diese Möglichkeit der Energiespeicherung tragbar ist (ökologisch, ökonomisch) -> aber bevor die Energie von Windkraft- oder Solaranlagen erst gar nicht erzeugt wird, weil man sie aktuell nicht verwerten kann, wäre mir der Wirkungsgrad erstmal egal (daher nur zu 100% aus nicht fossilen Energien).


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