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- was ist deine Risiko-Gruppe? - wenn wir rein nach dem Alter gehen, wo fangen wir an? - wir haben Laut Statistik (*1) 17% über 65y: ca. 11 Mio + 6% 60-65y: ca 5Mio = 16 Mio - wie versorgst du die? - wie stufen wir die fast 25% der 50-60y ein? - wir hatten 2017 3,4 Mio Pflegebedürftige (*2), die permanent mit Kontaktpersonen versorgt werden müssen. Wie schützt du diese? - wie sieht es mit weiteren Risikogruppen aus? Der ganze RKI-Report zeigt für mich einzig und allein, dass wir im Gesundheitswesen einen verdammt guten Job machen. Wir, das sind nicht du und ich, da reißen sich gerade andere den Hintern auf. Wir sehen fast überall auf der Welt, was passiert, wenn wir der Krankheit zu lange freien Lauf lassen. Die Gesundheitssysteme kommen schnell an ihre Grenze. Ich bin sicher, dass es in DE ähnlich verlaufen würde. Ich glaube nicht, dass wir in der Lage wären die Risikogruppen effektiv zu schützen und zu versorgen. Und, es würde das Problem wieder auf die abwälzen, die ohnehin sich um diese Menschen kümmern. Wir anderen würden nix merken und egoistisch und assozial weiter machen, wie immer. (*1) https://de.statista.com/statistik/da...altersgruppen/ (*2) https://de.statista.com/infografik/7...n-deutschland/ |
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Ecce bildet sich ein schlauer zu sein als alle Experten, die sich mit der Entwicklung in Deutschland beschäftigen und unsere Politiker beraten. Er argumentiert mit dem prozentualen Anstieg der Infizierten unter den Getesteten - was zum Teil durch geänderte Auswahl derjenigen, die getestet werden bedingt ist - statt mit der Anzahl derjenigen, die in Krankenhäusern aufgrund ihrer Erkrankung behandelt werden müssen. Und er hat offensichtlich gar keine Vorstellung über expotentielle Verläufe. Wäre der Anstieg der Neuinfektionen nicht durch die Maßnahmen ausreichend verringert worden, wonach es glücklicherweise aussieht, dann wären in wenigen Tagen die Intensivbetten alle belegt gewesen. Im Kreis Esslingen musste Krankenhäuser schon jetzt Patienten in andere Kliniken umliegender Kreise verlegt werden, um einen ausreichenden Puffer an freien Plätzen vorzuhalten. Deshalb sei dir Ecce gesagt: Mit jeder weiteren Einlassung deinerseits hier beweist Du nur, dass Du von den Vorgängen keine Ahnung hast! Unterlasse es einfach, diesen gefährlichen Unsinn weiter zu verbreiten. Gehe in das nächste Krankenhaus und diskutiere das dort mit den Ärzten und dem Pflegepersonal. Viel Spaß dabei. Hans P.S: dey versucht ja noch mit guten Argumenten zu diskutieren und zu überzeugen. Ich bin zum Schluss gekommen, dass man mit Ecce nicht vernünftig diskutieren kann, denn er hat ja anscheinend nicht mal eine Vorstellung, wie groß die Risikogruppe ist: - rund 25% der Bevölkerung sind 65 oder älter - rund 9% haben eine Form von Diabetes - rund 6% haben eine Form von Asthma - rund 5% haben eine Autoimmunkrankheit dazu kommen Organtransplantierte, Krebstherapierte mit geschwächtem Immunsystem und viele weitere. D.h. auch wenn sich die Gruppen überschneiden reden wir von rund 1/3 unserer Bevölkerung. Schon deshalb funktioniert der Ansatz mit dem Trennen und durchinfizieren, was uns schon erklärt wurde, aber von Experten wie Ecce einfach ignoriert wird. |
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Sie ist weder exponential noch linear. Ja, die Kriterien wurden am 25.03 verschärft. "Das Robert Koch-Institut hat die Kriterien angepasst, nach welchen Ärzte entscheiden sollen, welche Patienten auf COVID-19 getestet werden. Wichtigste Neuerung: Die Bedingung „Aufenthalt in einem Risikogebiet“ entfällt." Damit sind viele Tests von Personen ohne Symptome weggefallen. Anders gesagt, werden seither prozentual mehr Kranke getestet und gefunden. |
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Hans |
@Hans
Über die Frage, welche Maßnahmen der Staat aufgrund der verifizierten Zahlen ergreifen kann (und soll) können wir gerne diskutieren. Es nicht zu tun ist gefählich! Die Lethalität der Risikogruppen durch Covid-19 bleibt übrigens immer gleich, wenn sie erkranken. Egal ob morgen, in einer Woche, einem Monat oder einem Jahr. Die Entwicklung von Impfstoffen (wenn sie nicht mehr schaden als nutzen sollen) dauern. Medikamente sind in noch weiterer Ferne. Wer ein geschwächtes Immunsystem hat muss auf sich achten. Wird jedem Lungenkranken, frisch Operierten, Organtransplantierten, etc. schon längst mitgeteilt. |
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War es auch schon vor Covid-19! Was geschehen wäre und würde, wenn man keine Maßnahmen getroffen hätte, ist Spekulation. Werden wir auch im Nachgang nur sehr schwer herausfinden. Deine Sorge, was den Schutz und die Versorgung der Risikogruppen betrifft. Ein wirtschaftlich intaktes Gemeinwesen kann dies sicher besser gewährleisten, als ein Geschädigtes. Unser sehr gutes Gesundheitswesen wurde eben auch durch unsere starke Wirtschaft ermöglicht. PS Kontaktpersonen mit Antikörpern sind der beste Schutz. |
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Stephan |
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