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nex69 31.03.2020 12:32

Zitat:

Zitat von HaPeKa (Beitrag 2128945)
Das tönt gut, papierlos bringt den Coronapatienten leider wenig.

Schlussendlich doch, wenn die Prozesse besser funktionieren.

Zitat:

Zitat von HaPeKa (Beitrag 2128945)
Spanien hat einen harten Sparkurs im Gesundheitswesen hinter sich. Allein im Universitätsspital Ramon y Cajal in Madrid wurden in den letzten Jahren 2'000 Stellen abgebaut ... Tausende Arbeitsplätze wurden im ganzen Land gestrichen, medizinische Institutionen wurden geschlossen und Spitäler nicht fertig gebaut ...

Glaube ich dir schon. Die werden aber ihre Gründe gehabt haben. Aber ich kanns nicht beurteilen.


Zitat:

Zitat von HaPeKa (Beitrag 2128945)
Schau dir das mal an (SRF Beitrag, ca. 2:30 Minuten):
Coronavirus: In Spanien sind Krematorien überlastet

Okay, marode ist im Fall von Spanien vieleicht nicht der richtige Ausdruck, das System wurde kaputt gespart ...

Ja marode würde ich das nicht nennen. Zuwenig Personal in der Coronakrise ist auch andernorts leider der Normalfall.

felix181 31.03.2020 13:24

Zitat:

Zitat von dey (Beitrag 2128959)
Dennoch ist der Tag eben nicht gegen 18h vorbei, sondern dann kommt Familie intensiver dran, wie in normalen Zeiten.

Momentan kommt eben jeder schlimm dran

steve.hatton 31.03.2020 21:30

Zitat:

Zitat von nex69 (Beitrag 2128960)
...

Ja marode würde ich das nicht nennen. Zuwenig Personal in der Coronakrise ist auch andernorts leider der Normalfall.

Die Kliniken werden auch hierzulande kaputtgespart.

Da braucht`s nicht mal eine Corona Krise, damit man das mitbekommt.

steve.hatton 31.03.2020 22:14

Interessantes Interview zur "Grundproblematik":

https://taz.de/Biologin-ueber-Pandemien/!5675740/

Crimson 31.03.2020 22:28

die konnten/wollten "wir" uns vorher nicht leisten, also steht nicht zu erwarten, dass das hinterher anders wird.

BeHo 31.03.2020 22:38

Ob es da einen direkten Zusammenhang mit der Ausbreitung von SARS-CoV-2 gibt, weiß derzeit niemand. Dennoch ist es ein interessantes Forschungsgebiet.

Zitat:

Zitat von taz.de vom 31.03.2020
[...]Wenn man illegalen Wildtierhandel und Bushmeat, also Fleisch von Tieren aus dem Regenwald oder Savannen, dauerhaft verbieten würde, wäre das ein wesentlicher Schritt.[...]

:zuck:

Vielleicht ist mit verbieten ja auch bestrafen gemeint. :?

a1000 31.03.2020 23:05

Da die letzten großen Pandemien aus Asien oder Afrika kamen, wäre das schon ein großer Schritt verschiedenen "Naturheilern" das Handwerk legen und Märkte mit ungeprüften, ungekühlten, fast verdorbenen "Leckereien" zu verbieten.
Wenn ihr schon mal Zolldokus gesehen habt, habt ihr auch gesehen, was für "Lebensmittel" (underfinierbare, stinkende Fleischstücke usw) aus nicht EU Ländern versucht wird durchzuschmuggeln.

Da das alles zu verbieten nicht möglich ist (weil kaum kontrollierbar und man damit vor allem die ärmsten Schichten treffen würde) , wird die nächste Pandemie sowieso kommen . Wir müssen nur warten.

kiwi05 01.04.2020 09:14

Wenn man morgens um 7:30 Uhr einkaufen geht, um nicht zu vielen anderen Einkäufern zu begegnen und dann die Besatzungen von 2 Doppelkabinen-Pritschenwagen den Laden stürmen, um sich, natürlich ohne Einkaufswagen, für den Tagesbedarf einzudecken, merkt man, daß das Timing nicht gut war.
Corona, nie gehört. :zuck:

Reisefoto 01.04.2020 12:33

Mein letzter Einkauf war bei Aldi. Dort läuft das so:
- Es werden maximal 60(?) Personen in die Filiale gelassen
- Betreten nur mit Einkaufswagen
- Max. 2 Personen mit einem Wagen
- Limitierte Abgabe von so kostbaren Artikeln wie Klopapier (1 Pckg.)

Abstandsmarkierungen an der Kasse und am Kassenband (Position der aufladenden Einkaufswagen).

Auf die Einhaltung wird geachtet (Security vor dem Laden, ich habe gesehen, wie Leute zum Warten weggeschickt wurden, wenn die Besucherzahl überschritten war) und die Leute machen i.d.R. auch gut mit.

KSO 01.04.2020 13:17

Meine Frau ist jetzt unterwegs, weil google sagt, jetzt sei down time.

Letzten Freitag Nachmittag war mir im supermarkt zuviel los. Abstandsmarkierungen sind zwar im ganzen Laden, aber die Leute hetzen trotzdem durch und achten in den Gängen nicht so sehr auf Abstand; an den Kassen wars ok. Kassiererin ist hinter einer Plexiglaswand. Eingangslimitierung habe ich keine mitbekommen.
Aldi war angenehmer, da leerer, Abstandsmarkierungen und an der Kasse auch Plexiglas für die Kassierer (wer die alle gebaut hat?). Auch hier keine Zugangslimitierung bemerkt, aber es gab massenweise Klopapier und Spaghetti! (vielleicht war gerade der Laster da).


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