Zitat:
Zitat von Robert Auer
(Beitrag 2248670)
Schön für dich, aber schauen wir mal weniger auf die regionale Ausnahme! Bei uns passiert es das dritte oder vierte Jahr in Folge, dass die Höhe des Grundwassers (selbst über den Winter) nicht mehr ausgeglichen wurde. Nach meiner Wahrnehmung sind die Medien in immer kürzeren Abständen und öfter voll von Meldungen über Wassermangelsituationen und trockene Böden selbst in Wäldern. Zur Aktuellen Lage: Der Edersee in Hessen ist nahezu leer, Rhein und andere Flüsse haben Probleme mit der Schifffahrt.
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Nun diese Probleme gab es früher, was nicht heißt das ich den Klimawandel leugnen würde. Schon ein Blick auf die Gletscher beweist das Gegenteil.
Aber gerade deswegen sollten wir alles tun, die CO2 Emissionen runter zu bekommen. Daher ist der Atomausstieg das Blödeste, was man machen konnte.
Wenn man sich die Dürre in Norddeutschland anschaut, da ist mir ein Gedanken durch den Kopf gegangen: Wenn man aus den Bodennahen Luftschichten großflächig Energie entnimmt, staut sich davor die Luft, die von hinten nachfolgende Luft wird gezwungen, nach oben auszuweichen und regnet vor dem Hindernis ab. Sieht man ja überall an den Gebirgen.
Aber genau das machen auch große Windparks.
Bevor ihr jetzt wieder eimerweise Häme ausschüttet: Das ist ein Gedankengang von mir und ich würde mich deutlich wohler fühlen, wenn sich ein paar fähige Klimatologen damit beschäftigen würden. Ich kann es nicht beurteilen, ob es eine nenneswerte Rolle spielt, würde mich aber nicht wundern, wenn es so wäre. Aber dass da gar keiner ran geht, macht mich nachdenklich.
Zitat:
Zitat von Robert Auer
(Beitrag 2248670)
Ich weiß nicht, wen du wo in der gewissen Ecke siehst, aber Polemik hilft am Schluss nicht. Da scheinen mir rechtzeitige Erkenntnis und Vorsorge zielführender zu sein.
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Genau das meinte ich mit den oben genannten Gedankengängen. Aber ich fürchte, dafür gibt es keine Fördermittel.
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