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Wo befindet sich dieses Marienmünster? |
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Eine geschickte Perspektive, die Du da gewählt hast, und effektvoll bearbeitet. Nicht zuletzt das s/w macht alles sehr stimmig. |
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Schautafel vor der Kirche ![]() → Bild in der Galerie Ausschnitt Jerusalem ![]() → Bild in der Galerie |
Ich möchte auch noch eine Aufnahme der Eismeerkathedrale in Tromsø zeigen.
Eher als Landschaftsaufnahme angelegt, mit der 'Kathedrale' dabei. ![]() → Bild in der Galerie |
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Technisch... 146 Aufnahmen a 25s (am 08.04.2020 von 21:42h bis 22:49h) mit dem Samyang 12mm Fisheye an der Sony A7III bei ISO 1600... Blende :roll::roll: - manuelles Objektiv - wahrscheinlich f/5.6. Zusammengesetzt mit StarStaX... Corona Langeweile halt :crazy: |
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![]() → Bild in der Galerie Zitat:
Sich frei im Land zu bewegen war unmöglich - ohne einen ortskundigen Führer ging da nichts. Mein letzter Trip in den Jemen war übrigens im März 1985. Leider sind viele Fotos fleckig, ausgebleicht oder sonst wie unbrauchbar. Das ist auch der Grund, warum ich mich endlich dazu durchgerungen habe, alles Brauchbare zu digitalisieren. |
Hoch oben am Samerberg findet man die Aussichtskapelle. Der Name ist Programm, wie man im Bild sieht.
Die Kapelle stammt aus dem 19. Jahrhundert und wird von einer 100jährigen Eiche flankiert. Der Blick geht über das Rosenheimer Land mit Chiemsee und Simssee. ![]() → Bild in der Galerie |
4 Bilder aus Krakau. Die Farbbilder stammen vom alten jüdischen Friedhof (Remuhfriedhof) , das s/w Bild vom neuen jüdischen Friedhof.
Bild 1 zeigt ultraorthodoxe Juden vor einem Grab. ![]() → Bild in der Galerie Bild 2 zeigt den jüdischen Brauch der Steine auf einem Grab. Mit den Steinen erinnert man an die/den Verstorbene(n). Daneben wird an den Auszug der Juden aus Ägypten gedacht. Hier schützten die Steine die Verstorbenen vor dem Aufbrechen des Grabes durch wilde Tiere. Sonst kann die Seele am Tage der Wiederauferstehung nicht mit dem Körper wiedervereinigt werden. ![]() → Bild in der Galerie Bild 3 zeigt ein grab des neuen jüdischen Friedhofes von Krakau. Hier wurden jüdische Verstorbene erst ab circa 1840 beeerdigt, nachdem der alte jüdische Friedhof (Remuhfriedhof) geschlossen worden ist. ![]() → Bild in der Galerie Viele Grüße Jürgen |
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