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Das Fass "Globalisierung" wäre ein eigenes Thema. Auch hier haben wir (bzw die meist kurzfristig denkenden unselbständigen Manager) mit dem Argument Deutschland ist bei Energie und Arbeit zu teuer, die Produktionen ausser Landes verlegt. Oft ging es der Wirtschaft darum, an immer neuen Standorten die Ansiedlungssubventionen und unterentwickelten Umweltauflagen mitzunehmen. Die aktuell schwierige Situation bei Lieferketten und Abhängigkeiten von Teilen aus ausländischen Produktionen ist teilweise hausgemacht und kann von den Verursachern dieser Misere nun auch nicht mehr ohne Staatshilfen behoben werden. Neben der Energie fehlt es insbesondere am Fachkräftenachwuchs. Ausgebildet werden die an den ausgelagerten Produktionsstätten.
Ich weiß, das ist plakativ und ungenau formuliert, aber ich wollte das nur kurz anreißen, da außerhalb des Themas. |
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Ziehe ich mir den Schuh an? sicher ein Stückchen schon, obwohl ich eigentlich nur die Leute dazu bringen möchte, über die Zusammenhänge selbst intensiv nachzudenken und nicht alles unkritisch nachzukauen, was unsere Medien den Leuten gern unterschieben möchten. Das Zitat geht übrigens genau so in die andere Richtung, sozusagen ein Eigentor..... ;):) Sorry Peter, du warst schneller. :top: |
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Am Ende fressen wir alle das Plastik in den Fischen mit...... |
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Beim Beispiel Mobilität sehen wir hier ein sich wiederholendes Muster: Verbrenner werden verboten und man wirft sich damit den Chinesen in die Arme. Grund ist die Zentralisierung der Veredelung von Lithium und anderen Mineralien, die primär im Reich der Mitte stattfindet. Lithium kommt derzeit vor allem aus Australien, Chile und China, Kobalt stammt zu 70 Prozent aus Kongo, Nickel zu 50 Prozent aus Indonesien, Russland und den Philippinen, seltene Erden kommen überwiegend aus China. Offenbar hat man die Putins Lektion nicht gelernt. Anstatt technologischer Verbote sollte man sich auf vernünftige Politik konzentrieren. |
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Wie wir ja jetzt von Herrn Habek gelernt haben, schließt nicht die Bundesregierung Gaslieferverträge, sondern Anbieter und Abnehmer. Sprich, in Pre-Ukrainekrieg Zeit hat nicht Angie das billge Gas in Russland gekauft, sondern BASF, mit einem Anteil von 4% am Gesamtgasverbrauch von Deutschland!, hat sicherlich sehr gerne das billige Gas in Rußland bestellt. |
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Das wird ja lustig, bei zunehmender Hitze und Trockenheit sind große Kraftwerke mit Kühlwasserbedarf wohl nicht die Technik der Zukunft. |
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F: Wann werden wir das größte Problem mit der Energieversorgung haben? A: Im Winter. Besonders Mitte Januar bis Anfang März. F: Ist es im Winter kalt? A: Ja. F: Gibt es dann Kühlwasserprobleme? A: Nein. F: Liefert dann Solarenergie nennenswert Strom? A: Nein. Technik, die verlässlich im Winter Strom und Wärme liefert ist so dumm nicht. https://www.mdr.de/geschichte/katast...er-ddr100.html Weisst Du noch? |
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