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Entfernungsabhängige oder verbrauchsabhängige Steuer kann man doch einfach haben: Alle Fixkosten (KFZ-Steuer, Umweltabgaben etc.) auf die Verbrauchspreise (Benzin, Strom, Wasser, Gas, Öl) umlegen. Wer sich wenig oder sparsam fortbewegt/wohnt, zahlt dann automatisch weniger. Gleichzeitig Anreize abschaffen wie die Entfernungspauschalen bei der Steuer. |
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Oh Mann!
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Das Mantra der ewig Gestrigen:roll: Oft wiederholen, dann wird irgendwann wahr oder ? Die Grünen haben übrigens nie Fleisch verboten, um beim Paradebeispiel zu bleiben, sondern nur einen Veggie-Day für sinnvoll erachtet - ein kleiner aber feiner Unterschied. Die politische Gegenseite bezeichnete dies dann als Fleischverbot. Differenzierung ist halt nicht jedermanns Sache:shock: Ökologisch ist das Krabbenpulen in Marokko wohl eher nicht... Offenbar ist der Transport viel zu billig, bzw. dessen Umweltschäden sind nicht eingepreist. |
aber... es geht doch nichts über gepflegte Feindbilder :top:
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Danke.
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Aber genau da ist das Problem. Ein Beispiel vor einigen Tagen beim örtlichen EDEKA- Händler: Eine Frau um die 40, im Einkaufswagen ausschließlich Öko- Produkte, regt sich an der Kasse auf, warum es gebündelte Braunkohlenbriketts nicht mehr zu kaufen gibt..... |
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Mann muss ja nur mal schauen wie eine doch offensichtlich klar provozierend ironische Bemerkung mit der Verbotspartei Leute auf die Palme bringt ... heutzutage genügt das kleinste Triggerwort und die Leute hören auf zu lesen und zu denken. Genauso ist es beim Konsum auch. |
Oh Mann!
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...
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Der „European Green Deal“ und die Energiewende ist das Beste was China passieren konnte. Eine gleichzeitige Erhöhung der Kosten für die europäische Industrie und eine Nachfragereduktion für Öl, Kohle und Gas, was nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage zu niedrigeren Energiepreisen für China führt. Jede Tonne Kohle, die bei uns eingespart wird, wird nun in China zum günstigeren Preis mit schlechteren Kraftwerken verfeuert und bei uns bleibt die Versorgungssicherheit auf der Strecke. Jetzt hängt alles an russischem Gas. Hat das Methode? |
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Betrachten wir einmal die Braunkohlekraftwerke die unter anderem bei uns abgeschaltet werden sollen. Deren Kohle kommt aus Deutschland. Logischerweise wird die Braunkohleförderung dann hier auch enden. D.h. die Kohle führt schon mal nicht zu niedrigeren Kohlepreisen für China. Außerdem solltest du auch vielleicht davon ausgehen, dass sich auch andere Gedanken um die Versorgungssicherheit machen und Du nicht der einzige auf der Welt bist, der die Probleme erkennen kann. Grundsätzlich ist die Einsparung von CO2, erst recht bei der Energieerzeugung, keine triviale Aufgabe. Was sind Deine Vorschläge? Weiter wie bisher? Scheint mir nicht zielführend, es sei denn ich stelle mich auf den Standpunkt, nach mir die Sintflut. |
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Wir tun gerade alles dafür, dass unser Haus so wenig emissionen wie möglich fährt und schon sehe ich meinen Nachbarn der sich ne gebracuhte 20 Jahre Ölheizung einbaut.... Klasse ! |
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https://www.smard.de/home/206828-206828 Die sorgt dafür dass Kraftwerke abgeschaltet werden oder in die Netzreserve überführt werden. Putin freut es, weil die Abhängigkeit von russischem Gas immer prekärer wird. |
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Der Bericht der Ethikkommission Sichere Energieversorgung vor über zehn Jahren. Auf dessen Basis beschloss der Deutsche Bundestag daraufhin 2011 den Atomausstieg und den kompensierenden Ausbau der Erneuerbaren. Dieser Bericht ist ein Exempel von fehlgeleiteter Politikberatung. Ein jämmerlich zusammengeschustertes Machwerk mit viel Wunschdenken als Randbedingungen, fachlichen Fehlern und irrigen Folgerungen. Das „Klimakabinett“ folgt dem noch heute, Kraftwerke werden abgeschaltet aber der Neubau kommt nicht hinterher. Insbesondere der Neubau von Bandstrom-Produktion. Daher muss ein Beschluss her, dass der Wind ständig zu wehen hat. Anders funktioniert es nicht. |
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Eine völlig neue Form des menschengemachten Klimas. :roll: ;) An dieser Stelle darf der geschichtsträchtige Satz: " Wir schaffen das !!!" nicht fehlen. Fragt sich nur was. ;) |
Irgendwie erinnert mich das Ganze mehr und mehr an die Prohibition in den USA der 20er Jahre.
Es gibt eine Menge Leute, die ganz genau wissen, was sie nicht wollen und mit enormer Lautstärke an das Bauchgefühl der breiten Masse appellieren. Was ihnen nicht bewusst ist oder was sie nicht wahrhaben wollen (oder einfach nicht begreifen können), welche Nebenwirkungen sie dazu in Kauf zu nehmen haben. Was dabei rauskommt, sehen wir zumindest in Ansätzen schon jetzt, aber es wird noch viel schlimmer werden, weil ja inzwischen die Solar- und Windkraftbranche an Lobbyarbeit sich vor der Autoindustrie nicht mehr zu verstecken braucht. Wie das "Ehrenwerte Experiment" in den USA ausgegangen ist, setze ich mal als bekannt voraus. Der Unterschied ist nur, dass man ohne Alkohol problemlos leben kann (zumindest die Meisten), ohne Strom ist das heute etwas schwieriger. |
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Weil wir in einem Fotoforum sind: Nicht nur sagen, das Bild ist Mist, sondern auch, wie macht man es besser. Ich behaupte auch nicht, dass alles gut läuft und lief. Wobei die neue Regierung jetzt schon mal erst zeigen darf, wie sie es besser macht. Nur kritisieren und alles beim Alten belassen, bringt uns aber sicher nicht weiter. Ein hoher Anteil erneuerbarer Energien ist sicher schon mal nicht ganz schlecht. Dazu braucht es aber auch die passenden Netze und Puffertechnologien. Ein hoher Anteil hier macht uns übrigens auch unabhängiger von russischen Erdgas. Aber, auf dem Weg zu mehr CO2 Neutralität wird es sicher noch eine Menge Unwägbarkeiten und auch noch die ein oder andere Kurskorrektur benötigen. Es sei denn, diejenigen die hier alles so gut wissen, sagen wie es geht, dann ist ja alles kein Problem mehr.:cool: |
Nun, das Problem ist schlicht und einfach, dass es keine Technologie gibt, mit der man die erforderlichen Energiemengen speichern kann.
Aber was kommt von der neuen Regierung? Noch mehr Solarflächen, noch mehr Windräder, die anderen Probleme geht man nicht an, noch nicht mal den längst überfälligen Netzausbau. Die einzige nicht nukleare Technologie mit Potential, Desertec, hat man warum auch immer abgewürgt. Übrigens Messung von heute Mittag 12:30: 85 Lux, Wind 1,2 m/sek. Zu dieser Jahreszeit sind es bei Sonnenschein 20 000 Lux, im Sommer 90 000 Lux |
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Es gibt die Technologien doch schon, Aber der Leidensdruck ist noch zu Gering. z.b. Beim Heizen mit Pellet Stromerzeugen. https://oekofen-heizung.de/Produkte/...izung_398.html |
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Die gibt es eben heute nicht für elektrische Energie. Natürlich gibt es Ansätze, aber dann muss man diese endlich mal angehen, bevor man hier alles abschaltet. Ich bin da der Fan von Wasserstoff bzw. von synthetischen Kraftstoffen. Nur ist bei der Erzeugung der Wirkungsgrad schlecht. Die Primärenergie, die nötig ist um Deutschland damit zu versorgen, können wir im Land nicht erzeugen. Also, dort erzeugen, wo es geht, und dann wie das Öl oder Gas importieren. Da ist der Aufschrei aber groß, dass wir wieder abhängig sind. Ja Himmekl hilf, irgendwas muss halt passieren - so oder so. Einfach nur Kraftwerke abschalten ohne was anderes zu haben ist schon - naja. --- Porty war schneller |
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Ein Anpassen an Grüne Energie ist nicht möglich. |
und noch was, was garnicht opportun ist:
Die Wende wird teuer. Das heißt dann, dass Verkehr und viele Güter des täglichen Lebens nochmal teurer werden. Da bekommen wir noch ein Sozialproblem. Individualverkehr, Urlaubsreisen, .... nur noch für die wenigen, die sich es leisten können. Puh, das wird spannend. |
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Eine Alternative gibt es nicht, Wir werden eingehen in die Geschichte als Energie Verschwender ersten Ranges. |
Die Frage ist, ob es nicht teurer wird, nichts zu tun.
Außerdem stellt sich die Frage, wie teuer die unterschiedlichen Produktionsverfahren wirklich sind, wenn man mal alle Subventionen mal raus- und die Spätfolgen/Umweltschäden mit einrechnet. |
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Dezentrale Energieversorgung aus Hackschnitzel und Biomasse (Kommt per LKW aus Südosteuropa)? Im Winter wieder die Kerze auf den Tisch (auch nicht CO2 neutral)? Wann hast du den letzten richtigen Stromausfall erlebt? Wir hatten das innerhalb der letzten 3 Jahre 2 mal. Ist eine interessante Erfahrung...... |
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→ Bild in der Galerie |
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Es gibt doch Alternativen, hast du schon was Gemerkt? Es sind zwei Atomkraftwerke vom Netz, Kein Licht mehr? Es ist kein Geheimnis, das die Industrie Lösungen Anbietet, Aber im Moment nicht Verkaufbar sind, weil der Bestand das Verhindert. Wo ist nur die Deutsche Ingenieuren Kunst nur Geblieben? |
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Diese „Rheinländische Methode“ funktioniert lange, aber irgendwann kracht dann halt z.B. das Stadtarchiv in den U-Bahntunnel. Die Energieversorgung „umzubauen“ geht solange gut, wie Reserven vorhanden sind und nationale Dummheit (abschalten, schauen was passiert) durch das Europäische Verbundnetz aufgefangen wird. Es steigen halt die Kosten, wie man jetzt sieht. Macht man weiter gehen wirklich dann die Lichter aus und jeder fragt sich „wie konnte das passieren“? Die dumme „Deutsche Energiewende“ wird nun leider auch per Uschis „Green Deal“ nach Europa exportiert und mit viel deutschem Steuergeld subventioniert. |
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Klappt bei Klimaanlagen aber leider nicht bei Heizungen. |
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München Ost: 1 Stromausfall in den letzten drei Jahren; Grund: Terroranschlag.
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Wie kommt man eigentlich auf die Idee, dass Umbau zu regenerativer Energie gleichbedeutend ist mit: "Wir opfern die Stabilität des Netzes". Nochmal: Für wie dumm hältst du alle anderen außer Dir? Es ist sehr wohl klar, dass unstete Energieerzeugung, wie Wind- und Solarenergie, einen höheren Pufferbedarf benötigt und das es auch weiter Spitzenlastkraftwerke geben muss, die bei Bedarf einspringen. Ja, ausreichende Strompuffer sind ein Problem, aber kein unlösbares. Mal ein paar Stichpunkte Power to Gas, Batterien ,Stauseen, ... Ja, die Möglichkeiten an Stauseen sind begrenzt. Aber in diese Richtung wurde schon etwas unternommen. Stichwort Nordlink um z.B. die Kapazitäten in Norwegen zur Stromspeicherung für regenerative Energie aus Deutschland zu nutzen. |
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Die derzeit steigenden Kosten nur auf die "Umbauarbeiten" bzgl. regenerativer Energien zu schieben ist etwas sehr vereinfachend und ich bin sicher, dass Du das auch weißt. Das Märchen mit billiger Atomenergie kommt daher hoffentlich jetzt auch nicht. |
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Die meisten haben keine Vorstellung davon, welchen Aufwand das bedeuten würde. Kleines Rechenexempel: Gundremmingen B und C hatten eine Nettoleistung von je 1,3 GW. Will man diese Energie für nur 14 Tage Dunkelflaute zwischenspeichern, braucht man bei 100% Wirkungsgrad einen Speichersee von 3,2 Milliarden m³ und eine Fallhöhe von 100 m. Im Vergleich, der Edersee hat knapp 200 Millionen m³, der Chiemsee rund 2 Milliarden m³ Leider beträgt der Wirkungsgrad von PSW nur 75-80% und die Umweltschützer sehen bei dem Thema auch rot...... Und wir hatten nicht nur Gundremmingen..... Als Vergleich eins der modernsten PSW Deutschlands, das Pumpspeicherwerk Goldisthal hat 1,05 GW und der See ist nach 8 Stunden leer. Die Realisierung von Planungsbeginn bis Inbetriebnahme waren 29 Jahre und wurde noch von der DDR begonnen. Ob man so ein Projekt heute noch gegen den Widerstand der Umweltschützer durchsetzen könnte, wage ich zu bezweifeln. Ich hab damals in der Gegend gewohnt..... Als die Energiewende ausgerufen wurde, hatte diese 3 Säulen: -Biomasse -Solar+ Wind -und wenn es nicht reicht, kaufen wir de Strom in Ausland...... Die heutige Situation war also schon damals absehbar. Übrigens, das Deutschland übers Jahr Nettoexporteur ist, hat rein gar nichts zu sagen, weil der Strom, der der im Sommer über ist, einem im Winter gleich mal gar nix hilft...... |
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