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Elektro-Auto-Rechnung kann natürlich auch anders aussehen. 2,X Tonnen E-SUV auf der Autobahn ca. 26 kWh/100km + Schnellladen an einer Ionity Säule für 0,8€/kWh, macht dann 20,40€/100km. Autsch. :crazy: |
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P.S. Habe es geändert, wo es ging. Notiz an mich: Zur Versorgungssicherheit versuchen tagsüber an einer öffentlichen Säule zu laden, auch wenn es teurer für mich ist. Zum Glück hat die Nachbarfirma bei mir, einen öffentlichen Ladepark mit 10 Säulen errichtet. ;) 10 Cent mehr pro kWh kann ich mir leisten. An der Grundwasserwärmepumpe in unserem MFH kann ich ja nichts ändern. |
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Mein Auto lädt übrigens zu 70% von meinem Dach. Zu weitern 15% aus dem Stromnetz an meiner Wallbox und nur zu 15% unterwegs an fremden Ladesäulen. Wenn man nicht gerade Vertreter ist, kommt das ja gar nicht so häufig vor, dass man mehr als 350km fährt. Vom Dach "tanke" ich für knapp 7 Cent pro kwh, weil diesen Witzbetrag bekomme ich ansonsten bei Einspeisung ins Netz bezahlt. Im Mix fahre ich dabei also für unter 5 EUR auf 100 km. Dazu kommt Steuerfreiheit, kostenlos in der Stadt parken und Wartungsarmut. Wie teuer das Fahrzeug am Ende war, wird sich beim Wiederverkauf zeigen, den ich aber so schnell nicht anstrebe. Zur Not muss bei Stromknappheit und Dunkelflaute eben der konventionelle Zweitwagen genutzt werden. Den fahre ich übrigens gar nicht mehr so gern, weil das E-Auto fahren einfach unheimlich komfortabel ist und Spaß macht und einen die kleinen Vibrationen in einem durchaus komfortabel gedämmten Auto genauso wie Turbolöcher (so klein sie auch sein mögen) und ähnliches stören. Aber die Atomkraftwerke werden ja jetzt ziemlich sicher weiterlaufen und damit sind ja eigentlich alle Probleme gelöst, wenn man den starken Stimmen hier so seit Wochen lauscht. Stephan |
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Daher wird in der Schweiz jeder Betrieb derzeit gebeten nach Möglichkeit von Gas auf Öl umzustellen wenn eine Zweistoffanlage vorhanden ist. https://www.swissmem.ch/de/aktuelles...ieanlagen.html Stromerzeugung braucht derzeit Gaskraftwerke. Daher trägt jeder, der Öl statt Gas oder Strom verbraucht, zur Versorgungssicherheit bei. Ein Elektroauto verdoppelt den Stromverbrauch eines Haushalts. |
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![]() → Bild in der Galerie https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Dow...ationFile&v=40 Diese Größenordnung hätte wohl richtig geholfen. Die als Allheilmittel verkaufte Fotovoltaik trug 2019 gerade mal 1.3% (!) zum gesamten Primärenergieverbrauch bei. Selbst eine Verdoppelung ist nur homöopathisch wirksam. Das ist wie wenn der Bauer aufs Feld geht, einen Darmwind entlässt und laut ruft: “schon ist gedüngt!” Die Größenordnung des Problems wird einfach völlig unterschätzt und versucht mit Symbolpolitik zu agieren. Und wie katastrophal sich Lockdowns auf die Wirtschaft auswirken haben wir ja schon gesehen. Es ist daher Zeit die alten, dummen Dogmen fahren zu lassen und zu einer technologieneutralen, vernunftgeleiteten Energiepolitik zurückzukehren. |
@Porty: Ich bin etwas verwundert, wie trivial du auf meine Aussagen reagierst, kann damit aber gut leben und schweige aus Betroffenheit oder Höflichkeit. Such dir aus was dir davon am besten gefällt.
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Fahrleistung 15000 km pro Jahr, Verbrauch plus Ladeverluste 23.5 kWh / 100km ergeben 3525 kWh Stromverbrauch fürs Auto. Voila. |
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![]() → Bild in der Galerie BMW 325D Cabrio, Bj 2008, nach 150km Überlandfahrt mit offenem Verdeck ohne Klimaanlage. |
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Die Herausforderungen für junge Ingenieure sind spannend wie nie! Aber warum werden diese nicht von mehr Studenten und Studentinnen angenommen? Und warum wollen nicht mehr junge Leute eine praktische Ausbildung machen, die für die Umsetzungen notwendig sind? Verrückte Welt. |
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