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Hallo Rainer,
gute Besserung aus Köln |
Schnee der auf
→ Bild in der Galerie da war es wirklich auch ganz still in unserer Straße ... :D |
Kein schönes Foto, aber ein schönes Motiv: Octopussies Garden.
→ Bild in der Galerie Ja, den gibt es nicht nur im Song. Dieser Octopus hat sich allerdings mit einem sehr bescheidenen Mäuerchen zufrieden gegeben, Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Schön ruhig und still ist es dort auf jeden Fall! |
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Tach auch,
hier die Besprechung der Bilder vom 13.03.2026:
Das waren die Bilder vom 13.03.2026 Mir geht es immer noch besch..., werde Anfang der Woche einen Orthopäden aufsuchen. Irgendetwas ist in meiner Schulter beim Sturz kaputtgegangen. Bis die Tage, Rainer[/QUOTE] |
Zitat:
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Ohh, das tut mir leid zu hören.
Wenn es Dir hilft Dich zu schonen, kann ich die Bilder von heute zum Besprechen übernehmen. Zu meinem Schnee auf Thuja Bild: Kein Blitz, aber hinter meiner rechten (das eine oder das andere rechts) Schulter steht da eine Straßenlampe, die die Flocken und das Bäumchen schön beleuchtet. So eine typische Natrium-Dampf-Straßenlampe. Daher per Weissabgleich auch ein wenig 'entoranget'. |
Zitat:
Oh jemine. Gute Besserung auch von mir! Zum Bild: Ich hätte wohl deutlicher erklären sollen, warum ich das Motiv so nett finde, dass ich es trotz der schlechten Qualität hier zeige, denn es erzählt eine Geschichte: Auf dem Bild ist nicht schlicht ein Oktopus unter einem Stein zu sehen. Nein, dieser Oktopus hat vor seinem Unterschlupf einen sogenannten Garten angelegt (man nennt das bei Tintenfischen wirklich so), indem er helle Kiesel in einem Halbkreis um seinen Unterschlupf herum angeordnet hat. Dazu muss man sagen, helle Quarzkiesel sind in der Gegend richtig selten und er muss sie sich aus etlichen Metern Umkreis zusammengesucht haben um sie dann - nicht nur für seine Augen - dekorativ zu arrangieren. Das ganze dient wohl wirklich vor allem einer schönen Optik, denn es hat keinen nachvollziehbaren Nutzen. Das finde ich eine interessante und kognitiv hochstehende Leistung für einen Verwandten von Schnecke und Co. Leider hat - um die Frage zu beantworten- die Evolution die Tintenfische mit einem kurzen Leben von nur 1-2 Jahren bestraft. Würden sie Jahrzehnte alt, gäbe es vermutlich längst eine Oktopodenzivilisation mit Städten und Kunstwerken am Meeresgrund. Mit der kurzen Lebenspanne bleibt ihnen aber leider kaum Zeit zum Lernen und so bleibt es bei kleinen Siedlungen (erinnert sich noch jemand an Poulpeville von Cousteau?) mit Vorgärten. |
Verlassen?
→ Bild in der Galerie Bamberg: auch Vorzeigestädte haben ihre "ruhigen" Ecken. PS: @rainer: gute Genesung |
Moin,
erstmal gute Besserng an Rainer - ich drücke die Daumen, dass es möglichst glimpflich abgeht :top: @Michael: das wäre sicher super, ich kann leider weder heute noch morgen einspringen. Heute recycle ich mal was aus dem Februar, passt hier nämlich auch... → Bild in der Galerie |
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