![]() |
Zitat:
|
Zitat:
Zitat:
Es kann ja durchaus stimmen, was du da sagst. Klingt auch irgendwie nach gesundem Menschenverstand. Aber der Nachweis bleibt für mich irgendwie im Nebel.... |
Zitat:
Es steht jedem frei, meiner "Behauptung" zu glauben - aber ihr dürft gerne das Gegenteil beweisen! |
Zitat:
Galileo Galilei „Und sie bewegt sich doch!“ :D:D:D Liebe Grüße aus Köln, Helmut |
Zitat:
Ich habe deine Behauptung mal in Logik umgewandelt und dann kann ich dir auch folgen. Ich kenne aber niemandem aus dem ärztlichen Umfeld, der deine These so proklamiert. Geschweige denn habe ich von auch nur einem Profisportler gehört, der das e-bike als Grundlagenausdauer verwendet. Wozu sollte das bei einem Profi! nötig sein. Dessen Watt-Werte liegen das ganze oberhalb dessen, was ein e-bike bietet. Alles was ein e-bike bietet kann ich problemlos durch Geschwindigkeit und Steigung steuern. Wenn wir jedoch von Komfort und Luxus reden, dann liegt das e-bike natürlich wieder vorne. Nur, muss das sein. Und soll das die Empfehlung sein: sei bequem und werde fit dabei? Ich bringe gerade zwei Kollegen in den näheren Berge, max 400hm am Stück. Der eine hat ca. 15kg zu viel und fährt xc-race-Hardtail, der andere liegt bei 25kg zu viel und fährt e-enduro. Der Hardtailer quält sich neben mir den Berg rauf und wird fitter und schlanker. Der andere Kollege rollt elegant neben/ vor uns her und hat noch nix messbares erreicht. In der Ebene ist der Hardtail-Kollege eine Macht (120kg Squads, bevor wir in die Berge sind ist er 2y nur flach Asphalt gefahren). Ich kann mithalten, wenn ich das will, aber ich will nicht wirklich. Am Berg kommt halt meine Stunde. Der e-mtb-Kollege musste sein e-mtb cheaten, damit er in der ebene mitfahren kann, weil der alte Bosch CX nicht vollständig auskuppelt und er ab 25kmh gegen den Motor arbeiten muss. Pauschale/ Ultimative Weisheiten gibt es bei dem Thema gar nicht. Und wer mit seinen Behauptungen glänzen und oder überzeugen möchte, sollte das dann eben belegen. Kann ja auch nicht so schwer sein: Zitat:
Zitat:
Dabei gilt es auch immer zu bedenken, wer diese Informationen fördert. Die e-bike-Lobby ist sehr umtriebig. Das kontrollierte Training liesse problemlos durch spazieren gehen/ wandern erreichen. Wer halbwegs flach wohnt, kann dies auch mit einem 400€-Fahrrad erledigen. Schwimmen wäre eine weitere Möglichkeit. |
Oh hier gehts ja munter weiter.
Meine Erkenntnis: Manch einer blamiert sich, so gut er kann...:roll: |
:?
Wie meinen? |
Ich meine gewiss nicht dich. Deine Argumentation ist genau meine Linie, nur wollte ich mir sie Mühe nicht mehr machen, es noch detaillierter zu erklären.
|
Zitat:
|
Zitat:
Zitat:
|
![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie Reichen die Argumente für die Frage warum? Wann immer ich Zeit dafür habe. So oft ich kann. Ich fahre wenn das Wetter es zulässt mit dem E-Bike zur Arbeit, halte mich fit mit dem Mountainbike, was den Vorteil hat, dass ich mein Umland, so etwa 100 KM rund um das Saarland ziemlich gut kenne und mit meinem Speedbike, wenn es im Wald zu dreckig ist. Zur Frage ob ich mit dem E-Bike mehr fahre? Nun, wenn ich mit dem E-Bike mal so viel gefahren bin, wie mit Rennrad und MTB, dann muss ich schon 100 Jahre und älter werden ;) Gruß Wolfgang |
Zitat:
![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie Ach ja OHNE Motor, normales Trekking Bike für 799,00 € !!! Liebe Grüße aus Köln, Helmut |
Glückwunsch! Du hast aber eine wirklich gute Kondition!
Gestern habe ich auf meiner "Heimrunde" an einer ordentlichen Steigung mit meinem Pedelec einen ca. 25-Jährigen Nicht-Pedelec-Fahrer mit ungefähr 20 km/h überholt. Der Ehrgeiz hat diesen mehr als 40 Jahre jüngeren dermaßen angestachelt, dass er nach zwei Hügeln mich auf der Bergabstrecke mit mehr als 60 km/h überholen "musste"! Knautschzone habe ich nicht, deshalb belasse ich es auf solchen Strecken bei max. 45 - 50 km/h, wobei es dabei ganz schön riskant wird. Der Junge fuhr mit einem Rennrad ohne Helm und auf der Fahrbahn lag reichlich Splitt. |
So beim schwitzen auf dem Rad kam ich eben ins grübeln, warum man zum „SPORTLICHEN“ fahren mit dem Rad einen Motor braucht. Zum einkaufen oder zur Arbeit ist das ja ganz ok, aber zum „FREIZEITRADELN“ ???
Wenn ich „NOCH“ keine Kraft habe das Rad mit 20 - 25 oder 30 km/h zu bewegen, dann fahre ich eben nur 12 km/h und die Steigung muß ich ja nicht mit 20 km/h erklimmen, dies geht anfänglich auch mit 6 km/h Wenn man das „SPORTLICHE“ E-Bike weiterspinnt, könnte man überlegen in den Mukibuden die Gewichte mit elektrischen Kettenzügen zu unterstützen. :D:D:D Liebe Grüße aus Köln, Helmut |
@guenter_W
Da siehste mal: e-bikes sind ungesund ... für andere. :P Das kann einen schon reizen, so ein e-bike zu schlagen. Ich bin mal hinter einem e-mtb in der Ebene hergebretzelt bei 32kmh. Hatte mir den in 100m Entfernung als Ziel gesetzt und bin davon ausgegangen, dass er 25kmh fährt und wollte mich da lamgsam ransaugen, weil ich spät dran war (an Tempo und Sitzposition war klar, dass es ein e-bike ist). Irgendwann kam mir das seltsam vor, weil ich so derart am Keuchen war und habe mal das Handy rausgeholt und habe die entsprechende App gestartet. Als dann neben ihm war, hatte ich ihn aufs Cheaten angesprochen. Zuerst war er sehr schweigsam. Vermutlich hat er sich gesorgt, dass ich ihm irgendwie an den Karren wollte. Dann meinte er, dass zügig von der Arbeit heim will. Mir ist das egal, wir sind mit knapp 30kmh "locker" und schnackend bis zum nächsten Ort geradelt. @Wolfgang Schöne Bilder Was ist (d)ein Speedbike? |
Ich fahre Rad, weil es mir Spaß macht! Ich fahre Pedelec, weil es damit noch viel mehr Spaß macht! In meinem Alter brauche ich das Fahrrad nur freizeitmäßig, da ich von der Haustüre weg vile schöne Möglichkeiten habe. Mit einem Wermutstropfen: nach der Tour geht es, egal aus welcher Richtung, immer noch mal etliches bergauf. Zu Nicht-Pedelec-Zeiten war oft das Wetter zu schlecht, die Straße nass, die Zeit zu knapp. Tempi passati - jetzt fahre ich praktisch täglich mindestens 25 km und die letzte Strecke ist mir egal.
|
@Helmut
Es ist ein bisschen der Zeitgeist. Schnell und bequem soll es sein. Grundsätzlich spricht schon einiges für e-bike für die Freizeit. Die Öko-Bilanz kann tatsächlich schon optimiert werden. Der Radius als Fußgänger ist schon überschaubar und da kommt für viele Themen dann sogort das Auto ins Spiel. Wenn die Leute ihren Radius über das e-bike weit über das hinaus erweitern, was sie mit dem normalen Fahrrad erreichen können, ist das durchaus sinnvoll. Ich denke, dann fällt die Öko-Bilanz trotzt Akku und Motor positiv aus. Für Sport ist es in meinen Augen nur begrenzt sinnvoll. Da gäbe es andere Möglichkeiten, wie schon beschrieben. Wenn man das e-bike aus genannten Gründen aber sowieso schon hat, kann man es freilich auch für "Sport" einsetzen. Für mich ist mtb "richtiger" Sport. Mir geht es um Ego und Ziele, wie Marathon und Alpencross. Da wäre e-mtb Quatsch. Das kann man aber auch anders sehen:"Ich schaffe mit einem Akku in Eco (+ irgendeine Settinganpassung) 2.000hm. Wie und Warum? Weil sich mein e-Enduro nach oben fährt, wie ein xc-race-fully und runter, wie ein vollwertiges Enduro." Meins wärs nicht. |
Hier im Oberbergischen Kreis geht es eigentlich überall den Berg runter und wieder rauf. Zig Jahre stand mein Fahrrad fast ungenutzt in der Garage, weil es einfach keinen Spaß macht, an Steigungen immer wieder abzusteigen und das Teil zu schieben.
Seit etwa 4 Wochen habe ich endlich ein E-Bike (Trekking) und die Anstiege haben ihren Schrecken verloren! Es macht auf einmal Spaß, einfach mal so in der Gegend herumzufahren und im Vorbeifahren Dinge zu entdecken, die man sonst gar nicht wahrnimmt. Das bringt mich zu einer Frage, die mich im Moment beschäftigt: wie transportiert ihr eure Kamera? Was nehmt ihr so mit? Bei mir ist es eine alte RX100, die ich in einer kleinen Gürteltasche an der Hüfte trage. Ich merke die gar nicht beim Fahren. |
Zitat:
Liebe Grüße aus Köln, Helmut |
Bei mir ist es auch eine RX100 in einer kleinen Neoprentasche und dann in die Trikottasche. So kann ich Schwitzen und durch das Neopren bleibt die Kamera trocken.
|
Zitat:
Die kleine Runde am Feierabend, einfach so zum entspannen, da nehme ich gern das E-Bike. In der Zeit, in der ich mit dem MTB dann 20-30km fahre, fahre ich mit dem E-Bike halt 40-50lkm. Und da mich dabei auch immer der Ehrgeiz packt, fahre ich halt die Berge mit mehr Dampf aus den Beinen, als aus dem Motor hoch. Wenn ich dann fast zu Hause bin, habe ich noch ein 4km Berg vor mir und den nutze ich dann zum "ausrollen". Höchste stufe der Unterstützung und dann ganz entspannt die letzten 4km Bergan. Wenn man dort ohne Motor hoch fährt ist man am Haus platt. Und so komme ist entspannt dort an. Ich war auch immer pro Muskelkraft und contra E-Bike. Das hat sich, seit ich so ein Teil habe, grundlegend geändert. In meinen Augen gibt es nichts, was gegen ein E-Bike spricht, außer dass es noch keine vernünftige Lösung gibt, wie man sie mit Solarenergie aufladen kann. Es gibt Möglichkeiten, die sind aber umständlich. Darum verstehe ich nicht, warum nicht der Marktführer Bosch kein Solarlader anbietet. Ich habe sie deshalb auch schon angeschrieben und man hat sich höflich bedankt, was auch immer das bedeuten mag. Gruß Wolfgang |
E-Bike-Akku per Solarstrom laden? Mache ich täglich an der häuslichen Steckdose...
Solarladegerät möglicherweise mobil? Ich bin absolut kein "Stromer", lasse mich aber gerne davon überzeugen, dass mit der heutigen Technologie das ein sinnloses Unterfangen wäre. Welche Modulfläche wäre nötig, um einigermaßen vernünftigen Output zu liefern? Dann braucht man ja auch noch ein Gerätchen, das die passende Spannung in den Akku liefert. Wäre ein bisschen groß und schwer. Ich habe eine Powerbank mit 20.000 mAh, die mit einer Solarzelle etwas mehr als die Erhaltungsladung bekommt. Das Ding wiegt knapp 500 g. |
Generell ist das kein Problem. Zwei Solarpanele, ein Sinus Wechselrichter für 220 Volt und dann das Ladegerät anschließen. Mein E-Bike steht, wenn ich nicht Arbeite, die ganze Woche, dann kann es auch über Solar laden. Egal wenn es zwei Tage dauert. Die meisten fahren doch nur am Wochenende, da wäre das eine tolle Sache aus ökologischer Sicht.
|
Ich hatte mir das E-Bike vor über 5 Jahren auch der Bequemlichkeit wegen gekauft um kleinere Einkäufe wesentlich entspannter zu machen, hauptsächlich weil auf dem Rückweg eine längere Steigung von gefühlten 45 Grad ;) ist, wahrscheinlich sind es nur 8% :oops:
In ersten drei Jahren nur 1.400 Km abgespult, dann musste mein E-Smart für 3 Monate in die Werkstatt und meinen "Stinker" den ich damals noch hatte, wollte ich für die Fahrten zur Arbeit, gesamt 24 km, nicht mehr nutzen. Es also mal mit dem Pedelec probiert und ich war begeistert, ohne zu miefen zur Arbeit gekommen und 28 Minuten Fahrzeit gegenüber 15 Minuten mit dem Auto sind vernachlässigbar. Als dann mein Smartie wieder repariert war bin ich trotzdem beim Pedelec geblieben, so sind dann im letzten Jahr die 5.000 Km zusammen gekommen. Gestern Abend bin ich mal mit dem Faltrad ne Strecke von 11,5 Km gefahren, dabei war auch in der Ebene eine längere Strecke. Für die Strecke habe ich 45 Minuten gebraucht, im Schnitt war ich so mit rund 15 km/h unterwegs, hier machen sich die kleinen 20 Zoll Räder wohl eher kontraproduktiv bemerkbar, aber für regelmäßig längere Strecken habe ich mir diese Rad ja auch nicht gekauft. Werde diese Strecke mal mit dem Pedelec abfahren. Mein neuer Arbeitsplatz ist gute 20 Km entfernt, dabei muss ich 3 längere steile Steigungen bewältigen, ich schiele schon nach nem Motor mit mind. 75 Nm Unterstützung ;). Hatte mich auch mal mit nem S-Pedelec beschäftigt, aber für mich überwiegen die Nachteile die Vorteile. Z.B auf dem Radweg sind diese Tabu und mich im Stau des allmorgendlichen Berufsverkehr aufzuhalten habe ich auch keine Lust, von den ganzen Ampelstopps mal abgesehen. Dann bin ich wahrscheinlich mit dem 25er Pedelec schneller zum Arbeitsplatz. |
Zitat:
Ich nehme gelegentlich meine A7iii mit dem 24-105mm mit, diese kommt in meinen kleinen Photorucksack und wird im Gepäckträger transportiert. Auf dem Rücken gibt´s dann keine Wasserflecken :D |
Zitat:
Es gibt in der Tat nicht DAS Fahrrad für alle Zwecke. |
Zitat:
Sinnvolle Alternative ist ein Akku mit ordentlicher Kapazität (min 500 Wh), für Langstrecke noch ein Reserve-Akku (wiegt zwischen 2,5 und 3 kg). Oder an Ladestationen unterwegs Rast einlegen. Womit der Solarlader insgesamt obsolet wird... |
Zitat:
Ich suche also eine geeignete Lenkertasche, wo ich die Kamera nehmen kann, ohne extra absteigen zu müssen. Gibt es sowas? |
Ich hatte mal überschlagen was in etwa mein Arbeitsweg von monatlich 500 Km an Batterie-Strom kostet, ich war bei rund 1,25 Euro gelandet.
Selbst wenn man keinen eigenen Solarstrom nutzen kann, die Ökobilanz dürfte ungeschlagen sein. OK, Akku und Motor haben auch ihren Fußabdruck, der dürfte aber sehr schnell kompensiert sein. |
Zitat:
So war die Kamera immer blitzschnell griffbereit. Ich denke ein Lenkrad-Korb und darin eine passende Kamera-Tasche oder selbst geschnittener Schaumstoff bzw. ähnliches, könnte was für dich sein. |
Zitat:
|
Zitat:
Dass die Umwandlung ein verlustbehafteter Weg ist, brauchst du einem alten Amateurfunker wie mir nicht zu erklären :lol: Gruß Wolfgang |
Zitat:
Oder hier: https://direktkauf.idealo.de/portal/...1s1&i=5QMWPXPM Aber bei dem Adapter würde ich einen abschließbaren nehmen: https://www.idealo.de/preisvergleich...ixen-kaul.html |
Zitat:
|
@Wolfgang: Da ist schon einiges möglich....ladetechnisch. Es gibt viele die mit dem Camper unterwegs sind und E-Bikes mitführen. Die haben auch Möglichkeiten gefunden mit ihren 200-300Watt Solarpanels auf dem Camperdach die E-Bike-Akkus zu laden, ohne auf Landstrom zugreifen zu müssen. Die ständigen Umtransformierungen fressen zwar Strom, aber es scheint machbar zu sein.
|
Zitat:
|
Zitat:
Gruß Wolfgang |
|
Ortlieb. Unverwüstlich ind wirklich wasserdicht.:top:
|
Zitat:
Gruß Wolfgang |
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 14:06 Uhr. |