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Mir waren die 27 Grad in Schottland und 23 in Norwegen deutlich zu warm. Vielleicht lag das aber auch an der Sonneneinstrahlung ...
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*heul* |
Toller Bericht - Danke Ingo; weiter so.:top:
BTW 27° in Schottland - vor ca 30 Jahren hatten wir "den heissesten Sommer in Irland sein 20 Jahren"...da holte ich mit ruck zuck einen mörderischen Sonenbrand auf dem Boot. Es gibt da oben auch heiß - nur eben seltener :-) |
Ist nicht wahr Steve oder? Zu dem Zeitpunkt war ich auch in Irland, der heißeste Sommer seit 20 Jahren. Mein Kollege und ich hatten einen Kabinenbooturlaub auf dem Shannon gebucht. Wir kamen braungebrannt zurück und alle fragten uns, ob wir auf Malle gewesen wären. Keiner wollte glauben, das wir in Irland waren. :lol:
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Ja genau von Portumna ging`s damahls los 1- Woche Hausboot - ich fand`s als ich es buchte irgendwie spießig, aber dann in dem Moment wo ich das Boot betrat seeehr entspannend. (Nur der Sonnenbrand war echt kei Spaß !)
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@steve & hpike - Irland vor über 20 Jahren hatte ich Morgens und Abends Sonnenschein, dazwischen saß ich im Regen auf dem Motorrad. |
Wir hatten da ein sehr witziges Erlebnis. Wir fuhren über den Lough Ree und mitten auf dem See,dümpelte ein Kabinenkreuzer. Als wir näher kamen, dachten wir wir trauen unseren Augen nicht. Da stand ein Mann, hoch oben auf dem Kajüttendach und angelte. Das an sich wäre ja noch nicht so tragisch, allerdings war der Kerl dabei splitterfasernackt :shock::lol:. Als wir dann am Boot vorbei fuhren winkte er freundlich und dann sahen wir auch noch eine, seine? Frau vorn auf dem Deck liegen, ebenfalls splitterfasernackt :lol:. Wir haben so gelacht über den Kerl der da mitten auf dem See auf dem Boot geangelt hat. :lol:
Unser Boot haben wir damals in Ballykeeran am Lough Ree abgeholt. Jedenfalls bei unserer ersten Tour. In Portumna haben wir aber auch mal ein Boot abgeholt. ;) Ich fand jedenfalls das war Abenteuer pur, zumindest dann wenn man über Nacht nicht an den üblichen, stärker besuchten Plätzen anlegt. ;) Insgesamt habe ich so eine Bootstour 6 mal gemacht und nur bei einer der Fahrten, hatten wir wirklich vom ersten bis zum letzten Tag fast durchgehend Regen. Ansonsten ist das ein Traum gewesen. :top: |
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Für mich, für die Afrika immer weitergehend zu einem echten Sehnsuchtsort geworden ist, ist dieser Thread tatsächlich etwas ganz Besonderes! Die großartigen Aufnahmen und deine kurzweiligen Kommentare bringen uns eure Reise auf lebendige Art und Weise nahe. Danke, dass du dir die Mühe machst! Und ich werde mich hier nicht zurückhalten - selbst wenn ich die Chance zum Betrachten in XXL und mit live Kommentar bekomme (plus Birgits Sichtweise!). :top::top::top: Es ist einfach zu schön! |
... Nur, dass die beiden jetzt nicht Panik kriegen:
Ingo, das Date ist erst zwei Wochen drauf, ich hab mich verschrieben! Aber ich möchte gern dann Teile der Bilder wenigstens zum ersten Mal sehen... Und eure Eindrücke hören... =) Das ist einfach was anderes... Deine Vogelbilder werden in groß sicher unglaublich wirken... Die sind SO gut... Und was ihr alles gesehen habt! Irre... |
Keine Panik...habe das im Kopf. Und ich freue mich natürlich, dass ich Euch mehr als ein paar Dutzend Bilder zeigen kann ;)
Viele Grüße Ingo |
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Bin schon auf die Fortsetzung gespannt. Gruss Klaus |
Hoi Ingo,
ich bin auch schon ganz gespannt. Ich habe für dich noch das Ausgangsbild für mein Avatarbild hochgeladen und bitte dich um die von dir geforderte und für dich erlösende Bestimmung: Klick! |
Hallo Tobias,
leider kann ich den Link nicht öffnen. Aber endlich komme ich dazu, weiter von der Reise zu berichten. Also... Früh am nächsten Morgen ging es dann los in Richtung Masai Mara. Beim Verlassen der Lodge stießen wir noch auf einen dekorativ einherstolzierenden Sekretär. → Bild in der Galerie Dieser Vogel tat mir sogar den Gefallen, den Kopf in den Wind zu drehen, so dass die verlängerten Federn durch den Wind schön gespreizt wurden. → Bild in der Galerie Ich mag dieses Bild sehr. Dann gibt es noch vorbei an einigen Büffeln → Bild in der Galerie ...und weiterem Getier bis zur „großen“ Straße. Die war zuerst tatsächlich recht gut, aber schon bald wurde es eine reine Lehmpiste mit großen Schlaglöchern, ebensolchen Steinen und abenteuerlichen Neigungen. Das beste Verkehrsmittel für solche Straßen trafen wir mehrfach unterwegs. → Bild in der Galerie Aber wir blieben beim Auto. So ging es den Grabenbruchrand entlang und hinauf und blieb so fast bis zum Ziel. Rund 360 km auf solchen Pisten, danach weiß man, was man hinter sich hat. Charles, unser Fahrer meisterte das alles bravourös. Trotzdem erfuhren wir mal wieder, das auch reines von Ort zu Ort kutschiert werden sehr anstrengend sein kann. Am Anfang haben wir viel „Amboseli“ geschluckt, später – Kobers bringen immer Regen- wurde es Matsch. Ehrlich, da ist Staub noch besser. Als wir endlich im nett am Fluß gelegenen Tented Camp ankamen, → Bild in der Galerie gab es noch ein verspätetes Mittagessen und eine kleine Pause. Birgit blieb am Zelt → Bild in der Galerie ...ich streifte ein wenig durchs Camp, um Vögel zu knipsen. Nicht ganz ohne Erfolg. Ein Wasserläufer (Bruchwasserläufer?) → Bild in der Galerie Einer der in Afrika omnipräsenten Vögel fehlte natürlich auch hier nich5: Der Rußbülbül → Bild in der Galerie Veilchenastrilde hüpften über den Boden → Bild in der Galerie Und ein Mozambique Girlitzmännchen badete am Flußufer → Bild in der Galerie Später am Nachmittag ging es dann ab in die Masai Mara. Eigentlich sollte die jetzt grau und trocken sein. Aber Kobers hatten ja schon Regen mitgebracht und so war es ziemlich grün. Die Landschaft dort ist sehr übersichtlich.... → Bild in der Galerie Um nicht allzusehr zu wiederholen, reduziere ich langsam mal den Ausschnitt dessen, was ich zeige. Aber wir waren dieses Mal ja auch nur kurz unterwegs, denn am Äquator wird es abends schnell dunkel. Einen Graumantelwürger habe ich noch nicht gezeigt: → Bild in der Galerie Und aufgrund des Regens blühte die Mara. Hier mal was besonders hübsches, die der Amaryllis und Hakenlilie Verwandte Ammocharis tinneata → Bild in der Galerie # Diese Reste eines Gnus fand ich recht malerisch → Bild in der Galerie Massai Strauße stolzierten reichlich umher → Bild in der Galerie Eine Schwarzbauchtrappe beäugte uns mißtrauisch → Bild in der Galerie Überall standen einzelne Tiere herum. Hier mal eine Elenantilope mit Warzenschwein → Bild in der Galerie Und eine Tüpfelhyäne genoß ein Schlammbad in einer vom Regen hinterlassenen Pfütze → Bild in der Galerie Aus einem Gebüsch wagten sich mutig zwei Löwen hervor, um uns zu begutachten. Mutig, da es noch seehr kleine Löwen waren. → Bild in der Galerie Mama lag weitgehend unsichtbar im Schatten, ich spare mir,ein Foto zu zeigen. Die Gnus hätten schon längst den Marafluss überquert haben sollen. Da alles so grün war, bleiben viele aber noch in der Mara und wanderten bestenfalll mal ein wenig ziellos umher. → Bild in der Galerie Unter einem Busch fanden wir einen sehr satten Gepardenmann → Bild in der Galerie Und überall trafen wir auf die dritte Giraffenart dieser Reise: Massaigiraffen. → Bild in der Galerie Langsam wurde es Abend. Ein paar Thompsongazellen duellierten sich spielerisch → Bild in der Galerie ..und die Topis nutzen die letzten Sonnenstrahlen noch zum Sattwerden → Bild in der Galerie Nahe Verwandte der Gnus übrigens. Kronenkiebitze bewachten eifrig Ihr Revier und machten großes Gezeter, wenn jemand zu nahe kam → Bild in der Galerie Und dann ging auch schon, rasend schnell, wie immer in den Tropen, die Sonne unter. Die Topis störte das nicht weiter beim Fressen → Bild in der Galerie Aber wir mussten jetzt heim ins Camp fahren, wo uns schon die frsich erwachten Hausgeckos erwarteten. → Bild in der Galerie Fortsetzung folgt ...irgendwann. Habe immer noch wenig Zeit. Viele Grüße Ingo |
Wie immer sehr schön. Freue mich immer über die Berichte und Fotos.
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Meine Freude über deinen Bericht wird immer größer :). Danke, dass du uns mitnimmst, Ingo!
Wie kommt es eigentlich, dass der Rußbülbül einen deutsch-türkischen Namen hat? Viele Grüße Mainecoon |
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Gruss Klaus |
Hoi Ingo,
ja, da hat etwas gestern Nacht nicht geklappt. Ich habe sie hier noch einmal eingestellt, aber auch den Link oben repariert. Du hast dafür aber mal ordentlich geliefert! Drei Bilder gefallen mir besonders, mit ein paar Fragen dazu: Als erstes Bild dein Sekretär! War hier der Hintergrund mit hohen Gräsern bstückt oder muss man das dem Tamrn zuschreiben? → Bild in der Galerie Als zweites deine ziehende Büffelherde, tolle Szenerie! → Bild in der Galerie Und last but not least: Der/Die/Das Topi im Marasunset! Hast du davon noch eine Variante, bei der der Baum nicht aus dem Rücken des Tieres entspringt? Es ist einfach so toll und könnte noch toller werden! → Bild in der Galerie |
Eine schöne Mauereidechse...welche Art kann ich anhand des Fotos allerdings nicht sagen. Aber jetzt weiss ich wenigstens, wo das Avatar herkommt.
Zum Sekretär...ich weiss es nicht. Da steht er so schön in Pose und dann fällt das Bokeh ab. Da waren überall einzelne Grasblütenstände, wie man sie vorne rechts sieht. Also hja, viele vertikale harte feine Strukturen...kann aber auch das Tamron mitgemischt haben. Ich habe versucht, das etwas zu reduzieren. War nicht so einfach → Bild in der Galerie Besser? Und hier zwei Bilder, die ich noch von der Abendstimmung habe. Topi getrennt vom Baum...Baum solo. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Viele Grüße Ingo P.S.: Nicht viele Diskussionen oder Fragen, aber genug Reads, um mich zu motivieren, weiter zu machen ;) |
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Bitte, ich freue mich darauf :top: |
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Ich lese gerne weiter mit.:top: |
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Gruss Klaus |
Wunderschöne Bilder und ich mag es sogar immer etwas auf die Fortsetzung warten zu müssen. :oops: Es erhöht den Reiz, finde ich. :)
Ich hätte die selben Bilder wie Tobias hervorgehoben. Der Sekretär ist wirklich ein toller Schuss! :top: Der Straußenmann hat mir auch noch besonders gut gefallen, und die Hyäne, weil ich noch nie eine gesehen habe, und der Graumantelwürger, und ... die hier ... → Bild in der Galerie Sooo süß! Und so viele tolle Bilder ... Lass dir ruhig Zeit. ;) |
Ein wirklich schöner Bericht mit vielen tollen Bildern, den ich gerne weiter verfolge! :top:
Zwei Strauße hatte ich auch im Kruger gesehen, aber aus viiieeel größerer Entfernung. Ähnliches gilt für Hyänen. Schön, dass ihr so viele gute Sichtungen hattet und Du uns so schöne Fotos präsentieren kannst und es auch tust. :D |
Ja...so eine Rundreise in Ostafrika ist schon ein etwas anderes Kaliber. Strauße kamen wir in diesem Urlaub wohl auf eine dreistellige Zahl, Hyänen einige Dutzend und Löwen wie Geparden auch zweistellig.
Elefanten gingen in die Hunderte und Büffel, Zebras und Co unzählbar. Leoparden und Spitzmaulnashörner allerdings gleich null... Reptilien - abgesehen von vielen vielen Krokodilen- und Insekten spärlich. Im Frühjahr haben wir dann ganz andere Schwerpunkte..ich bin mal gespannt. Viele Grüße Ingo |
So....der nächste Tag ist rasch erzählt.
Nicht allzu früh am Morgen, also NACH Sonnenaufgang brachen wir zu einer Ganztags Safari auf in die Masai Mara → Bild in der Galerie Bald sahen wir das erste Tier, einen Löffelhund. Leider waren diese niedlichen Insekten-fressenden Verwandten der Hyänen überall, wo wir sie trafen, sehr scheu. Und auch ideser gab gleih Fersengeld und ich kann ihn nur dank der Cropreserven der RIV noch halbwegs brauchbar zeigen → Bild in der Galerie Die Hyäne, der wir als nächstes begegneten war da schon deutlich entspannter → Bild in der Galerie Und natürlich standen überall Gnus herum und glotzten uns ebenso neugierig an, wie wir sie → Bild in der Galerie Unter ihren Begleitern befanden sich diesmal auch Gelbschnabelmadenhacker. Die sind sehr viel seltener, als die üblichen Rotschnabelmadenhacker. Hier mal ein Gnuloser, der sich über irgendwas ärgert und rumschreit. → Bild in der Galerie Die Landschaft in der Mara ist oft sehr übersichtlich. → Bild in der Galerie Und die einzelnen Bäume werden vielfältig genutzt. Wie hier als Ruheplatz und Ausguck von diesem Raubadler. → Bild in der Galerie Marabus stehen dagegen ganz gerne auch mal am Boden rum. → Bild in der Galerie In der Gegend sieht man Giraffen schon drei Tage, bevor sie vorbeikommen. → Bild in der Galerie ...und hier auch schon weitere Baumnutzer → Bild in der Galerie Geparden.... → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Und zwar gleich fünf Stück → Bild in der Galerie Diese fünf sind übrigens ziemlich berühmt. Es sind fünf Männchen, keine Brüder, die zusammen ein Rudel bilden. Sehr untypisch für Geparden, vielleicht sehen wir hier Evolution live. In der Rudeljagd sind die fünf nämlich sehr erfolgreich und fast jeder Beutezug endet mit einer Mahlzeit. Zu fünft trauen sie sich auch, sich gegen Hyänen und Löwen zu behaupten. So stört sie auch nicht dieser Löwe, der gerade noch in Sichtweite sein Morgengeschäft erledigt. → Bild in der Galerie Nun ging es weiter zum Fluß. Da erwartete uns eine echte Sensation. Ein doppelköpfiges Flußpferd. Und dazu noch mitten am Tag an Land! → Bild in der Galerie Wir machten einen großen vorsichtigen Bogen und schauten uns noch die Artgenossen im Wasser an. → Bild in der Galerie Dann ging es zurück in die Steppe. Für das kleine Topi war es Mitagessenszeit → Bild in der Galerie ..ebenso, wie für kleine Elefanten → Bild in der Galerie Der Rest der Herde amüsierte sich derweil an einem kleinen Wasserloch und wir schauten ihnen gerne und lange zu. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Erst, als der letzte Tropfen Wasser verbraucht war, brachen sie auf. Offenbar hatte unser Geländewagen beim Zusehen Lust auf mehr bekommen, denn im nächsten Wasserloch liess er sich seufzend nieder → Bild in der Galerie ..bis fast an den unteren Rand der Seitenfenster → Bild in der Galerie Jetzt war guter Rat teuer. Zumal Aussteigen angesichts der Löwen rechts und Elefanten links mit Vorsicht zu genießen war. Ein Ohrengeier hoffte wohl schon auf eine endgültige Lösung → Bild in der Galerie Aber ein herbeigerufenens Rangerteam zog uns mit einem Stahlseil unter Feuerschutz dann doch noch erfolgreich heraus. Keine 20 Minuten später steckten wir dann aber schon im nächsten Schlammloch fest. Hier konnten wir uns dann aber letztlich doch noch aus eigener Kraft befreien. Das Highlight des Tages nach den Elefanten war dann eine Löwin, die soeben einen Jungbüffel gerissen hatte → Bild in der Galerie Nach ein paar Bissen, fing sie dann an, ihn in Richtung der i Schatten wartenden Familie zu zerren. → Bild in der Galerie Ein anderes Rudelmitglied hielt unterdessen mit Elan die Geier und Marabus auf Abstand → Bild in der Galerie Das Schleppen war in der großen Hitze sichtlich sehr anstrengend und so etwa jede Minute musste die Löwin stark hechelnd einige Zeit verschnaufen → Bild in der Galerie Es kam ihr aber Niemand zur Hilfe, die Familie wartete gemütlich im Schatten → Bild in der Galerie Die Löwin zerrte den Büffel dann letztlich in einen Graben, wo sich das Geschehen unseren Blickjen entzog. Also suchten wir uns nun selber einen freien Baum → Bild in der Galerie Und machten Mittagspause → Bild in der Galerie Im Baum warteten etliche Vögel, so auch dieser Schweifglanzstar sehnsüchtig auf unsere Essensreste. → Bild in der Galerie |
Nach dem Essen gings weiter zum Marafluß
→ Bild in der Galerie Wir fuhren einige der Stellen ab, wo Gnus ihn auf der Wanderung überqueren. Aber das Gras in der Mara war so grün....da sah kein Gnu Grund, in die Serengeti zu wechseln. Also bewunderten wir stattdessen mal wieder die Hippos → Bild in der Galerie Samt niedlichem Baby → Bild in der Galerie Durch die Gnuwanderungen werden die Krokodile am Marafluß besonders groß und fett → Bild in der Galerie Aber das hier ist bei weitem das größte und fetteste, das ich je sah- un dich habe schon viele gesehen! → Bild in der Galerie Und wieder gings ab in die Steppe... Hier nochmal eine weitere Baumnutzung → Bild in der Galerie Die jungen Warzenschweine waren noch immer nicht mit dem Mittagessen fertig. Ihre Mutter war wohl erst vor kurzem superknapp einer großen Katze entkommen → Bild in der Galerie Die Schabrackenschakale versuchten sich auch mal am zweiköpfigen Tier, waren aber darin nicht so gut, wie die Hippos. → Bild in der Galerie In Flußnähe sah ich auch noch einen Senegalkiebitz → Bild in der Galerie Und hier zeig ich Euch nochmal einen Blick in den bewachseneren Teil der Mara → Bild in der Galerie Einer Hyäne wurde es nun auch zu warm und sie versenkte sich in ein genau passendes Mini Schlammloch → Bild in der Galerie Ah...tat das gut! → Bild in der Galerie Bald wurde die Landschaft schon wieder übersichtlicher.... → Bild in der Galerie Zebramangusten suchten im kurzen Gras nach Beute → Bild in der Galerie Und einer hielt immer Ausschau nach Gefahr. Uns hielt er wohl für keine. → Bild in der Galerie Dieser Löwe hatte sein Mittagsmahl schon beendet. Die reste des Thommies sieht man noch vorne rechts → Bild in der Galerie Mehr als ein Auge hatte er für uns nicht übrig.....viel zu heiß, viel zu müde → Bild in der Galerie Für uns ging damit dann auch die heutige Safari zu Ende und Ausruhen war angesagt. Birgit schrieb noch die Ereignisse des Tages nieder → Bild in der Galerie Und dann saßen wir noch lange vor unserem Zelt, lasen und lauschten den vielfältigen Nachtgeräuschen der Mara. → Bild in der Galerie To be continued. Viele Grüße Ingo |
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Wo geht es denn hin? Fragt neugierig Bernd P.S.: Dein Löffelhund liefert wohl nur Material für MeToo oder Romantiker. ;) :crazy: |
Nö, ich meine Frühjahr 2020. Dann geht es nämlich nach Uganda. Viel Regenwald, Nilquellen, Gorillas, Schimpansen, Graupapageien, Schuhschnäbel usw (wenn wir jeweils Glück haben).
Viele Grüße Ingo P.S.: Am Äquator gibt es kein Frühjahr P.P.S.: Löffelhund wurde nachgetragen...wie gesagt, die zeigen sich ungern |
Nur aus dokumentarischen Gründen: Das ursprüngluch fälschlich verlinkte "Löffelhundbild" zeigte eine eher lustige und keinesfalls verwerfliche Szene, in der ein Mensch einem anderen an den Hintern greift. :D
@Ingo: Uganda ist natürlich eine nochmals höhere Hausnummer als die bevorstehende Africa-Light-Reise einiger Forenten. Reschpekt! Da freue ich mich schon zusätzlich vorab auf eure dann hoffentlich hier gezeigten bebilderten Erlebnisse. :D |
Ich habe den Bericht erst heute entdeckt, und er hat mir den verregneten Nachmittag versüßt!
So tolle Bilder und Beschreibungen! Vielen Dank dafür! |
Danke :D...als nächstes gehts zum Lake Naivasha und ins Haus von Joy Adamson!
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Und zum Schluss gibt`s ein Buch ?
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Wenn man Ingo und seine Reisen, etc. verfolgt wäre es ein mehrteiliges, stark bebildertes Buchwerk :top:
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Lest doch erstmal die Bücher und Reiseberichte, die ich schon im Druck veröffentlicht habe ;)
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Das habe ich teilweise zu meinen Terrarianer-Zeiten... Und dich sogar live vortragen gehört in DÜW.
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Na immerhin einer ;)
Gibt übrigens auch ein paar Afrika Artikel..in Reptilien UND Vogelzeitschriften |
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Für alle Interessierten... und vor allem für Mainecoon! :top: (Aber nichts für Dana ...) |
Schöner Bericht mit von dir gewohnt guten Fotos. Bin gespannt was du und da noch zeigst. :top:
Vera den Film/Bericht hab ich auch gesehen. War sehr schön und sehr interessant. Wenn ihnen diese Rudelbildung hilft zu überleben, wäre das toll. Damit meine ich nicht nur explizit diese 5 Burschen, sondern ganz allgemein alle Geparden. Für die Weibchen wäre das vielleicht auch nicht verkehrt. Größerer Jagderfolg in der Gruppe und mehr Schutz für die Jungtiere. Ich bin großer Fan von Geparden, für mich sind Geparden die interessantesten Raubkatzen in Afrika. Würde mir wünschen ihre Zukunft wäre gesichert. Da droht denen ja leider nicht nur durch Inzucht Gefahr, sondern auch noch durch illegale Abschüsse von Farmern. Ich hoffe sie überleben das. Sieht man sie jagen und vor allem laufen, schnell laufen, kann man kaum an Inzucht glauben. Immer wieder absolut beeindruckend. Hoffentlich zeigst du noch mehr von diesen wunderbaren Katzen. |
Bin heute mal wieder zum lesen gekommen und habe die Bilder genossen :top:
Habe eine kleine OT Frage zur Größe der RIV ;) Hast Du nun einen Batteriegriff oder L-Winkel dran oder geht's auch so gut im Vergleich zur A77? Gruss Klaus |
Geht besser als gedacht. Der Griff liegt wirklich gut in der Hand und mit der zweiten fasse ich ja ans Objektiv. Ggf kommt aber noch ein Batteriegriff dran für bequemeres Hochformat.
Klar wirkt das Ding zierlich. Aber die Haptik profitiert von durchdachter Griffform, gut platzierten Knöpfen und angenehm spürbaren Druckpunkten der letzteren. Viele Grüße Ingo |
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