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Ein Vergleich mit dem Laowa 15/2,0 bei f2,8 würde mich mal interessieren, insbesondere Nachthimmel und Coma. Aber beide Objektive hat wohl niemand. Wenn ihr einen Vergleich findet, gerne her mit dem Link.
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Aber schau mal z.B. Bild '_A71763', das noch recht gut fokussiert ist. Entweder ist da tatsächlich die Zeit schon viel zu lang, oder dein Objektiv ist nicht gut zentriert. Vergleiche mal bei diesem Bild den linken und rechten Bildrand. Wenn du noch mal Nachtaufnahmen machst, dann nur bis max. 20 Sekunden. Die 30 Sekunden sind schon zu lange für die Brennweite. Da zieht es die Sterne auf der Südseite schon kräftig auseinander (vergiss die '500er Regel', die taugt nicht!). |
Vielen Dank für die Tipps. Werde ich am Mittwoch auf dem Furkapass/-Joch berücksichtigen :D
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So jetzt noch ein Nachschlag vom heutigen Bodensee Ausflug.
Mit dabei. SIGMA Sigma 14-24mm f/2.8 FE und Sony Alpha 7 M3. :D SIGMA_14-24; F2.4 ART Test Bodensee |
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Den im Ländle kenne ich nur als Furkajoch. In der Schweiz gibt es einen Pass, der allgemein als Furkapass bekannt ist.
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War da auch maximal verwirrt. Du siehst aber im Google Maps heisst die Pass-Strasse auch Furkapass, welche hoch zum Furkajoch führt! :D
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Ja das habe ich gesehen.
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@ OiLinga:
Vielen Dank für Deine Aufnahmen! :D Ich habe zwar leider nicht verstanden, woher wir jetzt wissen, dass das neuen Sigma-Zoom „um Längen besser“ als das Sony FE 12-24mm/4.0 oder das neue Tamron-Zoom ist (einen direkten Vergleich finde ich nicht), aber sicherlich ist das Sigma-Zoom sehr interessant. |
Wäre der Vergleich nicht auch eher das 16-25 GM? Zumindest von der Blende her? Diesem ist es zunächst einmal um 120g überlegen. Ein Vergleich würde mich auch sehr interessieren!
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Abgesehn davon sehe ich eher das 12-24/4 als Konkurrent, wegen der Brennweite. Bei mir speziell ist es das Sigma gegen das Laowa 15/2. |
Hast ja recht, bin oft zu hastig.
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So und nun ein paar Rohdaten (bis auf das per Lightroom zusammengesetzte Panorama) mit dem Sigma 14-24mm f/2.8 FE und der Alpha 7 M3 meiner gestrigen Milkyway Nacht und Morgenwanderung am Furkajoch/ Furkapass in Vorarlberg. Sicherlich sind manche Pictures besser vom Profi umzusetzen aber ich bin Hobby-Fotograf und bin maximal begeistert und happy! :D
Mit der manuellen Fokuserung muss ich noch üben :) |
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OiLinga, da sind wirklich sehr schöne Aufnahmen dabei! (Rohdaten sehe ich allerdings keine, nur JPEG-Dateien. ;))
Dass das Objektiv so einiges kann, ist offensichtlich. Mir fällt es allerdings schwer, die Leistung eines Objektivs anhand so schöner Bilder zu beurteilen, wahrscheinlich, weil einfach jeder anders fotografiert. Am hilfreichsten, um ein unbekanntes Objektiv einschätzen zu können, insbesondere erst einmal die Schärfe/Auflösung, finde ich neutrale, scheinbar „langweilige“ Vergleichsbilder, wie zum Beispiel hier gezeigt oder in den Tests von Phillip, Bastian und Co. unter „Sharpness“, wo immer der Horizont bei unendlich aufgenommen und dann Mitte, Halbfeld und Ecken verglichen werden … Auch um das Koma beurteilen zu können (sehr wichtig, da Sigma uns das Objektiv ja offenbar besonders für die Astrofotografie ans Herz legt), bräuchten wir Vergleichsaufnahmen mit nachvollziehbaren Bedingungen und Einstellungen, vgl. z.B. diese Testbilder hier … |
...ich glaube ich lag mit meiner Aussage zur zweifelsfrei grandiosen Qualität und Leistung des Objektives ganz richtig. David vom Schießstand bestätigt das in seinem topaktuellem Review. Es stellt seiner Meinung nach sogar das Ssony 16-35 F2,8 GM in den Schatten. :D
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Auch wenns noch besser ist. Ein 14-24 kann kein 16-35 ersetzen. 14-24 ist für mich unpraktisch. 16-35 ist praxisgerechter. Für mich zumindest. Deshalb hinkt so ein Vergleich.
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Ja genau! 15-30 wären ein guter Kompromiss, aber 24 mm sind mir zu kurz am langen Ende.
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Das Objektiv macht für ein Zoom wirklich einen sehr guten Eindruck. David wiederholt mehrfach, das Objektiv hätte gar kein Koma, aber auf seinen Bildern sieht man bei hellen Sternen/Lichtern sehr deutliches Koma (aber auch nicht mehr als bei den meisten anderen Objektiven) und auch etwas Astigmatismus. 14mm Zoom mit 2.8 ist interessant. Schade, dass es keine Schraubfilter aufnehmen kann, sonst könnte ich es mir tatsächlich als Ergänzung für mich vorstellen. |
@ OiLinga: Danke für den Link zum Review!
@ aidualk: Danke für Deine Bewertung der Beispielbilder in Sachen Koma! Bei Dir kommt sie aus berufenem Munde … ;) oder simpler ausgedrückt: Du hast den besten Vergleich in Sachen Koma. (Dass das Review das Sigma-Zoom v.a. mit anderen Weitwinkel-Zoomobjektiven vergleicht – Sony FE 16–35mm/2.8 GM und Tamron FE 17–28/2.8 –, finde ich auch seltsam, da es hier um ein Superweitwinkel geht, sodass für mich v.a. der Vergleich mit Sonys FE 12-24mm/4.0 G naheliegend ist, oder eben mit den Superweitwinkel-Festbrennweiten wie Sigmas eigenem FE 14mm/1.8 sowie dem Laowa 15mm/2.0. Aber gut, offenbar sind die Kriterien auch für solche Vergleiche verschieden.) |
Ich habe mir die Astrobilder auch genauer angesehen: leider sind die Belichtungszeiten teilweise zu lang und die Sterne machen schon Strichspuren. Da kann man dann kaum die Coma beurteilen.
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Ich widerspreche Toni ja nur selten, aber ich denke, man kann das Koma erkennen, auch wenn das Sigma nur bei hellen Lichtern Koma zeigt.
→ Bild in der Galerie |
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Ja, man erkennt durchaus in manchen Bildecken, wo sich die Erddrehung nicht so stark bemerkbar macht, wie es sein könnte. Aber es gibt kein Bild, wo alle vier Bildecken gleichzeitig keine Striche zeigen. Zudem sind einige Bilder auch nicht optimal scharf gestellt. Da sieht man auch in der Bildmitte Doppellinien. |
Bei der gestrigen Hausmesse von Calumet („Oktoberfest der Fotografie“) in Stuttgart habe ich mir das Sigma Art 14–24mm/2.8 FE mal ausgeliehen. Für richtige Testfotos war keine Zeit – es hatten noch mehr Leute Interesse an dem Objektiv ;) –, aber ich wollte das Handling ausprobieren. Subjektive (!!!) Eindrücke in Kürze:
Um uns von der Kratzfestigkeit und Haltbarkeit der Frontlinsen-Beschichtung zu überzeugen, meinte der nette Sigma-Vertreter, man könne die Frontlinse problemlos auch einfach am Hemd abwischen, um sie von Staub etc. zu befreien. Das würde ich jetzt nicht nachmachen wollen, aber es war ein netter Punkt. ;) |
Danke, Eikazon, für den ausführlichen Bericht ... ich hab das Objektiv seit ein paar Tagen an der A7 III und bin hin & weg - kein Vergleich zum Zeiss 16-35. Die Qualität
ist echt gigantisch ... ein bisschen schwer ist es halt ... und ich habe mittlerweile schon 5 () Anbieter von maßgeschneiderten Filterhaltern für 150er/170er-Glasfilter gefunden. In meinen Augen ohne Einschränkung empfehlenswert. |
Bei Interesse: Im Nachbarforum gibt es erste Erfahrungen mit Filtern auf der Rückseite.
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Wobei ich den Einsatz eines Polfilters in den rückwärtigen Halter noch nicht ganz verstehe. Ein frontseitig montiertes Polfilter stelle ich ja durch Drehen ein, bis der Winkel zum Licht stimmt. Müsste man dann für den rückwärtigen Einsatz nicht x Varianten in diversen Winkeln ausschneiden, damit man immer die passende Variante parat hat? |
2 sollten (grob) reichen - für Querformat und für Hochformat.
Wobei mich eher ein zuschneidbarer Didymfilter und ND Filter interessieren würde. ;) |
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Also, wenn mal wieder Geld übrig ist, werde ich mir das Sigma-Zoom wohl ernsthaft ansehen. Vielleicht reicht es ja zu Weihnachten. ;) Und dann muss ich noch ein halbwegs zentriertes Exemplar finden … |
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Ich warte ja immer noch darauf, dass uns DXOMark, Lenstip.com, Opticallimits oder das Lens-Rentals-Blog einen direkten messtechnischen Vergleich zwischen dem Sigma 14–24mm/2.8 Art an E-Mount und dem Sony FE 12–24mm/4 G liefern – bisher vergeblich. In diesem Mammut-Test-Artikel von Marc Alhadeff gibt es nun einen solchen Vergleich, allerdings nicht ganz so technisch-exakt. Auszüge der zusammenfassenden Aussagen:
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Noch nicht verlinkt ist das Review von Dustin Abbott, der das Sigma-Zoom allerdings (für mich etwas erstaunlich) nicht mit dem Sony FE 12–24mm/4 G, sondern mit dem Tamron 17-28mm F2.8 RXD vergleicht. Ganz lesens/anschauenswert.
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Ja, schöner Test, der auch einige Infos rüber bringt.
Dass er den Eckenvergleich beim Sigma mit Bl. 5.6 und beim Tamron mit Bl. 2.8 gegenüber stellt, sei ihm mal verziehen. ;) Ich denke, du bist am schwanken zwischen dem Sigma und dem Sony 12-24mm? Wenn ich entscheiden müsste, würde ich aus den Infos, die ich über beide Objektive im Laufe der Zeit habe, mich für das Sigma entscheiden. Es ist universeller einsetzbar und das auf Grund der in der Praxis nutzbaren 2.8er Lichtstärke. Das Sony schliesst Nachthimmelaufnahmen nahezu aus und hat am Tag zusätzlich mehr Probleme mit der Sonne im Bild. (hätte das Sigma die Möglichkeit für Schraubfilter, würde ich es für mich auch näher in Betracht ziehen, aber auf das Gefummel auf der Rückseite habe ich keine Lust und Verlaufsfilter nutze ich auch sehr oft) |
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Danke daher für Deine Einschätzung, die ich sehr hilfreich finde! Ja, nach derzeitigem Kenntnisstand nehme ich das Sigma-Zoom, eben aus den Gründen, die Du genannt hast. Zudem scheint mir, soweit ich das nach ein paar eigenen Testaufnahmen und den verfügbaren Bildern beurteilen kann, der Mikrokontrast, der mir sehr wichtig ist, beim Sigma besser zu sein. Dazu kommt noch der etwas snobistische Grund, dass sich das Sigma mit seiner (Teil-)Metalloberfläche für mich einfach besser anfühlt als das (sicher genial leichte) Sony-Ultraweitwinkel. ;) Das mag doof klingen, aber letztlich ist es doch auch wichtig, dass man gerne mit einem Objektiv arbeitet – sonst fällt es schwer, stundenlang in der Hitze rumzulaufen, in der kalten Nacht zu hocken oder auf einem ebenso kalten Kirchenboden zu liegen. Nachtrag: Wenn Fred Miranda recht hat (und der Mann hat ja Erfahrung!), spricht noch etwas für das Sigma-Zoom: “this lens has practically no focus shift”. Das wäre großartig, denn ich fokussiere viel lieber bei Offenblende (mit Fokuslupe) und blende dann ab, als gleich bei Arbeitsblende scharfzustellen. |
Haida ND Filterset für hinten (149,- USD $)
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Filterfolie zuschneiden und einsetzen
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Als Filterfolie habe ich Pol-Folie 100x100mm genommen. Sie wird mit Schutzfolie auf beiden Seiten geliefert. Sicherheitshalber habe ich Einmalhandschuhe angezogen, um keine Fingerabdrücke u.ä. zu hinterlassen. Die Sperrwirkung ist auf der Folie senkrecht (am Bildschirm getestet). Mit der beiliegenden Schablone habe ich den Umriss 1x waagerecht und 1x senkrecht) mit einem feinen Filzschreiber markiert. Danach habe ich die Filter mit einer Nagelschere ausgeschnitten, sie folgt den Kurven besser. Dann habe ich die Schutzfolien abgezogen und den Filter eingesetzt. Gegenüber dem Hebel ist im Objektiv eine Nut, in die der Filter eingeschoben werden kann. Dann wird der Hebel umgelegt und der Filter sitzt fest. Zum Herausnehmen benötige ich möglichst Einmalhandschuhe und einen spitzen Gegenstand zum Anheben. Zur Aufbewahrung der zugeschnittenen Filter nehmen ich die Plastikschachtel einer SD-Karte. Wir wissen: die Wirkung der Polfilter ist stark von der genauen Ausrichtung des Polfilters abhängig. Da man die Filter nicht drehen kann, drehe ich bei der Aufnahme die ganze Kamera ein wenig, bis die gewünschte Wirkung stimmt. Den schiefen Horizont korrigiere ich bei der nachträglichen Bildbearbeitung. Natürlich ist das alles aufwändiger als mit Vorsatzfiltern, aber für die Linse benötigt man ein riesiges 150mm-System. Gruß o1ympus |
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