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@not Conrad: jawoll. Das muss mal gesagt werden! Wo kämen wir ohne unser tägliches Portiönchen Wut hin... :P Merken |
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Alle Liefertermine wurde eingehalten, nur einmal habe ich Ware zurückgeschickt (Grund weiß ich nicht mehr, zu lange her) -egal ob Amazon oder Marketplace. In bin trotzdem der Überzeugung, dass Amazon einen viel höheren Anspruch an seine Lieferanten und Marketplace-Anbieter hat als dass z.B. bei Ebay der Fall ist. Gerade erst wieder bei Ebay fast eine Bestellung ausgelöst, bis ich rechtzeitig erkannte habe, dass nicht alle im Bild gezeigten Produkte zu Verkauf standen, sondern man sich nur eines davon aussuchen konnte. Es ist bei Amazon sicher nicht alles Gold (ich möchte dort kein Lieferant sein), aber Amazon einen fahrlässigen Umgang mit den Kunden zu unterstellen geht m.E. an der Realität vorbei. Gruß Ralf |
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Gruß Ralf |
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Einen anderen Anbieter, welcher nur in D-Land aktiv wäre, hätte man sehr wahrscheinlich längst dicht gemacht wegen diese unsäglichen Zustände. Leider drückt man lieber bei seinen Lieferanten die Preise, anstatt hier im System Verbesserungen in der Authentifizierung der Anbieter zu schaffen. Und die unredlich (quasi durch Augen zu Trittbrett-Fahren) erworbenen Top-Ergebnisse in den Preisvergleichsportalen sorgen dann noch für mehr Umsatz. Das grenzt schon an Zynismus. Ich erwarte von Amazon Aktion und nicht Reaktion. |
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Gruß Ralf |
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Mir ist Deine Rolle als Amazon-Versteher eher zweifelhaft. Anstatt das offensichtlich fehlerhafte Gebaren dieser Firma einzugestehen, versuchst Du, die Anklagebank zu diskreditieren. |
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Gruß Ralf |
Moin Ralf,
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Dat Ei |
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Mich stört einfach diese pauschale Verurteilung (Einzelfälle sollen ja nicht mehr betrachtet werden). Gruß Ralf |
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conradvassmanns auslösenden Beitrag möchte ich übrigens wirklich nicht unterschreiben, da die Anfrage meines Erachtens zu wütend und unsachlich geraten ist. Warum Du Dich aufgrund seines Beitrags zum Anwalt Amazons aufschwingst, verstehe ich dennoch nicht. :zuck: Jemanden mit so schlechten Deutschkenntnissen mit Kunden in Deutschland kommunizieren zu lassen, geht schon mal gar nicht. Und wie gesagt gibt es das noch krasser im B2B-Bereich. |
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Es spielt keine Rolle, ob es 30354 oder 19392 oder 1.232.454 Artikel sind. Du kannst Dir alle Amazon Artikel selbst anschauen, ich zähle Sie nicht für Dich durch. |
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Ralf |
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Gruß Ralf |
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Dat Ei |
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Die könnten schon, wenn sie wollten. Wenn ein neuer "Verkäufer" hunderte (oder auch tausende) Artikel teilweise 50% billiger als Amazon einstellen kann, ist das nicht normal. Eigentlich müssten sämtliche Sicherheitsmechanismen Alarm schlagen. Stattdessen sind diese "Angebote" manchmal einen halben Tag online. Warum das alles Amazon nicht verhindern will, ist nur Spekulation, denn sie könnten schon, wenn sie wollten... Viele Grüße |
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Und die Masse hat sie sicher auch überrascht hat, dass Personal hierfür baut sich auch nicht in kurzer Zeit auf. Sie werden das, außer dem Anfangsverdacht, kaum automatisieren können sondern müssen den Vorgang manuell bearbeiten und Reaktionen abwarten. Außerdem werden sie sicher verhindern wollen, dass Lieferanten und Marketplace-Teilnehmer zu unrecht gesperrt werden. Intern ist der Vorgang sicher komplizierter, als es für uns von außen sichtbar ist. Ärgerlich ist das ganze aber auf jeden Fall, insbesondere für die, die auf die Betrugsmasche reingefallen sind. Gruß Ralf |
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Hier, für den Artikel, welchen ich erst heute nachmittag gemeldet habe, ist schon wieder ein (oder sogar 2) Fake-Angebot drauf: :mad: Die sind eindeutig überfordert und eine Gefahr für die Allgemeinheit der Verbraucher sowie der anderen seriösen Anbieter. ![]() → Bild in der Galerie |
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Gruß Ralf |
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Ich habe zu mindestens in der Artikelbeschreibung und beim Verkäufer nichts gefunden. Nur die wahrscheinlich auch noch bewusst falsch geschriebene Emailadresse unter Zustand ("Neu !!!BlackFriday Promotions, Zum Einkaufen, schreiben sie, artikelneu@Web,DE - SOFORT-KAUFEN und LIEFERUNG frei ~ DANKE!! ) Glaub mir: So sehr ich den Betrug verurteile - die Sperrung wird für Amazon nicht ganz trivial sein - sonst würden sie es tun. Amazon hat null Interesse an zerstörtem Kundenvertrauen. Und ja: Auch ich würde mir eine superschnelle Sperrung wünschen. Gruß Ralf |
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Zum zufriedenen Kunden bzw. Kundenvertrauen... das ist Schnee von gestern, auch wenn es natürlich anders kommuniziert wird. Interessant sind nur die Kunden von morgen. |
Otto Normalbürger bekommt u.U. Probleme, wenn er in seinem WLAN kriminellen Aktivitäten Dritter freien Lauf lässt.
Wenn Amazon den sicheren Betrieb von Shop-Eigenbetrieb und öffentlicher Verkaufplattform nicht hinbekommt, ist das ein Fall für den Verbraucherschutz. Wer Milliarden an Umsatz macht, muss in der Lage sein, Millionen für dessen Sicherheit auszugeben. Ich sehe es überhaupt nicht ein, hier die Arbeit zu machen, welche Amazon machen müsste. |
Sorry das ich es sage. Amazon hat die selben Probleme wie ebay. Jeder Händler der tote Accounds ohne drei Wege Authentifikation offen lässt, ist für mich genau so mit schuldig. Amazon kann zwar mechanismen basteln, die solche billig Angebote filtern. Mir wäre der zwang zur mehrfach Authentifikation lieber. Dann sind diese Hacks Geschichte.
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So schlimm die Betrugsversuche und die in unseren Augen zu geringen Bemühungen von Amazon so etwas zu unterbinden sind, so schwer ist es sicher auch Betrugsprävention in einem international agierenden Unternehmen rechtssicher zu machen. Es gibt dort mehr Aspekte zu berücksichtigen als man als Außenstehender oft glaubt.
Aber ich glaube auch nicht das es zielführend ist sich als "Wutbürger" zu geben und in unangemessenem Ton Kritik zu üben. Ich arbeite mittlerweile selbst zeitweise im Servicebereich eines sehr in der Kritik stehenden Dienstleisters und werde öfter als mir lieb ist mit immer übleren Anschreiben konfrontiert. Meine Meinung über solche Absender kann sich sicher jeder vorstellen. Aber auch diese bekommen eine im angemessenen Ton formulierte Antwort. Harsch formulierte Schreiben führen zu keiner anderen Reaktion als angemessen formulierte Kritik. Wen das ja vorgeblich so Verbraucherschutz gefährdende und allgemein rechtswidrige Vorgehen von Amazon oder auch anderen Dienstleistern massiv stört, dem steht doch der Rechtsweg offen. Gerade bei der, in einigen Augen, so eindeutigen Rechtslage empfehle ich den Gang zum Anwalt. Anwälte freuen sich sicher über sicher und einfach zu gewinnende Klagen, noch dazu wenn damit ein "Großer" in die Knie gezwungen werden kann. Auch wenn das Internet es ermöglicht recht anonym zu wettern, empfehle ich darüber nachzudenken ob man von Angesicht zu Angesicht die selbe Wortwahl treffen würde. Für mich jedenfalls hat sachliche und angemessene Kritik einen hohen Stellenwert, gerade weil sie heutzutage recht selten ist. |
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Die Auffälligkeit hatte ja zu meiner Verwunderung geführt. Da ich nicht seit 16y bei Amazon zuhause bin war mir die Betrugsmasche nicht bekannt. Und der Umstand, dass Amazon nicht sicherer ist als ebay war mir nicht bewusst. Zu dem war mein Angebot nur 30% unter Amazon. Wenn ich nicht immer wieder die Preise für A7 und A99 beobachten würde und wüsste, dass es zur Zeit keine Sonderangebote gibt, wäre ich vielleicht darauf reingefallen. Für jemanden, der sich gerade erst umschaut, wäre der Preis verführerisch. Was mich wirklich gewarnt hatte, war das alle A7*/1 so starke Preise vom gleichen Anbieter hatten. Ich finde auch, dass Amazon hier viel mehr tun müsste. Hier werden Betrugsversuche direkt neben den vertrauenswürdigen Amazonangeboten gelistet und bekommen für mich damit ein vertrauenswürdiges Siegel. Das könnte optisch besser abgetrent sein. |
Könnt Ihr Euch eigentlich noch ein Leben ohne Amazon und ebay vorstellen?
Der lokale Händler, falls es ihn noch gibt, würde es Euch danken. LG Kerstin |
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Ich bin gerne bereit, den lokalen Handel zu unterstützen und zahle dafür auch gerne mehr als beim Internetkauf. Aber dafür erwarte ich fundierte Kenntnisse und einen wirklichen Service! Die jammernden stationären Händler bauen geschultes Personal ab und haben meist weder Lager noch Service! Wenn die nicht endlich mal ihren A*** hochkriegen und sich aktiv auf die geänderten Verhältnisse einstellen, sind unsere Innenstädte bald mausetot! |
Ich kaufe weder bei Amazon noch bei Ebay. Kein Problem für mich wenns die nicht mehr gäbe.
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Durch diese Sicherheitslücke, für deren Beseitigung Amazon m.E. zu wenig tut, hat der Konzern bei mir einigen Kredit verspielt. :flop:
Ich habe in den letzten Jahren dort relativ viel verkauft, auch weil ich Prime-Kunde bin. Bei größeren Anschaffungen bin ich mittlerweile wesentlich zurückhaltener geworden... Ach ja, zum Thema Fachhandel. Das war schon bei meinem ersten Digitalkamera-Kauf, einer Minolta F100, ein Trauerspiel. Selbst wenn es so etwas in der von mir zu erwartenden Qualität gäbe, würde ich aus Zeit- bzw. Logistikgründen eher im Netz kaufen. |
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Man sollte nur Bequemlichkeit ablegen. |
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Als berufstätiger Familienvater mit Schuhgröße 49 ist der Online-Handel in vielerlei Hinsicht ein Segen. Das gebe ich nicht mehr her. |
Das interessante an dem Thema ist, daß eine urspünglich "geniale" Geschäftsidee eben auch mal an ihre Grenzen kommt und ausgetrickst wird.
Nix ist ewig gut und das Beste. Es wäre nur ausgleichende "Gerechtigkeit"", wenn Amazon hier ordentlich Federn lässt, z.B was deren Aktienkurs betrifft. Die innere Qualitätsprüfung bei Amazon ist für mich eine Katastrophe. Aussen Hui innen Pfui. Ich sehe die Lösung in einer klaren Trennung: entweder geschlossener Onlineshop mit zertifizierten / autorisierten Anbietern oder ein Marketplace mit Amazon als Zahlungsdienstleister/Versicherer. Dieses derzeit vorhandene hybride Konstrukt wird, wenn dem nicht massivst und für den Betreiber schmerzhaft auf die Finger gehaun wird, zur Basis für Kriminelle verkommen. Dann kann man auch gleich bei Alibaba in China einkaufen, die dann auch nicht als unsicherer zu betrachten sind. PS: Und für die Klicks, welche durch illegale Angebote in den angeschlossenen Preissuchmaschinen entstanden sind, müsste mindestens mal eine Strafzahlung angeordnet werden. Pro Artikel 1.000 Euro, und Ihr würdet staunen, wie schnell die eine Lösung finden würden. Wenn man auf seiner Website (auch unwissentlich) einen Link auf ein illegales Angebot in Form eines Videos und Musik hat, wird man genauso abgestraft. |
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Noch nicht einmal die E-Mail-Adressen der Käufer sind den Marketplace-Anbietern bekannt, wenn man nicht außerhalb von amazon.xxx Kontakt mit ihnen aufnimmt. So ärgerlich die gehackten Konten auch sind, sollte man dennoch die Kirche im Dorf lassen. Wer die Amazon-Angaben auf deren Website, die von Amazon verschickten E-Mails nicht liest und auf solche plumpen Betrugsversuche hereinfällt, sollte ernsthaft über seine Internet-Kompetenz nachdenken. |
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Ich lebe zwar auf nicht ganz so großem Fuß, schätze aber auch als arbeitender Mensch, der sich nicht ständig in Innenstädten rumtreibt, die Bequemlichkeit als starken Vorzug des Online Handels. :D |
Bei mir ist es tatsächlich viel Bequemlichkeit, weil Amazon als Bezahlsystem ohne Kreditkarte nutze.
Vielleicht sollte ich doch in Richtung Paypal gehen und mir damit mehr Freiheit bei Shopauswahl schaffen. |
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