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Beispiele sind ja nicht wörtlich zu nehmen. sonst wären sie ja auch keine Beispiele. Sie sollen nur die Problematik generell zeigen. Den Ferrari würde ich aber eher eine D700 oder D800 zuordnen, wenn schon, die D7000 ist auch nicht das gelbe vom Ei ;-)
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A77 ist eine 24MPix Kamera mit einer nutzbaren ISO Empfindlichkeit von 800ISO, die D7000 eine 16 MPix mit 1167ISO also ca. 0,5EV höhere nutzbare Empflindlichkeit. Wenn man da glaubt, das gleiche zu sehen, dann liegts eher an den jeweils gewählten Einstellungen und weniger an der Kamera. Wobei ich zugeben muß, dass der Unterschied jetzt so extrem nicht ist, da die Nikon schon relativ betagt ist. Verglichen mit einer D700 oder so, liegen Welten = ca. 2EV dazwischen. http://www.dxomark.com/index.php/Cam...(brand2)/Nikon |
Jetzt wirds aber kitschig. Um die a77 schlecht zu machen, bzw. das Rauschen noch zu betonen, soll man sie mit einem 12MP Vollformatsensor vergleichen. Also tiefer und durchschaubarer kann man das generelle Schlechtmachen eines Produkts nicht dokumentieren. Jetzt hast du dich irgendwie geoutet. Lg. Mandy
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Das eine sind physikalisch vorhandene und durch objektive Tests belegte Unterschiede, wie von mriegelhofer angesprochen.
Darauf sollte man sich konzentrieren, wenn man eine Kamera neu kauft, zwischen verschiedenen Modellen abwägt, und z.B. der rauschärmeren Kamera den Vorzug geben möchte. In diesem Fall wäre es wirklich völlig unsinnig, seine Entscheidung aufgrund der subjektiven Wahrnehmung von anderen zu treffen, a la "die A99 und die A77 rauschen gleich viel - nimm die billigere". Das andere ist eben die subjektive Wahrnehmung - gefällt mir ein Bild von meiner Kamera, oder nicht. Das kommt eher dann in Betracht, wenn man die Kamera schon hat und auch nicht plant, sie zu ersetzen. Auf dieser Grundlage lohnt es sich aber doch nicht wirklich, über Kameras zu diskutieren, sondern höchstens über Bilder! Gruß, Martin |
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Aber im Ernst: Bilder werden nicht als Signalverhältnisdiagramme betrachtet. Es ist noch nicht einmal klar, ob das was DxO als negativ oder positiv misst in der Praxis überhaupt genau so vorkommt. Die spezifischen Tonwertkurven der Kameras sind alle optimiert - auf welche Signalverarbeitung ist den DxO am besten optimiert? (Ich würde vermuten jene von Nikon). Anders ausgedrückt: Ich bin fest davon überzeugt, dass man eine Kamera bauen könnte, die sämtliche anderen Kameras in der DxO-ISO-Note schlägt, deren Bild aber niemandem (!) ernsthaft gefallen würde. Das ist ein grundsätzliches Problem. Zitat:
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Die Tests auf DPreview sind ganz interessant - da schneidet die A77 top ab.
Aber in echten Situationen, wo man eben kein optimales Licht hat, z.B. wenn ich morgens am Waldrand an einem See mit meinen Hunden spazieren gehe und Vögel mit dem Tele fotografiere, dann nervt es mich einfach, wenn von 10 Bildern 2 akzeptabel sind und vielleicht 1 gut ist. Man will ja eben diese feinen Details sehen, die ein Bild wirklich perfekt machen. Und "morgens um halb 10 in Deutschland" ist es ja nicht mehr so wirklich dunkel.. Mit ISO 800, 1/250 - 1/500 sek und F7 sollte man in der 100% Ansicht am PC m.E. durchaus noch Details erkennen können und nicht nur einen Farbkleks mit unterschiedlichen Farbtönen als eine Feder haben. Wäre schön mal ne vergleichbare Nikon ebenfalls mit dem Tammy 70-200 2.8 dabei zu haben, das wäre wohl das einzige, was mich VOLL überzeugen würde, dass es eben nicht an der Kamera liegt sondern ich selbst der Fehler bin ;) Man misst sich halt schon auf hohem Niveau, könnte auch ein Grund sein warum man oftmals nicht zufrieden mit den eigenen Bildern ist. Wenn man eben immer die Top Bilder auf der Fotocommunity sieht und denkt.. wieso bekomme ich so ein Bild nicht hin? Oder man findet ein eigenes Bild gut, bis man ein ähnliches sucht und sieht: es geht nochmal viel besser. |
Moin,
vielleicht sollten wir ein Rauschwettbewerb starten ;-) Ich hatte noch keine Ruhe dazu, mal zu sehen, warum die A77 mal rauscht mal weniger. Beim Morgenspaziergang tippe ich auf Fehlmessungen für die Belichtung etc. Und was bei Fotocommuinty & Co. manchmal ausgestellt wird, hat oft stundenlange Bildbearbeitung hinter sich. Dazu habe ich zB keine Geduld. Laborbedingen sind für mich eh fürs Hinterteil - ist nett das mal zu sehen, wie sowas getestet wird - mehr aber auch nicht. |
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die ewige Sony-Mäkeleien nerven. Wenn SoNikon das gebracht hätte was die Sony/Minolta-Ingenieure mit A77/65 ablieferten, denn würden dieselben Stänkerer jetzt Hochämter auf diese Marken-Künste feiern. Aber So ? Ist doch von Sony, das kann doch nicht sein ??
Ich fotografie seit über 60 Jahre. Meine Marken waren Leica und Minolta. Aber eine solch gute Cam wie die A77 hatte ich noch nicht im Gebrauch. Man muss sich aber sorgfältig einarbeiten. Das ganze Rausch- und Bokeh-Gequassel der Jungspunde geht mir langsam auf den Wecker. Die haben analog nicht mit ISO 800 fotografiert, sonst wüssten sie was Sache ist. Dafür werden die Foren mit Fragen-Müll zugeschüttet. Trotz Foren sind ein paar gute Fotobücher immer noch lesenswert. Ich hab nichts gegen Fragen, aber was da mitunter ins Net gestellt wird spottet jeder Beschreibung.:flop: Ich verstehe wenn jemand mit anderen Marken zufrieden ist. Ich bin mit Sony zufrieden. Cams sind Werkzeuge und da ist es wurscht wer es herstellt. Wichtig ist was man damit fabriziert. |
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Es kommt sowieso darauf an, was man als Fotograf aus einem Motiv macht, mich ärgert immer, wenn bei einem guten Foto auf rauschen etc. hingewiesen wird. Das ist meist etwas für Pixelzähler, die ihre Ausrüstung hauptsächlich auf dem Schreibtisch herum liegen haben. Ich schäme mich nicht auch einen Teil meiner Aufnahmen mit eine Panasonic Bridge z.Zt. FZ 200 oder einer sehr guten Kompakten wie die Nikon P 7100 (früher Canon G10/11) zu machen. Hauptsache man hat genügend manuelle Steuerungsmöglichkeiten. |
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Freut euch doch lieber, dass es mehr als nur 2 gute Hersteller auf dem Markt gibt, so habt ihr mehr Auswahl, und am Ende ist der Verbraucher immer der Gewinner!
Und zum elektronischen Sucher: Wer ihn hat, weiß die Vorteile zu schätzen, die gleichzeitig immer mehr werden (und auch der optische Sucher hat seine Nachteile) ;) |
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Oder meinst du etwa, daß der EVF mit jeder Generation besser wird? Mag sein, hat aber leider auch eine Kehrseite. Wenn die A99 mal drei Jahre alt ist, wird sie niemand mehr gebraucht zu einem angemessenen Preis kaufen wollen, weil der EVF hoffnungslos veraltet ist und selbst die dann aktuelle A39 (oder was auch immer) einen besseren EVF als das Flaggschiff hat. Das kann bei einem OVF nicht passieren. |
Ne 3 Jahre alte Kamera mit OVF genauso wenig, weil Features fehlen ;)
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@Heinz aus Mainz: was willst Du eigentlich damit sagen?!
1. BOKEH: hat das hier irgendjemand in Bezug zur 77 gebracht oder gar mit diesem Thread übers Rauschen verbunden? Und was hat das mit der 77 zu tun? 2. Was nützt den Zweiflern an der 77, wenn Du sie als Jungspunde dafür beschimpfst, weil sie es wagen Fragen in einem Forum zu stellen. Gib doch lieber Tipps, wie man es richtig macht als alter Hase. Ich bin mit meiner 77 sehr zufrieden und habe noch gar nicht alles ausgereizt. Für meine Zwecke und das Geld gibt es zZt nichts besseres am Markt. |
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Gibt kein anderes Thema ausser rauschen? Die Admins haben schon kein bock etwas zu schreiben. Ich habe ne 77 und sie rauscht aber macht super Bilder. Alle Kameras rauschen nut manche mehr und manche weniger |
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Es ist weder ein Dogma, noch ist es Missionarismus, wenn ich einer allgemein anerkannten Firma, die mit ihrem Raw-Konverter täglich beweist, was für ein Know How sie über die Kameras hat, mehr glaube, als der subjektiven Beurteilung von Leuten, die mit absolut unlogischen und nicht nachvollziehbaren Werten um sich werfen. Nebenbei stellt DXOMark ja kein System her und haben daher per se kein Interesse, eine Marke schlecht zu machen. Was bei glücklichen Käufern nicht so eindeutig ist ;-) Gebe es eine Intersubjektivität, dann würden sich nicht permanent Rauschdiskussionen und Hochloben von Wunderwerten sich abwechseln. Klar ist das subjektiv schon immer richtig, aber die Menschen waren früher auch intersubjektiv überzeugt, dass die Erde eine Scheibe ist. Beispielsweise soll man mit der RX-100 mit 1600/3200 nach subjektiver Wertung erstklassige und sehr rauscharme Bilder machen können. Kein Vergleich zur betagten S90 von Canon. Und dann lese ich bei DXOMark 390Iso zu 185ISO, was genau ein EV ist. Logisch, entspricht ja auch in etwa den Sensorgrößen. Dann lese ich, dass die A99 gegenüber der A900 1-2EV bessere Rauschwerte bringt und es heulen alle auf, weil die A99 nur lahme 1555ISO erbringt und somit in etwas am gleichen Niveau liegt. Jetzt bei der RX-1 ohne SLT Prinzip kommt DXOMark klarerweise wieder auf 2534 und somit auf das Niveau der Nikon mit vergleichbarem Sensor. Jetzt wird aber erstaunlicherweise nicht argumentiert, dass die Messung falsch sein muß. weil zu gut ;-) Bisher waren deren Werte in jedem Fall von der Technologie her logisch und nachvollziehbar, was ich von den subjektiven Traumwerten hier im Forum praktisch nicht erlebe. Und ob das ein Score ist oder reine Meßwerte ist absolut egal, solange die Messungen konsistent, über die Hersteller vergleichbar und sinnvoll sind. Ratingagenturen interpolieren Vergangenheit in die Zukunft, das ist Raten. Aber ein Score, der sich aus 3 messbaren Kriterien zusammensetzt, hat nichts mit raten zu tun. Nebenbei kann ja jeder das Nachmessen, die stellen sogar die Messgeräte dafür her. Aber um das scheint es ja nicht zu gehen. Und die veröffentlichten Grenzwerte für die High ISO sind logisch und nachvollziehbar und ergeben eine gute Vergleichsbasis der realen Fortschritte. Das heißt nicht, dass eigene Test nicht auch sinnvoll und wünschenswerte sind, aber spätestens wenn sie dann um Welten von gemessenen Werten abweichen, sollte die Selbstkritik mal einsetzen. Nebenbei gesagt, ist die Stärke der Sony SLT halt genau ihre Schwäche. Daher werden sie, solange sie auf diese Stärke setzen, in den ISO Werten immer dem Mitbewerb nachhinken. Die Leute kaufen aber die Stärken und arrangieren sich i.a. mit den Schwächen. Wenn jemand eine Sony SLT wegen der High ISO Stärke kauft, ist er im falschen System. |
Klarheit über's SLT-Rauschen
danke für die sachliche Klarstellung: ich bin ganz Deiner Meinung!
Und wenn man mal diese mit Phase One vergleicht, dann kann man doch richtig stolz auf die nicht geschummelten ISO-Werte und teils besseren Werte (dynamic range) sein :-) |
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Insofern wirs du von mir kein gemeckere hören.... |
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Was DxO und die Zeitungen so an Messwerten veröffentlichen sind Laborwerte - da gehts um Werte, die das menschliche Auge kaum noch registriert. Und Dirk hat absolut Recht - beschafft Euch eine alte Spiegelreflex und einen ISO 1000 Film: Viel Spass beim Pixel zählen. Ciao der Trogi |
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Von dem Invest in eine analoge Kamera mit einem 1000er Film wird meine A65 bei ISO3200 keinen Deut besser. Was ihr macht ist Dämpfung unserer Sinne. Da kann ich auch einfach bei der Entrauschung die Regler weiter drehen und habe den gleichen Effekt zum Nulltarif. Aber bestimmt kannst du mir erklären, wie ich das Rauschen meiner Kamera besser in den Griff bekomme!? bydey |
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Diese Frage ist absolut nicht neu. Und selbst wenn es so wäre, diese Vergleiche zu damals sind mehr als enervierend, und der Tod eines jeden Fortschritts :roll: Hier hat irgend jemand als Signatur: 'Vergleichen ist der erste Schritt zur Unzufriedenheit' oder so ähnlich. Diesen Menschen kann ich eigentlich nur bedauern. Ich bin selbst zwar keiner der immer nur nach dem neuesten strebt (lebe ohne ifon, ipad, facebook u.s.w.), und werde öfter mal als eher konservativ bezeichnet, aber so extrem nach hinten versuche selbst ich nicht zu schauen. |
analoge Qualität
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Ich hatte aber auch weder das Geld noch die Lust eine 6x6-Kamera zu verwenden. Darum bin ich froh über die heutigen (und zukünftigen) elektronischen Kameras. |
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Vorab, raten ist in dem Fall falsch. Sorry, klar definierte Messung, klar definierter Weg der Ermittlung der Zahl. High ISO Core ist ist jene ISO Zahl bei der einer der drei bereits angeführten Kriterien unterschritten wird und ist somit kein Score, sondern ein gemessene Grenze. Die Bewertung der Kamera in Punkte ist ein schwer nachvollziehbarer Score. Da unterscheide ich schon. Zitat:
Mir gehts auch nicht ums missionieren, soll doch jeder glauben, was er meint. Nur bei extremen Abweichung weise ich darauf hin, dass es so nicht sein kann. Und eine Vergleichsmessung ist halt in Bezug auf den ermittelten Werte eine Wahrheit und kein glauben. Einfach im Sinne jener, die vor der Entscheidung stehen und durch falsche Aussagen in die Irre geführt werden. Und DXO die einzige mir bekannte Firma, die seit Jahren sowohl Kameras als auch Objektive systematisch vermisst und die Informationen im Konverter auch verwendet. Man kann sicher der Firma nicht vorwerfen, dass sie nicht entsprechendes Know How haben, um Qualität von Bildern beurteilen zu können. Immerhin ist ein Standbein Image Quality Meashurementhttp://www.dxo.com/us/image_quality/home Da ist wohl verständlich, dass ich deren Werte im Vergleich der Kameras und Objektive sehr ernst nehme und höher bewerte als irgendwelche Testaufnahmen aus irgendweinem Workflow eines wahrscheinlich vergleichsweise unbedarften Benutzers. Nebenbei setze ich DXOMark gar nicht ein, weil sie meine alten Objektive nicht gemessen haben ;-) Von daher ist mir die Firma schnuppe. Wenn du andere Firmen kennst, die sowas systematisch messe nund veröffentlichen, nur melden. Man kann auch drüber streiten, ob das praxisgerecht ist usw. aber Fakt ist, a) wir haben keine besseren systematischen Werte über verschiedene Hersteller , b) wir können Bildqualität wahrscheinlich wissenschaftlich um Ecken weniger genau definieren als jemand, die Meßtechnik dafür entwickelt und herstellt. Nebenbei beschreiben die durchaus nachvollziehbar, warum sie so und nicht anders messen. Wenn du einen konkreten Kritikpunkt an der oa.a Meßmethodik hast, lasse es mich wissen. |
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Ich bin mir durchaus bewusst, dass die korrekte Kamerabedienung wichtig für den Erfolg am Bild ist, mindestens genau so wichtig ist m.E. allerdings das Licht. Unter wirklich guten Lichtbedingungen habe ich stets gute Bilder, das ist nicht das Problem. Ich weiß schon, wie ich es anstellen muss. Ich kann zwar nicht von mir sagen, dass ich jahrzehntelange Erfahrung habe, aber 5 Jahre sind es nun schon mit DSLR bzw. DSLT Technik. Ich arbeite meist mit manuellen Einstellungen und so gut wie nie mit der Automatik, in so fern wäre es - ohne weitere Details - eine eher wage Behauptung mir zu sagen, ich habe etwas falsch gemacht. Das kann zwar sein, aber ohne das Bild und die genauen Einstellungen wäre es einfach nicht möglich den Fehler aus zu machen. Was den Geldbeutel angeht: Ich bin Student und habe keinen Geldsch**sser. Dennoch kann man sich natürlich nicht beschweren, wenn man mit Budget Objektiven keine so guten Ergebnisse erzielt, wie mit den besseren Optiken, wozu für mich das Tamron 70-200 zählt. Würde es nicht am Geld hapern, würde man vermutlich die G Objektive verwenden. Aber wie gesagt - es ist Gejammer auf hohem Niveau, weil es mir persönlich um sehr feine Details geht. Das können andere anders sehen. Und dass man gerne einmal einen persönlichen Vergleich zweier Kamerasysteme hätte, dagegen kann ja nichts sprechen. Welches System letztlich subjektiv die Nase vorn hat ist jedem selbst überlassen und kann zumindest Aufschluss darüber geben, ob man selbst das Problem ist oder nicht ;) |
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Weitere Testverfahren: Imatest, Image Engineerings iQ lab, Senscore Ohne besondere Reihenfolge oder Präferenz. |
Also, DXO liefert doch seit Jahren zuverlässig nachvollziehbare Werte und Zahlen, die über dieses Forum hinaus Anerkennung genießen - da nützt auch ein nachträgliches Schönreden oft in Verbindung mit dem immer wiederkehrende Forenhype bei einer Neuerscheinung nichts.
mriegelhofer hat die Dinge m.E. nüchtern und sachlich aufgezeigt. Durch die SLt Technik haben die Kameras einen gewissen Nachteil bei höheren Empfindlichkeiten. Das gilt es einfach zu akzeptieren und in Kauf zu nehmen. Eine andere Sache ist die Interpretation der Daten und die Einschätzung für eine persönliche Eignung. Da kann es durchaus Abweichungen und Differenzen geben. |
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Ich teile da schon auch deine Skepsis, verführerisch jkonnte es schon sein. Es wäre z.B. denkbar, Profile in DXO zu Verschleierung von schlechten Meßwerte einzubauen. Dann aht man den besten Konverter und die Firma eine gute Nachrede;-) Wie ja in LR bei div. Kameras Zwangsprofile verwendet werden, um die Verzeichnung und Unschärfe nicht sichtbar zu machen. Konkret RX-100. Dies wird aber eher unter den Teppich gekehrt;-) Trotzdem bleibt die Problematik, das mir keine Firma mit ähnlichem Know How bekannt ist, die die Ergebnisse veröffentlicht. Die Meßmethodiken, die du angeführt hast, werden ja von vielen Testern usw. verwendet und sind sicher nicht schlechter. Nur haben die Verwender meist a) deutlich weniger Geräte gemessen b) ändern sie teilweise ihre Verfahren immer wieder, sodass die Ergebnisse oft nur über einen kurzen Zeitraum vergleichbar sind oder c) sind kostenpflichtig. Nur als Beispiel, wo kann ich eine alte Canon S90 mit einer RX-100 meßtechnisch vergleichen. Oder wo mit vergleichbaren Meßwerten die A700/900/A99. Ich kann dir auch zustimmen, dass eine standardisiertes Meßverfahren mehr Quellen bieten würde. Aber leider spielts das nicht. Daher werde ich halt dann, wenn die Messung weit von den oft euphorischen Nutzererfahrungen entfernt sind, vorsichtig weiterhin auf die Realität hinweisen ;-) Aber halt nur mehr, wenns 1 EV überschreitet;-) |
Habe gerade erneut bei DXO nachgesehen, ich kann dort nur diverse Ausführungen über die Ermittlung der Werte finden, leider aber nichts über die konkreten Messverfahren, die erreichten Messwertgenauigkeiten und auch nichts über weitere Randbedingungen. Mindestens gehört für mich zur Einschätzung der Ergebnisse die Angabe der Messwertgenauigkeiten der verwendeten Messketten.
Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Wenn ein Messverfahren eine Genauigkeit von +-1 % erreicht, gilt für eine angegebene Sensorauflösung von 3532 (angenommener Wert) bei einem Messbereich von 0-4000, dass der wahre Wert zwischen 3492 und 3572 liegen kann. Eine Angabe der letzten beiden letzten signifikanten Stellen ist damit sinnlos. Dazu kommen dann noch ggf. Änderungen der Randbedingungen von z.B. Temperatur, Lichtspektrum o.Ä. Wenn dann aus mehreren Werten noch Scoring Punkte berechnet werden und wie z.B. bei fotoHits auf zwei Stellen hinter dem Komma angegeben werden, haben solche Tests für mich kaum Aussagekraft. Für die Messung von ISO Werten oder Rauschen usw. gilt gleiches. Zugegeben kaum ein Leser wird sich mit der Genauigkeit von Messverfahren auseinander setzen wollen, aber hier wir sehr kontrovers über DXO und auch andere Tests(Zeitschriften) diskutiert und die Ergebnisse fast schon zu Glaubensfragen stilisiert. Für mich gehört die Angabe der besagten Randbedingungen und Messverfahren zumindest auf den jeweiligen Internetseiten dazu. Leider sind die nirgendwo zu finden, wodurch man zumindest den Ergebnissen grundsätzlich skeptisch gegenüberstehen sollte. |
Ich denke auch das der DxO Mark der beste Vergleich ist, den wir haben, dennoch bildet er nicht notwendigerweise alle praxisrelevanten Effekte ab. Jeder Test muss gewisse Vereinfachungen enthalten, sonst dauert er zu lange, ist nicht reproduzierbar oder die Ergebnisse sind zu komplex. Und selbstverständlich würde ich als Hersteller mir die führenden Testmethoden ansehen und versuchen Produkte so zu entwickeln, dass sie möglichst gut abschneiden.
Leider kann es dabei zu Fehlentwicklungen kommen, das ein Hersteller ein Produkt mehr an einen Test als die wirklichen Nutzerbedürfnisse anpasst. Würde ich z.B. Waschmaschinen in Deutschland verkaufen wollen, würde ich mir die Testprozeduren und Wertungen von Stiftung Warentest ansehen und noch die Kriterien für das Energielabel. Vielleicht kommt dabei heraus, dass ich möglichst wenig Strom und Wasser verbrauchen sollte. Dabei entstehen dann Maschinen, die drei Stunden für eine Ladung brauchen und die Tendenz haben schlechter zu spülen. Das mag schlecht für den Kunden, aber gut für die Wertung sein. Alison |
Es bleibt aber die Tatsache, das ein Messverfahren das nicht genau dokumentiert ist, keine wirkliche Grundlage bilden kann.
Was man meint, oder in die Firma hineininterpretiert, oder die Zeitdauer, die ein solches Verfahren existiert, spielt da eine eher untergeordnete Rolle. Trotzdem ist nicht von der Hand zu weisen, das DXO eine über Jahre vergleichbare Datengrundlage geschaffen hat. Es bleibt nur möglichst viele Quellen heranzuziehen und daraus selbst die nötigen Schlüsse ziehen. |
Wer von den ganzen berauschten muß eigentlich Fotos bei hohen ISO machen und wenn wofür?
Konzerte? Hallensport? Und dann fragt sich noch wie groß müssen die Bilder dann ausgegeben werden? Ich habe an der A700 bis ISO 1200 noch einigermassen brauchbare Fotos bekommen. Bei nächster Gelegenheit in der Halle teste ich mal die SLT77. Bin mal gespannnt wofür diese ganzen technischen Abhandlungen am Ende gut sind. Oder ob hier nur über technisch machbares diskutiert wird. Mein Auto hat auch 100% Steigfähigkeit, aber ausprobieren/muß ich das ja nicht - wüßte auch nicht wo hier im Flachland ;-) |
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Wobei es sich nicht zwangsläufig um Sport sondern um Bewegung handelt. Kürzlich Tanzveranstaltung in Mehrzweckhalle; da war das Licht eher noch schlechter als Hallensport und die Bewegung trotzdem schnell mal 1/250s und kürzer verlangt. Zitat:
bydey |
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Dann ist doch alles gut. Wäre doch eben viel praktischer zu sagen: Ja, ich habe eine 77 und mache super Hallenfotos und dann noch ein Link zu einem Album oder so. das sich hier so viele in der Technik bis ins Detail auskennen, finde ich sehr gut und ich habe großen Respekt davor, aber mich überzeugen Ergebnisse und Notwendigkeiten. Wie gesagt, frag mal die ganzen SUV Einkaufswagen in der Stadt, was die machen wenn Sie eine Pfütze sehen. Oder ob sie eine Anhängerkupplung haben. |
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Dem Leser wird das ganze dann grob als "Das ist der ISO-Wert der Kamera bis zu der die Bildqualität noch gut ist" verkauft - was in mehrfacher Hinsicht quatsch ist. Erstens, weil dieser sättigungsbasierte Wert nicht dem entspricht was der Nutzer kennt und einstellt und zweitens schlicht und einfach weil die Motivabhängigkeit des ganzen in keiner Weise miteinbezogen wird. Diese kann sich zwischen unterschiedlichen Sensoren deutlich unterscheiden. Zitat:
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Ich suche aktuell noch nach besseren Ergebnissen. Bin sogar wieder bei RAW gelandet, welches ich völlig zu den Akten gelegt hatte, weil es bei der D5D keine Vorteile brachte, weil so viel Rauschen übrig war, dass das JPG wunderbar noch mit Neat Image optimiert werden konnte. Mehr Detaisl ahtte ich im RAW auch nicht gefunden. Bei der A65 scheint es sich anders zu verhalten und da wird bei höheren ISO schon ganz schön weggebügelt. Und was nicht da ist kann auch nicht rausgeholt werden. Das HighIso bei der A65 ergibt einen brauchbaren Eindruck bei ISO3200 und entsprechender Auflösungkomprimierung, wenig Rauschen und auch wenig Details. Wenn ich in meinem Wohnzimmer Labortests mache sieht es ganz toll aus. Wenn ich dann wieder das wahre (IndoorAction)Lebenfotografiere sieht es wieder viel schlechter aus. bydey |
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Und klar ist der Pferdefuß der Kompatiblen Scores, dass man die Messung langfristig nicht wesentlich verändern kann. Aber genau um dies geht es mir. Ich möchte eben wissen, ob ich meine S90 gegen eine RX-100 austausche, die 1 EV mehr bringt. Ich habe mich dagegen entschieden (gab auch andere Gründe), weil die Mehrkosten mir den Mehrwert nicht bringen. Zitat:
So wie es aussieht, kann DXOMark ja auch mehr und mißt auch mehr. Aber wie du richtig schreibst, dann müßte man die ganze Historie wieder neu vermessen. Wir liegen da nicht so weit auseinander. In Summe bleiben für mich folgende Fakts: 1) für eine längerfristige Vergleichbarkeit ist DXOMark durch die Breite durchaus eine gute und valide Quelle auch wenn es möglicherweise signifikantere Meßverfahren gibt. 2) die Aussagen sind nur Indiz für die technologische Entwicklung und ein valider Vergleichwert zwischen Geräten, Herstellern usw. hinsichtlich wesentlicher Parameter. 3) Sie sagen nicht viel über die tatsächliche Nutzbarkeit eines bestimmten Geräts aus. 4) Sie sind auf alle Fälle eine genauere Vergleichsmessung als individuelle Testaufnahmen von Leuten ohne entsprechendes Wissen und/oder standardisierten Meßmöglichkeiten und sind damit objektiver. Psychooptische Meßverfahren sind sicher ein Diskussionthema, aber damit ist wohl nicht gemeint, wenn jemand ohne standardisiertes Verfahren im Forum meint, dass ein Bild der Kamera A besser als das andere der Kamera B ist ;-) Zitat:
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