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Peanuts 04.10.2004 20:35

Zitat:

Zitat von Lammy
Sehe ich auch so - es ist durchaus möglich, die eigene Kamera als Erfolg bezeichnen zu können, obwohl man vielleicht nur 1/10 der Verkaufszahlen der Canon 20D erreicht hat. Ich hab zumindest keine Vorstellung davon, wie viel KM verkaufen muss, um Entwicklungskosten reinzuholen oder wie viele Exemplare überhaupt produziert werden sollen...

Und keiner weiss, wieviel Canon für die Produktion der Bildsensoren tatsächlich hinlegt.

Bei KM ist das relativ einfach. Die Chips kommen von Sony, sind also Industrieprodukte, für die's eine Preisliste gibt. Vielleicht lass' ich mir mal ein Angebot machen...

Heinz 05.10.2004 07:26

Zitat:

Zitat von Jerichos
Zitat:

Zitat von PeterHadTrapp
hast Du mal die Postings von Basti, Tina und Jerichos gelesen, nachdem sie die Dynax7d fast zwei Stunden ausprobiert haben ??
Da war nicht zu entnehmen, dass die Cam nicht richtig funzt. So lange wie die Drei hat wohl auch niemand in Ruhe probieren können. Und sie waren Begeistert. Die Sache mit der unfertigen Firmware wird m.E. grade etwas überbewertet.

So sieht es aus. Wir haben wirklich intensiv und ohne jeglichen Druck die Kamera testen können und wir hatten nicht einmal einen "Hänger" der Software feststellen können. Noch konnten wir sonst einen "Fehler" in der Firmware finden. Denke eher, dass das Thema interne Bildbearbeitung derzeit noch bearbeitet wird.

Jürgen, klar, hab ich gelesen, aber ich habe eben beinahe alle Postings zu diesem Thema gelesen (nicht nur in diesem Forum). Und ich vermute, dass an den ersten Tagen Kamaras mit defekt ausgetauscht wurden.

- Japan ist ja nicht aus der Welt!

twolf 05.10.2004 10:13

Das ist nicht gut
 
Bei KM ist das relativ einfach. Die Chips kommen von Sony, sind also Industrieprodukte, für die's eine Preisliste gibt. Vielleicht lass' ich mir mal ein Angebot machen...^

Das macht mir nicht gerade Mut, mit den Thema Sony habe ich schon länger abgeschlossen, und da ist KOMi von einen Mitbewerber abhängig und das kann nicht gut sein. Sie müssen da wohl nehmen was sie bekommen .

Peanuts 05.10.2004 10:39

Re: Das ist nicht gut
 
Zitat:

Zitat von twolf
Bei KM ist das relativ einfach. Die Chips kommen von Sony, sind also Industrieprodukte, für die's eine Preisliste gibt. Vielleicht lass' ich mir mal ein Angebot machen...^

Das macht mir nicht gerade Mut, mit den Thema Sony habe ich schon länger abgeschlossen, und da ist KOMi von einen Mitbewerber abhängig und das kann nicht gut sein. Sie müssen da wohl nehmen was sie bekommen .

Abhängig sind sie schon lange. Die 2/3"-Sensoren der D7x und Ax und noch einige andere mehr kommen alle von Sony. Sony scheint in diesem Segment Marktführer zu sein und auch die grösste Produktpalette zu haben.

Sanyo und Panasonic mischen zwar auch mit, aber mW nur bei relativ kleinen Sensoren.

KM ist nicht der einzige Kunde von Sony. Pentax und Nikon kaufen da auch ein.

Dimagier_Horst 05.10.2004 11:00

Und Nikon kauft dort ein, obwohl sie einen eigenen haben (LBCAST).

Peanuts 05.10.2004 17:10

Zitat:

Zitat von Dimagier_Horst
Und Nikon kauft dort ein, obwohl sie einen eigenen haben (LBCAST).

Die Frage ist, ob Nikon den LBCAST selbst produziert oder produzieren lässt. Das ist in diesem Gewerbe nicht unüblich. Unter Androhung von Geld machen Firmen wie Dalsa (Contax 6MP-CCD, Mamiya 22MP CCD) praktisch alles.

Lammy 05.10.2004 17:18

Welcher Hersteller produziert schon alles selbst? Das ist absolut nicht mehr wirtschaftlich... Es gibt weltweit auch für Verschlüsse, Blitzgeräte, Akkus usw. nicht viele Hersteller (teilweise nur einen), da ist selbst Canon in gewissen Teilen nicht 100%-ig unabhängig.

Gruß
Christian

twolf 05.10.2004 19:36

was
 
Also sensoren kommen von sony, also keine eigene Kompetenc auf ein schlüsselteil:flop: , Objektive kommen jetzt teilweise von Tamaron, also auch abgabe von verantwortung und kompetenc,:flop: da ist wohl beim zusammenzählen von 1 + 1 , Minolta hat weder das Geld noch die Marktdurchdringung und im Haus gegenüber von den anderen geschäftsfeldern das gewicht selbst große entwicklungen zu stemmen?,:flop: siehe scheibchen taktik und zeitfenster der Entwicklung der D/.7 das läst für mich nicht viel platz von Optimismus.roll: Und darbei hoffe ich so auf einen guten wurf, na dann mal abwarten und hoffentlich nicht zu viel Tee trinken. :shock: :oops:

DJ Kötzi 05.10.2004 20:21

Re: was
 
Zitat:

Zitat von twolf
Also sensoren kommen von sony, also keine eigene Kompetenc auf ein schlüsselteil:flop: , Objektive kommen jetzt teilweise von Tamaron, also auch abgabe von verantwortung und kompetenc,:flop: da ist wohl beim zusammenzählen von 1 + 1 , Minolta hat weder das Geld noch die Marktdurchdringung und im Haus gegenüber von den anderen geschäftsfeldern das gewicht selbst große entwicklungen zu stemmen?,:flop: siehe scheibchen taktik und zeitfenster der Entwicklung der D/.7 das läst für mich nicht viel platz von Optimismus.roll: Und darbei hoffe ich so auf einen guten wurf, na dann mal abwarten und hoffentlich nicht zu viel Tee trinken. :shock: :oops:

Na ja, wenn dem so wäre hätten viele Hersteller keine "Kompetenz in Schlüsselsektoren": Nikon, Sigma, Pentax, Leica, Olympus....
Das der AS eine Eigenentwicklung ist zählt nicht?! Sollte es in diesem Forum nicht mehr um Fotografieren als um spekulatives Stänkern und Markenfetischismus gehen....

Peanuts 05.10.2004 20:49

Re: was
 
Zitat:

Zitat von twolf
Also sensoren kommen von sony, also keine eigene Kompetenc auf ein schlüsselteil:flop: , Objektive kommen jetzt teilweise von Tamaron, also auch abgabe von verantwortung und kompetenc,:flop: da ist wohl beim zusammenzählen von 1 + 1 , Minolta hat weder das Geld noch die Marktdurchdringung und im Haus gegenüber von den anderen geschäftsfeldern das gewicht selbst große entwicklungen zu stemmen?,:flop: siehe scheibchen taktik und zeitfenster der Entwicklung der D/.7 das läst für mich nicht viel platz von Optimismus.roll: Und darbei hoffe ich so auf einen guten wurf, na dann mal abwarten und hoffentlich nicht zu viel Tee trinken. :shock: :oops:

Das siehst du viel zu verbissen. Minolta hat ähnliche Objektive wie das 17-35 und das 28-75 seit längerem im Programm. Leider G-Serie, leider teuer und leider nicht für digital optimiert.

Andererseits gibt's einen Hersteller, der so was schon halbwegs fertig hat (Tamron) und wo man nur ein wenig nachhelfen muss, damit daraus was gescheites wird: bessere Vergütung, runde Blendenöffnung, geänderte Drehrichtung beim Fokussieren, Originalbajonett und -chips. Kann sogar sein, dass Minolta als alter Glashersteller bestimmte Sondergläser an Tamron liefert.

Bei Einführung des AF-Systems um 1984 munkelte man, dass einige Objektive bei Tokina gefertigt wurden. Luschen waren da keine dabei.

Man munkelt übrigens auch, dass Sigma für Olympus Objektive für das E-System herstellt (also nicht nur die, die als Sigma verkauft werden).

So was ist Resourcen schonend und man kann sich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren: Gehäuse, Signalverarbeitung, Antishake etc. pp.

Dimagier_Horst 05.10.2004 20:52

Zitat:

Zitat von Peanuts
selbst produziert

Nicht mehr, sie haben ihn verkauft. Ab D2X wird er nicht mehr genutzt. Er kam aber auch von einer Schwesterfirma, nicht von Nikon Camera.

psychogerdschi 05.10.2004 21:46

Zeigt mir doch einmal einen Hersteller (Auto, PC, Kamera,....) der ALLE Teile noch selber produziert ?!
Im Prinzip ist es ja auch Wurst, da die Marke nicht relevant ist sondern die zulässigen Specs bei der Endkontrolle.
Phillips z.B. erzeugt Bildröhren für viele namhafte Fernseher, von Loewe, Grundig bis zu .... oder wer erzeugte als EINZIGER die Videoköpfe für VHS-Videorekorder ?
Was aber wirklich wichtig ist, ist die zulässige Toleranz der Teile.

Für jeden Hersteller gelten andere Qualitätskriterien und Haltbarkeiten und diese spiegeln sich im Preis der Geräte meist wieder.

Deswegen finde ich diese ganze Markenlobhudelei echt witzig und irgendwie stellt sich die Frage ob nicht die meisten Leute mit "Prestigemarken" ihr gesellschaftliches Manko augleichen wollen :lol:

U.Schaffmeister 06.10.2004 00:26

... und es ist sogar zu befürchten das Minolta die Kameragurte und die Pappverpackung nicht selbst herstellt.
Zulieferfirmen werden heute immer mehr genutzt da sie Spezialisten in ihrem Bereich sind. Wichtiger als das wo KoMi die Einzelteile und Komponenten kauft, ist was als KoMi-Produkt zusammengeschraubt wird.

... im übrigen will ich mal die "Alles aus einem Hause Fraktion" fragen, wie in ihrem Hause die Nahrung zubereitet wird und woher diese kommt. Gibt es tatsächlich noch den Eigenversorger, oder holt man sich nicht Komponenten unterschiedlichster Vorverarbeitung, um daraus eine eigene Kreation zu gestalten? Und sei es auch nur um auf die Fertigpizza den selbstgemahlenen Pfeffer zu streuen?

twolf 06.10.2004 18:06

danke
 
@Peanuts
Danke für die gute Antwort, :top: das Komi gründe hat manche sachen zuzukaufen ist mir klar, aber das Now How ist eben welche beschichtunge zb ein Objektiv hat, bei bezug über extern wird aber dieses Now How abgegeben oder weitergegeben. Da gibt es eine menge Beispiele das das ganz schnel negative auswirkungen hat . ( Bin übrigenz selbst Maschinenbau Techniker und Technischer Betriebswirt ) .Und von was lebt denn Minolta ?
Von seinen Wissens vorsprung und Now how vorsprung gegen anderen Herstelern. Wenn das verloren geht wird das Produkt austauschbar, und dann zählt nur noch der Preis......

@DJ Kötzi
Ich frage und bekomme gute und weniger gute Antworten, Rate mal wie ich die hier deute,, wer stänkert denn bitte, ich frage freundlich und greife keinen Persöhnlich an, oder stelle ihn als Blöd hin.
:flop:

@ psychogerdschi nachdenklich, ist wohl was wahres drann :oops:

@ schaffmeister
Ich sprach von Now how von a-Teilen, ich glaube das deinen genanten teile keine A teile sind.:shock: Beim Kaufen gibt es aber Killer Agumente, um bei Wichtigen Teilen auswählen zu Können und hohe Quaölität zu Fordern mußt du auch mehr zahlen, und ohne die nötigen stückzahlen geht da auch nichts, und ich höhre von denn meisten D7 befürwortern das die schon objektive haben. wo kommt denn der große markt her. Und Minolta ist nicht Preisführer bei DSLR, Bei manchen werten ist die D7 im nachteil, und mit jeden monat den Komi auf dem Markt später kommt wird es nicht leichter. Minolta muß die bessere Kamera für ein kleineren Preis bringen um überhaupt darbei zu sein.
Also abwarten ob die D7 der knüller wird, oder nicht. :roll:

Heinz 06.10.2004 19:33

Hallo twolf,

es ist doch die Frage, was heutzutage in der Kameratechnik die Schlüsseltechnologie ist. Die Mechanik wohl nicht, die Gläser naja, aber was immer wichtiger wird, ist die Elektronik, Signalverarbeitung, die Software, die nötig ist, das Licht das auf den Sensor trifft in ein Bild umzuwandeln. In ein Bild umzuwandeln, dass Brilliant und scharf, kontrastreich ist, in ein Bild, dass mögliche Fehler der Linsen ausgleicht (Verzeichnungen, Randunschärfen usw.) Auch die Blitztechnik geht ja in diese Richtung. Hier glaube ich liegt mittlerweile schon die Schlüsselkompetenz von Firmen. Irgendwelche Logarithmen (schreibt man das so??), werden zukünftig verstärkt den Spreu vom Weizen trennen. Die anderen Bereiche sind schon durchdekliniert, hier sind Verbesserungen nur schwer machbar oder eben "Softwaretechnisch" leichter und billiger zu realisieren. Natürlich gibt es Ausnahmen, überraschende Durchbrüche. Dazu zählt sicher auch der AS (ich bin kein Techniker, aber das dürfte ein Wunderwerk der Mechanik sein), oder diese DO-Linsen von Canon (die nennen sich doch so, oder?), möglicherweise auch die neuen "Gläser" aus Keramik.

kjebo02 06.10.2004 19:37

Zitat:

Zitat von Heinz
. Irgendwelche Logarithmen (schreibt man das so??),


Ich glaube du meinst Algorithmen.

Hansevogel 06.10.2004 19:41

Zitat:

Zitat von kjebo02
Ich glaube du meinst Algorithmen.

Wird er wohl. Die Buchstaben stimmen doch, nur die Reihenfolge ist etwas verunglückt. :mrgreen:

Gruß: Hansevogel

sixtyeight 06.10.2004 20:04

Hi,

also Leute mit der Weitergabe von Knoff Hoff ist das so ne Sache, ein Kameraentwickler (-hersteller) wäre schlecht beraten wenn er auf wichtige Entwicklungen kein Patent anmeldet. Wenn nun ein anderer Hersteller diese Entwicklungen nutzen will muss er Lizenzgebühren pro verkauftem Stück an den Patenthalter zahlen. Damit würde z.B. KoMi für jede verkaufte Fremdkamera die den AS (mittels verschiebbarem CCD) enthält eine Summe X erhalten. So etwas kann sich für beide auszahlen!
Bei bestimmten Sachen ist es sogar von Vorteil die Lizenzen günstig weiterzugeben, dann nämlich wenn es gilt einen Standard (siehe VHS Viedeosystem) am Markt zu etablieren. Also von wem die Komponenten kommen kann uns Konsumer eigentlich egal sein solange die Qualität des Endproduktes stimmt.

MfG Klaus

Heinz 06.10.2004 20:22

Zitat:

Zitat von kjebo02
Zitat:

Zitat von Heinz
. Irgendwelche Logarithmen (schreibt man das so??),


Ich glaube du meinst Algorithmen.

Das wird es wohl sein :oops:
Aber Logarithmen gab´s doch auch irgendwie -wenn ich mich da so dunkel an meinen Mathe-Grundkurs in der zwölften Klasse erinnere - mmh ist aber sehr dunkle die Erinnerung :roll:

U.Schaffmeister 06.10.2004 23:11

Know How zu haben und Know How zu nutzen sind manchmal unterschiedliche Dinge. So kam der AF nicht aus dem Hause Minolta sondern von Leitz.
Das der AS eine für Kameras interessante Sache ist, kann man schon daran ablesen das auch andere Hersteller (auch im Kompaktbereich) ihre Kameras mit Bildstabilisierung ausstatten.
Der nächste Schritt bei Minolta müßte eigentlich lauten AS und/oder Shift.

Da Canon oder Nikon mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Body mit Min-AF Anschluss bauen werden, bliebt mir als "Altlasten"-Besitzer kaum eine große Wahl.
Vom Preis her sollte man auch mal einen Vergleich zu den eher "unbekannten" (D)SLR-Marken wie Pentax ziehen.

Womit und wieviel Geld Komi verdient ist mir als Kunde eigentlich egal, sofern die Kamera (die ich wahrscheinlich kaufen werde) genauso lange hält wie die bisherigen MinoltaCams und nicht so oft zum Service muss wie die Dimage.
Das ich mit dem Kauf "Geld verbrenne" ist mir auch klar, denn es handelt sich um ein elektronisches Gebrauchsgerät. Wenn ich nach Wertanlagen suche, dann würde ich mir einen Ferrari kaufen ...
Und was den Preis angeht: Da mache ich mir keine Sorgen das der Markt die Preisdifferenzen nivellieren wird, und teurer wird nur der Strom, den ich zum bearbeiten der Bilder brauche.

Freddy 06.10.2004 23:19

aprpo KowHow, die Blitz-TTL-Messung ist ein Minolta-Patent und alle Cs + Ns usw. haben halt eine Minolta-TTL-Blitz-Lizenz :top:

Heinz 06.10.2004 23:38

Na, dann bin ich ja richtig dankbar über dieses Know How. Dann halte ich also eigentlich einen Minolta-Bastard in Händen, wenn ich die Nikon meiner geliebten Frau in Händen halte. :lol:

Peanuts 07.10.2004 02:23

Zitat:

Zitat von Freddy
aprpo KowHow, die Blitz-TTL-Messung ist ein Minolta-Patent und alle Cs + Ns usw. haben halt eine Minolta-TTL-Blitz-Lizenz :top:

Das stimmt so nicht. Die TTL-Messung auf der Filmebene wurde von Pentacon erfunden.Weil die damals nichts damit anfangen konnten und Devisen im Arbeiter- und Bauernstaat knapp waren, verkauften sie das Patent an Minolta, die wiederum an Olympus Lizenzen vergaben. Wobei man sagen muss, dass Olympus die Grundidee der Messung in der Filmebene als erster zur Serienreife brachte.

Witzig ist, dass die Metz-SCA-Adapter für Praktica und Olympus OM identisch sind.

Basti 07.10.2004 09:07

Meines Wissens nach unterscheiden sich die normale TTL Messung sowie die Blitz-TTL-Messung sehr deutlich. Die Blitzmessung misst meiner Meinung nach das von der Filmoberfläche reflektierte Licht.
LG
Basti


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