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Wer was mit wem in welchem Zimmer bespricht ist mir grundsätzlich Brause. Ich liebe die Spezies Mensch mit all ihren Stärken und Schwächen; Vegetarier futtern mir nicht meine Grillwurst weg und der Antialk säuft mir nicht meinen Kühlschrank leer. Frank |
Also, mal abgesehen von den wirklich extremen JPG Artefakten des A2 Fotos fällt mir vor allem das unsägliche Filmkorn bei der Leica auf. Das ist für mich der Grund, warum ich schon seit Jahren Digital für überlegen halte. Denn rein von der Auflösung her kommen Spitzen- DSLR durchaus in vergleichbare Dimensionen wie die Leica. Schließlich ist meist das Objektiv der limitierende Faktor. Doch glänzen die DSLR mit um Welten besserem "Rauschverhalten", was eine deutlich bessere Gesammt- Bildwirkung hervorbringt. Die Fotos aus einer wirklich guten DSLR wirken einfach wie analoge Mittelformat- Fotos und damit ein gutes Stück edler als selbt die Leica- Fotos. Analog hat (noch) deutliche Vorteile im Kontrastumfang, aber bei der Auflösung sieht es da nicht mehr so gut aus. 3 Meter große Prints kann man auf Grund des groben Filmkorns nicht mehr von einem KB- Dia in erträglicher Qualität machen. Von einer DSLR- Datei geht das aber ohne weiteres, wie ich ja schon des öfteren selbst erfahren habe.
Bei den beiden Beispielen wüsste ich nicht so genau, was ich da vorziehen sollte. Die "Matsche" aus der A2 oder das "Gegrissel" aus der Leica. Mir gefällt beides nicht. Filmkorn und/oder Rauschen ist mir wirklich zuwieder. Wenn ich mit dem bloßen Auge mir etwas anschaue, dann ist zwar häufig die Auflösung des Auges überfordert, um alle Details zu sehen, die eine Cam auflöst. Rauschen egal welcher Art gibt es aber nie. (Zumindest nicht Optisch, Akustisch hat man das ja viel zu oft). Das irritiert mich ungemein, wenn ich mir ein Foto anschaue. Falls ich die Zeit finde, kann ich ja mal einen Vergleich zwischen meiner Nikon F90 und meiner Fuji S2 Pro machen. Da könnte ich sogar die gleichen Objektive nutzen. Aber mir ist das Ergebnis schon vorher klar, da ich beide aus dem FF kenne und weiß, was die jeweilige Cam leisten kann. Bei sehr schwieigen Lichbedingungen ist die F90 besser. Bei allen anderen Gelegenheiten hat sie nicht den Hauch einer Chance gegen die S2. |
hallo Peter,
auf deinen Vergleich bin ich mal gespannt. Also: Leinen los! frank |
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Ich bin auch sehr auf Deinen Vergleich gespannt, kannst Du auch mal eine "Allerweltsoptik" mit prüfen, ideal wäre ein Zoom was auch 28-200 abdeckt um mal zu sehen wie gut das Objektiv der A2 ist. Gruß Lothman |
Also, ein 28-200 hab ich nicht. Ich hab's mehr mit Festbrennweiten. Ich kann mit einem 18-50 (DC, also nicht für die F90 geeignet, fällt damit raus) einem Sigma 2,8 28-105 und einem Tamron 70-300 dienen, mehr an Zooms ist nicht. Aber ich weiß wirklich noch nicht, wann ich das zeitlich schaffe. Also immer sachte.
Ach, ich habe vor 10 Jahren in der Regel auf Kodak Technical Pan (ein kornloser SW- Dokumentenfilm, der durch Spezialentwicklung auch Halbtöne darstellen konnte) fotografiert. Da fällt der Velvia aber stark ab dagegen. Und meine Diafilme (meist Agfa) habe ich immer einer speziellen Super- Feinkorn Entwicklung unterzogen (besonders langsam und so kühl wie möglich, dann werden auch Dias besonders feinkörnig), weil mich das einfach schon immer generft hat. Ich wage mal zu behaupten, das meine 10 Jahre alten Agfas weniger Korn haben als ein "Großlabor- versauter" Velvia von heute. Die SW Negative sind aber mit 100% Gewissheit wesentlich feinkörniger. |
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Außerdem war das Thema nicht Korn, sonder Auflösung! |
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Wenn das Thema nur die Auflösung ist, dann ist der Vergleich zwischen 100mm Makroobjektiv und 7x-Supertooper-Makro-Zoom absurd. Die Auflösung hat auch gar nix mit Dimage oder Leica zu tun, sondern ist eher eine Frage des Objektives. Für mich ging es aber auch nicht ums Objektiv, sondern um das Thema Korn gegen Pixel. Vielleicht könnt Ihr ja mal eigene hoch aufgelöste bzw. skalierte Bildchen in Ausschnitten wiedergeben, mit einer Darstellung der Pixelreihen wie bei mir oben, von einer S2-Pro, von einer A2, A1, D7, D5, von einer von einer SD-9, einer D70, einer 10D oder 1Ds. Ich denke, je spezieller das Objektiv, und je größer der Chip, desto relevanter wird der Vergleich sein. |
Hallo korfri,
wenn Sie meinen Eingangssatz lesen ("Welche Auflösung bieten aktuelle 8 MP-Prosumer-Digitalkameras gegenüber herkömmlichem Film? Erreichen die Digicams bereits Filmqualität? Hat der Film dann noch Chancen?"), dann sind wir beim eigentlichen, ursprünglichen Thema und nicht beim Korn. Dann hat die Auflösung sehr wohl etwas mit der Dimage zu tun, nämlich mit deren Chip, und bei der Leica mit deren Film! Es geht auch nicht um einen Vergleich der Objektive! Und es geht auch nicht um Pixelreihen! Deshalb meine Bitte: Beim Thema bleiben... |
Der Test ist schlicht und einfach lächerlich.
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Oder Durchschnittss-SLR (z.B. 700 si) mit Durchschnitts-Zoom gegen A2 - das wäre für die meisten hier wohl interessanter und nachvollziehbarer. Wieviele der Diskussionsteilnehmer haben denn bisher mit Fuji Velvia fotografiert? Wer hat seine Farbfilme selbst unter Idealbedingungen entwickelt und vergrößert? Wohl nur sehr wenige. Die meisten haben doch sicher mit Allerweltsfilmen von Agfa, Kodak, Fuji oder gar mit NoName-Filmen fotografiert und diese im Großlabor entwickeln lassen. Und für diese Mehrheit ist vermutlich viel interessanter, wo die A2 gegenüber der bisherigen analogen Ausrüstung steht. Bei so einem Vergleich bin ich mir ziemlich sicher, daß die A2 gut mithalten kann! Peter |
Genau der Meinung bin ich auch! :top:
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Hallo !
Ich verfolge diese Diskussion mit großem Interesse, möchte aber auf eines hinweisen : Winsoft hat mit seinem Vergleich nichts anderes gemacht, als eine "Referenz" in dem Fall Spitzenequipment analog zu einer "Prosumerkamera" digital in einem Punkt - Auflösung- verglichen. Dies ist keine Abwertung einer Dimage, sondern nur in einem Punkt Feststellung des "state of the art". In einigen Diskussionsbeiträgen glaube ich allerdings schon fast unheiligen Zorn auf analoge Kameras zu erkennen. Diesen kann ich mir auf Grund des Originalen Vergleichs nicht erklären. Für mich überwiegen die vielen Vorteile der digitalen Fotographie -und der Rechner "Dunkelkammer"- bei weitem. Trotzdem wäre ich an technisch noch vorhandenen Vorteilen der "Referenz" schon sehr interessiert. Gruß HANS |
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interesanter vergleich!!
finde es immer super wenn sich jemand wissenschaftlich-sachlich um ein vergleich bemüht!! Danke Winsoft! Ihnen verdanke ich unter anderem die Entscheidung für die A2. den Vergleich die einige user hier haranziehen (Toyota-Maybach) finde ich nicht ganz gelungen. Gleichwohl die Leica mit dem equipment ganz oben in der analogen Kleinbildfotographie anzusiedeln ist. Die A2 ist aber immer (noch) das Flagschiff von Minolta!! Das wir mit unserer A2 nicht an die bis zu 30 Megapixel reichenden Kleinbildfilm heranreichen ist doch klar! auch eine standard SLR like 300A für um die 300-400 € macht durchaus bessere Bilder. Aber wir WOLLEN ja digital, und bekommen die auch, 8Mpx wo 5Mpx volkommen ausreichen (wegen der dichte halt). Aber, Leute nicht verzagen, carpe diem, was die Leica mit der Qualität macht machen wir mit der kreativität!! Sicher hat die digitale Fotographie den Kleinbildfilm in der qulität in, ich sage mal 2 Jahren eige(über)holt, und wir bekommen für unsere A2 nicht viel mehr als ein müdes lächeln, aber bis dahin haben wir einige SUPER-Bilder im "Kasten"!! @kofri finde ihren test aufschlussreich. meine mondbilder waren unter anderem auch "über"focusiert. Gruß Andreas |
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Frank |
Ich sträube mich ja auch gegen diesen Vergleich, aber dabei geht es mir vornehmlich um das Objektiv (da ist der Vergleich einfach nicht fair) und in zweiter Linie um die Frage Film oder Chip. Die Leica lasse ich mal ganz außen vor, weil sie das Ergebnis in meinen Augen nur noch unwesentlich beeinflußt. Das Objektiv braucht nur irgendeinen Body, denn ohne ists schlecht zu fotografieren.
Bei der Digitalkamera ist es hingegen viel komplizierter. Die Qualität der Fotos wird da nicht nur vom Objektiv und vom Chip bestimmt, sondern auch von kamerainternen Bildverarbeitung. Die ist bei jeder Chiptechnologie etwas anders, und jeder Hersteller hat da seine eigenen Tricks. Der CX-Prozeß der Dimages ist leider sehr empfindlich gegen Fehlbelichtungen. Die geringste Fehlfokussierung hat digital betrachtet auch verheerende Folgen. Es kann sein, daß die Schritte des Fokusantriebes einfach zu grob sind. Mein Eindruck ist, daß die Ergebnisse recht stochastisch sind. Es kann sein, das der gerüttelte Chip (AS) nicht ganz in der Bildebene liegt. Wenn ich z.B. die Bilderserie von mir vergleiche, ist auf Pixelebene jedes Bild überraschend unterschiedlich. Also spielt das Rauschen offensichtlich eine große Rolle. Das bedeutet, daß die äußeren Umstände das Ergebnis vermutlich auch stark beeinflussen. Vielleicht wurden meine Teleaufnahmen sogar von der Dauer meiner Versuche beeinflußt (zunehmendes Rauschen). Vielleicht wurden sie aber auch vom Flimmern der Berliner Luft beeinträchtigt. Trotz des widrigen Gegenlichtes wurden diese Bilder besser aufgelöst als vorhergehende, die Seitenlicht hatten. Auf denen sind die dünnen Kabel und Antennen kaum zu erkennen. Hängt die Auflösung nun von den Farben der Strukturen ab ? Oder von der Farbe des Himmels ? Von meiner Über-/Unter-/Fehl-/Belichtung ?? Schärfung auf HART war bei 64 ISO offensichtlich die richtige Entscheidung. Kontrast und Farbsättigung hatte ich auf NORMAL. War das überhaupt optimal, oder hätte ich mit WinSofts Standardeinstellungen noch bessere Ergebnisse erzielen können ? Es gibt so viel auszuprobieren und zu evaluieren, daß ich gern noch weitere Beispiele sehen würde, denn ich hab auch nicht die Zeit, wirklich systematisch zu testen, und meine Einstellungen zu optimieren. Es ging mir ja nur mal um einen Test der Dimage mit Olympus B-300, den beide bestanden haben. Dünne Antennenstäbe und -Kabel auf 500 m Entfernung zu erkennen finde ich schon überraschend. Und das mit einer Optik, die eigentlich gar nix taugen kann: Da treten zuammen ca. 15 Linsen zum Test an, die nicht mal starr montiert sind, sondern ziemlich schlabbrig, ein Zoomobjektiv mit recht viel Freiheiten und Toleranzen, Fokussierung über einen groben Schrittmotor usw. und drauf geschraubt (auf der Filterfassung) ein dicker Telekonverter der auch gar nicht für die Dimage gerechnet worden ist, und den Objektivtubus runterzieht ... Ein Makroobjektiv ist im Vergleich dazu doch total einfach aufgebaut, und geradlinig bzw. konsequent auf nur einen einzigen Einsatz hin konstruiert. Beim Makroobjektiv ist es ganz leicht, eine hervorragende Schärfe zu bekommen. Was würde wohl ein 7,2-50,8 mm Leica-Objektiv kosten ? 5.000 € ? Würde das überhaupt so viel besser sein als das Dimage-Objektiv ? Und zur Dimage: Liegt eine relativ stark streuende Pixelreihe an Streuungen auf der Oberfläche des CCD's, am Rauschen, an Mängeln während der Bildaufbereitung oder ist es effektiv nur auf die Unschärfe des Objektives zurückzuführen ? |
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Meine (richtig entwickelten) Dias jedenfalls sind nicht so körnig wie das von Ihnen hier gezeigte Velvia- Foto. Das ist Fakt und keine Geschmackssache. Ob man die Körnigkeit schlecht findet oder nicht, ist dann wieder eine ganz andere Sache. Wir hatten es seinerzeit an der Hochschule bei meinem Fotoingenierstudium geschafft, einen ISO1600 (war auch wieder Agfa und seinerzeit eine Sensation was die Empfindlichkeit anging) Diafilm per Spezialentwicklung ohne Empfindlichkeitsverlust!!! feinkörniger (im Labor gemessen und nicht etwa geschätzt) hinzubekommen als ein 100'er Agfa Diafilm aus dem Großlabor. Daran kann man deutlich die Möglichkeiten einer entsprechenden Entwicklung abschätzen. Und diese Erkenntnisse habe ich natürlich auch bei meinen "privaten" Filmen stets genutzt. Inzwischen sollten die Großlabors zwar eigentlich nicht mehr ganz so schlecht sein wie in den frühen 80'er Jahren, aber der Unterschied zwischen Groß- und Fachlabor ist immer noch immens. Auch im Preis, sofern man es nicht selber machen kann oder will. |
Die Diskussion geht irgendwie an mir vorbei.
Winsoft hat den Versuch gemacht, mittels eines anschaulichen, aber nicht wisssenschaftlichen Tests, eine Standortbestimmung der A2 in punkto Auflösung vorzunehmen. Nicht mehr, nicht weniger. Was hat er gemacht? Auf analoger Seite hat er das Spitzenequipment antreten lassen, dessen er wahrscheinlich ohne großen Aufwand habhaft werden konnte. Warum Spitzenequipment? Eine reale Standortbestimmung kann ich nur im Vergleich zum Spitzenprodukt treffen. Nur dann weiß ich, wieweit ich (überhaupt) noch vom vordersten Tabellenplatz entfernt bin. Ein Testspiel der Nationalmannschaft gegen den Weltmeister ist doch ungleich sinnvoller als gegen den letzten der Europameisterschaft. An dem Ergebnis seines Tests hat er uns teilnehmen lassen. Ihm Vorwürfe zu machen, er habe den "Herausforder" der A2 zu groß gewählt, finde ich genauso unrichtig, wie ich den Vorwurf der Lächerlichkeit schäbig finde. Und warum sollte er eine DSLR antreten lassen, wenn sich hier fast alles um A2 & Co dreht? Wäre eine Canon im Spiel gewesen, wäre wahrscheinlich der Ruf nach einem Vergleichsbild mit der A2 sofort gekommen. Gruß Echidna |
Hallo,
ich möchte mich Echidna anschliessen. Herr Schlessmann vergleicht mit der Referenz. Nur so ist doch ein vernünftiger Vergleich sinnvoll. Nämlich: Das ist möglich, soviel davon kann die A2. Fühlt euch nicht immer auf den Schlips getreten, wenn ihr merkt, das es noch ein Leben neben der Ax gibt. Ich mag WinSofts Tests. Musikanlagen werden an der Referenz gemessen, Monitore werden ebenfalls am hohen Massstab verglichen. Hierzu sogar hier im Forum. Warum also nicht auch an die A2 mal was hartes ranlassen. Ist es wie beim Auto, der deutschen liebstes Kind? Vergleicht man da mal mit einer Klasse höher, schreit halb Deutschland: Das geht nicht ....., aus Angst, das eigene ist nicht das beste? Ich bin immer froh, wenn klassenübergreifende Ergebnisse vorliegen. Für mich ist die Orientierung dann einfacher. Frank |
Es kommt kein Mensch auf die Idee und dreht Referenzboxen auf maximale Lautstärke und vergleicht sie so mit anderen Boxen.
Ich weiß ja nicht, ob der eine oder andere seine Bilder auf maximale Größe bringt und sie so ausdruckt. Sollte das der Fall sein, nehme ich den Begriff „Lächerlich“ gerne zurück. Wenn wir einen Maßtab brauchen, dann sollte Winsoft seine Kamera zuerst mit gleichwertigem vergleichen und zwar HighTech Digitalrückwand. Da würde die Leica ganz sicher genauso schlecht aussehen, angefangen beim Film. Der kann gerade mal 6 - 7 Blenden übertragen, während es HighTech zu 12 Blenden bringen, das heißt ein Farbreichtum, den die Leica so nicht bieten kann. Das könnte nur ein Reala oder Portra. |
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Das Korn eines Kodachrome hat mich nie gestört; dafür sahen die Urlaubsdias aber extrem stark aus. Ich mußte sie ja nicht bis aufs Korn vergrößern. Für Peter wär Kodachrome aber bestimmt völlig ungeeignet gewesen, und der Ektachrome bestimmt besser. Zitat:
Wenn die Urlaubszeit zu Ende ist, wird in der Massenproduktion viel versaut. Montag wird oft Ausschuß produziert, daß einem die Kunden leid tun, die ihren Urlaubsfilm schnell abgegeben haben. Oft ist es reine Glückssache, ob man perfekte Dias und Negative erhält, oder ob sie beim Entwickeln schon versaut werden. Oft sind die Abzüge unzumutbar, wenn man sie mit Handabzügen vergleicht. |
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Andere Frage an andys: Was haben 12 Blendenstufen mit Farbreichtum zu tun? Sind das nicht zwei völlig verschiedene Dinge/Begriffe??? |
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(z.B. Braun Atelier). Verglichen wurde aber mit Lautsprechern, die so teuer wie ein Auto waren. Wenn Winsoft jetzt so vergleicht, bin ich sehr froh, den der Test zeigt mir anspruchsarmen Hobbiisten, das ich kein unnötiges Geld ausgegeben habe, denn das Ergebnis der A2 kann sich sehen lassen (ich muss keinen Barcode knippsen, das macht der Scanner bei Feinkost-Aldi besser). Ich denke, wie so oft, findet diese Diskussion auf einem Niveau statt, wo jeder sich seinen Teil herausnehmen kann, denn allen wird irgendwo gedient. Man muss halt auch in Graustufen und nicht nur s/w denken. Frank |
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http://www.sinar.ch/sinar/default.htm Suchen Sie bei Hasselblad weiter usw. Damit es nicht noch peinlicher wird, schenke ich mir den Kommentar zu 12 Blenden. Ich wollte eigentlich schweigen, aber so etwas kann man nicht durchgehen lassen. |
Hallo, Friedenspfeeife rauchen:
WinSoft spricht vom Leica-Modul, nicht von einem anderen System wie sinar. Frank |
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Ich möchte mal empfehlen, diese Tests mit den besten Chips und den besten Objektiven zu wiederholen, die greifbar sind. Den Dimage-Usern ist zu empfehlen, Ergebnisse nicht zu schlucken, sondern selber an der eigenen Technik zu arbeiten, und nicht locker zu lassen. Gute Vorbilder sind wünschenswert, aber von schlechten zw. abschreckenden Bildern sollte man sich nicht einschüchtern lassen. Resignieren würde ich schon mal gar nicht, sondern zu lernen versuchen, immer das beste rauszuholen. Und zwar selber ! Meine 340-mm Tele-Aufnahmen haben mir gezeigt, daß die kleinste Strichbreite meistens mehr als eine Pixelreihe breit ist (schaut meine Aufnahmen an, und verucht mal eigene !) Ich glaube, daß das ohne Telekonverter nicht viel besser ist (was sorgfältig zu prüfen wäre !). Es kann aber auch nicht schlechter sein, als bei meinen Aufnahmen mit Telekonverter. Und mit deren Schärfe bin ich eigentlich zufrieden, muß ich zufrieden sein, solange ich keine Wechsel- und Spezialobjektive habe. |
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Danke, das sind kluge Worte, jetzt können wir uns wieder aufs wesentliche konzentriren. Frank |
Ich versteh die ganze Aufregung und Diskussion nicht; Film hin oder her, analoges Spitzenequippment oder Durchschnitt.
Die Grundkrankheit von WinSofts Vergleich ist, dass er ein Analogbild einem Bild gegenüberstellt, das von der Kamerasoftware bearbeitet/komprimiert wurde und bei genauer Betrachtung halt auch so aussieht. Das hat nun weder mit der Leistungsfähigkeit des Chips, noch mit der Qualität des verwendeten Objektivs oder korrekter Fokussierung oder sonstwas zu tun. Ein JPEG ist halt ein JPEG und RAW ist RAW. Und wenn sich irgendwas vergleichen lässt, dann halt RAW mit Analog. Und wenn die A2 20 Megapixel hätte, dann würd es in JPEG wahrscheinlich auch nicht viel besser aussehen. Und wenn wir schon bei den Vergleichen sind: Hier wurde das Bild eines Apfels mit einer Birne verglichen, das kann nicht hinhauen. Beste Grüsse, Bjoern |
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RAW gegen Film kommt voraussichtlich morgen (falls der Film entwickelt wurde und nichts dazwischen kommt)... |
Toller Vergleich! Vielen Dank für die Arbeit- Winsoft. Sie zeigt sehr schön wie nahe sich Film und Digital nun schon kommen! Die Anlage des Experimentes finde ich geschickt. Durch die Wahl der Leica mit einer sehr guten Festbrennweite sind die Variablen auf dieser Seite eingeschränkt. Je näher eine Seite an einem "Ideal" ist, desto kleiner fällt die Schwankung dort aus. Das Referenzbild wird "stabiler" und jede Aussage steht auf festerem Grund. Nun könnten wir noch etwas an der A2 schrauben. Ein paar eigene Versuche haben mir aber gezeigt, dass es alles andere als einfach sein dürfte deutlich abweichende, näher am Film liegende, Resultate zu erzielen.
Alfred Galerie: http://www.pbase.com/alfredg P.S. Ich bin mir durchaus bewusst, dass was im Schrank liegt, jeweils eine Rahmenbedingung ist. |
Hallo Alfred,
Danke für den Kommentar! Sie haben sehr schöne Bilder von Stein am Rhein in Ihrer Galerie! Das animiert mich fast dazu, auch meine erst jüngst auf Radtouren geknipsten Bilder von Stein am Rhein zu posten. Vielleicht stelle ich sie mal in meine Galerie... |
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Frank |
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