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Hi,
was mit der "50%-Grau-Methode" erreicht wird, läßt sich mit einem guten Dutzend anderer Verfahren auch erreichen, sie unterscheiden sich nur in der Handhabung. DRI setzt mitnichten immer ein Stativ voraus, schon die 12 oder 14 Bit eines RAW-Formates stellen ein HDR-Bild dar. Es mangelt nur an Programmen zur Bearbeitung (deshalb die Pseudo-DRI-Methoden) und an Chips mit mehr Dynamik (deshalb multiple Bilder per Stativ). HDR-Daten kommen aber bei fast jeder A/D-Wandlung vor, Digicams sind da nur eine kleine Sparte. Die Funktion "Lichter und Tiefen" gibt es seit den 60ern und heisst Convolute Contrast Equalisation oder Tonwert-Equalizer. Mit Photoshop geht das seit der Version 3. Es gibt etliche PlugIns und Artikel die die Schritte einzeln ausführen, was im neuen Photoshop nur in einem Dialog zusammengefasst wurde. Per Action geht das aber auch ganz bequem (und umsonst). Wichtiger noch: Wenn man versteht wie das funktioniert, kann man wesentlich mehr machen und die Sache viel gezielter nutzen. Die Lichter/Tiefen-Funktion versteht man dann als Vereinfachung und Einschränkung. Grüße, Stephan Stoske PS. Hier eine Beschreibung mit Action ab PS 5 http://www.tutorials.de/tutorials165612.html Hier eine PDF-Datei, etwas schöner beschrieben. http://www.publisher.ch/heft/042/photoshoppraxis.pdf |
Hallo zusammen,
Danke für die Infos. Ich werde mal ein bischen herumprobieren und vergleichen. Viele Grüße Martin |
Saug Dir doch mal die CS Demo runter.
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Von Kodak gibt es den Filter praktisch auch einzeln... SHO nennen sie den.
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Das war doch der, der 100 Euro oder so um die Drehe herum kostet ? Dann lieber SR (Fred Miranda) für 20 Euro...
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