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Meine klare Empfehlung heißt: gebrauchte aus der Mittelklasse! Die sogenannten "Einsteigerkameras" sind nach meiner Erfahrung quer durch die Marken keine echten Einsteigerkameras, sondern abgespeckte Billigausführungen, die durch aufwendige Menueführungen eher zum Knipsen im Automatikmodus verführen, statt sich richtig und relativ unkompliziert per Direktwahlfunktionen einstellen zu lassen. Die Lernkurve ist bei einer ordentlichen ergonomischen Kamera wesenlich steiler als bei einer Billigknipse à la EOS 1000 D, Nikon D 5000 bzw den 2xx und 3xx-Alphas von Sony! Das hat mit den Bildqualitäten absolut nichts zu tun.
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Zitat:
ich fürchte das wird nix. Der Vater hat noch eine uralte Spiegelreflex mit M42-Anschluß und sonst nix. Für mich sprechen für die gebrauchte Mittelklasse, daß keine Knöpfe eingespart wurden und daß eine gebrauchte Ausrüstung im schlimmsten Fall mit relativ wenig Verlust wieder abzustoßen ist. Grüße Uwe |
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