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Neben den von dir genannten, wäre da noch das Minolta 2.8/100mm, das es gebraucht manchmal zu vernünftigen Preisen gibt. Ich finde das sowohl an der 850er als auch an meiner A350 sehr brauchbar, wenn auch der AF etwas lahm ist (typisch für viele Macro-Objektive), was durch den Focus-Limiter etwas verbessert werden kann. Dann ist da auch noch das Tamron 2.0/60mm, was wg. der guten max. Öffnung (F2.0) nette Freistellungen, etwa beim Portrait ermöglicht. Die prinzipielle Kritik an Macro-Objektiven im Portrait-Einsatz (zu scharf, unschönes Bokeh) kann ich hier nicht so nachvollziehen. Schärfe reduzieren geht ja notfalls per EBV ganz gut (wer's mag), und das Bokeh des Tamron finde ich durchaus gelungen. Ein paar Infos: http://www.bobatkins.com/photography...o_review1.html Gruß achim |
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Ich benutze eine Makroblitzschiene nach Dirk Vorbusch - ziemlich am Ende der Seite - mit zwei Blitzen. Der ist den Zwillingsblitzen sehr ähnlich. Bei der Wahl des Objektivs ist folgendes zu beachten: Je größer die Brennweite, um so größer die Naheinstellgrenze, ein Gesichtspunkt, der für das Fotografieren von kleinen Tieren - Fluchtdistanz - besonders wichtig ist. Bei den im Moment gängigen Linsen ist der AF nur eingeschränkt zu gebrauchen. Deshalb bin ich auf das neue Sigma 150mm-f28-ex-dg-makro-os-hsm gespannt, das es wohl auch für Sony mit HSM geben soll. Vielleicht ist ja mit dieser Linse Makrofoto mit AF besser möglich. Da ja mit A33/55 der Spiegelschlag entfällt, wäre eine solche Kombination vielleicht die eierlegende Wollmilchsau. Meine Buchempfehlung :Digitale Fotopraxis: Makrofotografie. Gibt es als Buch oder online. PS: Nach dem obigen Zitat wäre Fritz Pölking kein ambitionierter Tierfotograf. |
Wo finde ich das Buch online?
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Books Online. Muss allerdings bezahlt werden.
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Ich besitze selbst das Sigma 105mm. Weil Sigma für seine empfindlichen AF-Getriebe berüchtigt ist, wollte ich es sicherheitshalber schon mehrmals durch ein gebrauchtes Sony 100mm Macro sowie einmal durch ein neues Tamron 90mm ersetzen.
Bei parallelen Tests identischer Motive kamen aber weder die Sonys noch später das Tamron an die Offenblendenstärke meines Sigma heran (bei 100%iger Darstellungsgröße). Erst nach Abblendung auf etwa 4 gab es kaum noch sichtbare Unterschiede. Mit Offenblendleistung meine ich die Fokussiergenauigkeit sowie die Kantenschärfe in den Details und den Kontrast bis hin in die äußersten Ecken. Das Sigma kennt selbst bei 2.8 im Gegensatz zu den anderen keine "Weichheit"! Letztlich bin ich dann also doch beim Sigma geblieben und werde es wohl auch in Zukunft behalten in der Hoffnung, dass das Getriebe möglichst lange hält. Was ich jedoch nicht direkt miteinander verglichen habe ist das Bokeh. Dazu kann ich nichts sagen. Rudolf |
Das Tamron 90 hat eine schönere Blendenkonstruktion. "Lensflares" bleiben bis ca. f9 rund, bei Sigma sind sie schon bei f4 achteckig :(
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Fakt ist jedenfalls, dass Blitzlicht bei Naturmakros in den seltensten Fällen gut aussieht. |
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In dem von mir zitierten Buch wird dem Blitzen z.B. ein ziemlich großer Bereich zugewiesen. PS: Ich benutze im Übrigen ein Minolta 100er Makro aus der analogen Zeit an der A 550 und adaptierte Makroausrüstung von Olympus und Novoflex an der A 100, da an der A 550 der a-Modus nicht verfügbar ist. siehe: Objektivdatenbank |
Hallo,
ich kann über das Minolta 2,8/100RS nicht schlechtes sagen - ja okay der AF... naja...:D Allerdings hatte ich davor das Tamron 2,8/90 und könnte nicht sagen welches "besser" oder "schlechter" war... gruß Thomas |
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