![]() |
Hihi....das ist komisch: Das hatte ich als letztes probiert. Leider ohne Ergebnis.
|
Zitat:
Mein Tamron zickt auch bei 200 mm bei allen Lichtverhältnissen. Komischerweise hat das SAL75300, das sonst ein entsetzlicher Flaschenboden ist, diese Probleme nicht - und das, obwohl es nur Lichtstärke 5,6 hat. Bei dpreview kann man bspw. nachlesen, daß AF nicht die Paradedisziplin des Tamron ist. |
Zitat:
Wenn es nicht hilft, kann (und sollte) man sich immer noch an den Hersteller wenden. Zitat:
Zitat:
Geht es hier vielleicht speziell um den Nahbereich? Über Pumpen an der Nahgrenze gab es mal einen thread kann ich mich erinnern. Dort hatte jemand behauptet, es handle sich um einen Fehler, der durch den Service behoben werden könne. Ob das stimmt weiß ich allerdings nicht. Was mich noch interessieren würde: wie sind denn die Bildergebnisse bei 200mm, wenn der AF sitzt (ggf. manuell fokussiert)? Eine Dezentrierung bei 200mm wäre als Ursache denkbar, aber das müsste sich dann eigentlich auch auf die Bildergebnisse auswirken, bevor es den AF so aus dem Tritt bringt. |
Zitat:
|
Soeben Antwort von Tamron erhalten - das ging ja schnell!
"...einschicken...Reparatur...Garantie...blabl a" Kein Hinweis auf den möglichen Fehler. |
Zitat:
Ich hab das jetzt extra nochmal versucht zu provozieren (auch mit AF Modus "Breit", normalerweise nehme ich "Spot" oder "Lokal"), ohne Auffälligkeiten. Schlimmstenfalls korrigiert der AF noch kurz mit einem "tack-tack-tack" ein paar mm nach. Sowas wie von dir beschriebenes habe ich eigentlich nur ab und zu mal wenn ich z.B. in ein Gestrüpp oder das Geäst eines Baumes hineinhalte und der AF vor lauter Linien in zig unterschiedlichen Abständen nicht weiss worauf er nun scharfstellen soll. :zuck: Kann jedenfalls kein grundsätzliches Problem sein. |
Experiment
AF: Spot...geht ganz gut.
AF: Breit...geht etwas schlechter, weil nervöser, geht aber auch noch. AF: Lokal...geht in der mitte und in den vier umliegenden Sensoren auch ganz ok. Nach einigem "pumpen" ist der Fokus in den meisten Fällen gefunden. Aber jetzt kommts... AF:Lokal...die diagonalen Punkte in den Ecken. Unterhalb von etwa 8-10 Metern (noch nicht genau gemessen, nur geschätzt) keine Chance, einen Fokus zu treffen. Weiter weg wird es zunehmend besser. Kann es sein, dass durch die Bildfeldkrümmung nicht genug Kontraste gefunden werden? Gemessen und Fokussiert wird doch mit Offenblende und wenn das Zentrum scharf ist, ist womöglich etwas dezentral noch dicker Nebel. ...? Oder liege ich da jetzt völlig daneben wie mein Fokus? |
Ok, die diagonalen Punkte sind eh die erkennungsschwächsten Sensoren (weil deutlich kürzer als die äußeren) aber auch mit denen habe ich bei halbwegs passablem Licht keine Probleme, vorausgesetzt unter dem Sensor befindet sich etwas mit ein bischen Kontrast.
Extrembeispiel: Aus etwa 90 cm mit 200mm Brennweite fokussiert auf einheitlich grauen Bettbezug. Einzige Struktur: Das Gewebe des Leinenstoffes. Auch das klappt mit den kleinen Sensoren bei mir. Auch da: Kein erkennbares prinzipielles Problem. :zuck: |
Testmotiv war eine von außen beleuchtete Vertikaljalousie mit fast schwarzen/weißen Streifen. Mehr Kontrast geht kaum. :flop:
|
Hallo zusammen, nachdem ich diesen Thread gelesen hatte mußte ich es gleich bei meinem Tamron testen. Das Ergebnis, ist alles scharf und der AF findet zügig seinen Punkt. Ich hatte es von 70, 80,90 usw. bis 200 getestet.
Ihr hattet mir schon Angst gemacht, denn ich bin erst seit gestern stolzer Besitzer dieses Objektives. Perlenfischer, also ich würde es mit Body zu Tamron schicken. Ich hatte auch mal ein Problem mit einem (18-200) und mein Body mit Objektiv kam nach 5 Werktagen zurück. Kleiner Tip noch ;), frage bei Tamron (telefonisch) nach wegen den Versandkosten ich brauchte nichts zu bezahlen. Gruß Jürgen |
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 20:35 Uhr. |