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Hallo!
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Weniger Glück hatte ich vor einigen Jahren bei einer Burgenbesichtigung. Damals noch mit Minolta X-700 und aufgestecktem TTL Blitz unterwegs. In den engen Durchgängen und auf den Wendeltreppen brauchte man beide Hände, also wanderte die Kamera immer wieder in meine recht kleine Umhängetasche. Den Blitz wollte ich natürlich nicht jedes Mal ab und anstecken und so blieb die Tasche offen und der Blitz kuckte ein Stück raus. Es kam wie es kommen musste: Auf einer besonders engen und steilen Wendeltreppe kollidierte der Kopf des Blitzes mit der Ecke eines aus dem Mauerwerk hervorstehenden Steines, verabschiedete sich trotz Fixierschraube aus dem Blitzschuh und verschwand laut polternd die Treppe hinunter. Wenn ich nicht so überrascht gewesen wäre, hätte ich glaube ich einen halben Urschrei losgelassen (den hätte ich, wenn ich allein gewesen wäre, am liebsten kurz darauf nachgereicht). Natürlich bewahrheiteten sich die Befürchtungen sofort: Der Blitz war hinüber. Äußerlich zwar bis auf kleinste Macken unbeschädigt und auch einschalten liess er sich noch und alle Bedienelemente funktionierten noch, jedoch aufladen wollte er nicht mehr. Das charakteristische Pfeifen blieb aus und die Blitzbereitschaftsanzeige blieb fortan dunkel. Einen annähernd gleich leistungsfähigen und vielseitigen Blitz konnte ich mir zu dem Zeitpunkt nicht spontan leisten. Hätt mich sonstwohin beissen können. |
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Ebenso werde ich aufgrund des postings weiter oben noch vorsichtiger sein und mir es dreimal überlegen, ob ich mir zutrauen soll, irgendwas selber zu reparieren (Stichwort Sekundenkleber). |
Auf ähnliche Weise hatte ich damals den Systemblitz meiner Contax ruiniert. Auf einer Querfeldeintour musste ich einige Weidezäune aus Stacheldraht über oder unterqueren.
Bei einer dieser Aktionen blieb ich dann mit dem Blitzkopf an einem Abspanndraht hängen, mit der Folge, dass sich nur noch der Sockel auf der Kamera befand und unten aus dem Blitz nur noch bunte Drähtchen heraus ragten. Da ich den Sockel sauber abgetrennt hatte, konnte der Blitz für 130 DM wieder repariert werden. Gruß Wolfgang |
Ist schon ein paar Jahre her, da erwies sich meine erste Digitalkamera, die Minolta F100, als nicht Apres-Ski-tauglich. ;)
Wir standen an einem Stehtisch und die Kamera darauf abgelegt. Es wurde später, das Bier schmeckte und die Bewegungen wurden unkoordinierter. Da hatte ich mich wohl in der Handschlaufe verheddert und der Sturz auf den Steinboden ließ sich nicht mehr vermeiden. Vor ein paar Wochen im Zoo hatte ich etwas aus den Außentaschen meines Tamrac Expedition 5 gebraucht, anschließend den Rucksack für einen Objektivwechsel abgelegt und geöffnet und wohl vergessen, vorher die Taschen wieder zu schließen. Jedenfalls fehlte plötzlich so einiges an Kleinkram - eine kleine Maglite, Schraubendreher, AA(A)-Akkus - und habe ich auch nicht mehr wieder gefunden. Nicht wirklich dramatisch und statt der Maglite habe ich nun eine Fenix LD20. :D |
Servus zusammen,
zu meiner bundeswehrzeit hatte ich die Gelegenheit einen voll aufmunitionierten Panzerabwehrhubschrauber aus nächster Nähe zu fotografieren. Im Eifer des Gefechtes merkte ich jedoch nicht daß der Film nicht richtig eingelegt war. Nach ca 40 Aufnahmen merkte ich es:(, aber da war der Heli schon in der Luft und hat seine Raketen abgefeuert. Tja eben Pech gehabt. Mike |
Ist auch "Nicht-Foto-Equipment" erlaubt? Wenn ja:
Es gab zu meinen Palm-Zeiten (ab ca. 1999) ein Forum (existiert heute anscheinend nicht mehr) mit einem Unterforum "Palmfriedhof"(war: http://www.pdaforum.de/palmfriedhof/). Dort war ein Fall beschrieben, in dem jemand einen Palm bei McD in der Toilette versenkt hat. Ein Alptraum... Genau das ist mir im Mai 2008 passiert: Palm Treo in der Hose und beim Hochziehen derselben ist der Treo 750 im Tiefspüler versenkt worden. Keine Chance, das Teil wieder zu reaktivieren. 480 Euro im Klo.... Heute kann ich darüber wieder lachen. Glück hatte ich im Januar 2010 in Panama: die um den Hals hängende Kamera wegen einem Schaden des Gurts senkrecht nach unten auf den Steinfußboden auf das angeflanschte KoMi 17-35 gefallen. Die Geli hat wohl den Sturz abgefedert, jedenfalls keine Probleme bisher. Stefan |
Stativ, darauf Alpha 700, Balgengerät und Metz MZ 40 seitlich befestigt. zum Glück Kabelfernauslöser.
Aufgebaut am Weiher mit einen Fuß ganz nah am wasser, ausgerichtet auf einen Stock wo immer wieder Libellen landen, ich 2-2,5 m weg, auf einmal bewegt sich kamera mit zubehör in Richtung wasser, mit den Kabelauslöser angezogen, und zum Glück landen Kamera mit Balgengerät nicht im wasser, der Blitz ist weg ! Ich aufgesprungen , und was sehe ich, am Stativ ein Bein abgebrochen. Stativ habe ich auf Garantie ersetzt bekommen, ( es wird aber nie mehr meine kamera Tragen ! ) der blitz aus den Wasser gefischt ( wassertiefe 10 cm ) Völlig Abgesofen, natürlich an, batterin raus, wasserrauslaufen lassen, und er geht heute wieder, halt Metz ! Kamera und balgen auf der Stativplatte verdreht, voller erde, aber unversehrt. Glück gehabt ! |
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Mit Kameras hatte ich bislang Glück. Ich kann sogar mit teurem Equipment offen über der Schulter durch verrufene Städte ziehen, ohne das ich um mein Gepäck erleichtert werde. Mein Glück endet aber bei Handys. Ich lasse prinzipiell JEDES am ersten Tag fallen! Um dem rechtzeitig vorzubeugen, gehe ich also letztes Jahr mit meinem neuen Exemplar in einen kleinen Telefonladen um eine Schutzhülle zu kaufen. Leer ist es dort und so fragt der Verkäufer, der am anderen Ende des Ladens hinter seinem Trese steht, schon bei meinem Eintreten nach meinem Begehr.
Zur Erklärung hole ich, noch mit dem Schwung des Eintretens, das Handy aus der Tasche...und aus der tennisgleichen "Rückhand" heraus pfeffere ich das Teil in Richtung Tresen, wo es hinter dem Verkäufer in die Wand einschlägt. "Hat sich ja dann erledigt", meint der gute Mann. Recht hatte er! :flop: |
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