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1. Ich klone meine 500 GB interne Festplatte auf eine identische Platte, die ich im Notfall dann austauschen könnte.
2. Dateien speichere/sichere ich zusätzlich auf der alten internen 160 GB Platte. Noch reicht der Platz. 3. Sonst nix ;) bzw. noch alte Sicherungen auf DVD irgendwo... |
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Und um seine Daten halbwegs gescheit zu sichern, muss man nicht unbedingt Vollzeit-Fotograf sein. Wobei dies in meinem Falle nicht so klar abzugrenzen ist. Eigentlich bin ich ja Elektroniker/Informatiker, arbeite aber schon ewig für ein Kunstmagazin, mache mit einem Kollegen in Sachen Werbung und baue gerade den Kontakt zu einem Wirtschaftsmagazin auf. Da muss man auf seine "Rohdaten" schon ein wenig acht geben ;). Gelernt habe ich den Beruf des Fotografen aber nicht. Purer Autodidakt ;). See ya, Maic. |
Die interne 320GB-Platte wird einmal mit SuperDuper! auf eine ebenfalls 320GB große externe 2,5" USB-Platte gespiegelt. Das wird jeden Abend gemacht, damit ich im Fall eines Falles direkt über USB von der externen Platte booten und da weitermachen kann, wo ich aufgehört habe.
Zusätzlich wird auf einer 2,5" USB-Platte mit 500GB mit Time Machine gesichert, um versehentlich gelöschte Dateien über längere Zeit zurück holen zu können. Bisher war das zum Glück noch nicht nötig. Außerdem wird die Bibliothek von Aperture mit den programmeigenen Vaults auf eine externe 120GB 2,5" USB-Platte gesichert, damit die Bilder ein viertes Mal vorhanden sind. Ab und zu werden die RAWs auf DVD-RAM gespeichert, wobei ich das in letzter Zeit ziemlich vernachlässigt habe. Dauert einfach zu lange und ist umständlich. Gruß, eiq |
Hi Maic,
wie bitte machst du per Hand ein inkrementelles Backup? Ich verstehe einfach in dem Zusammenhang "per Hand" nicht. (die restlichen Backup-Gepflogenheiten sind mir durchaus geläufig, jedenfalls was man so im kleineren Rahmen braucht ;)) |
Zur Zeit hab ich auch nur eine Externe Festplatte, auf der ich monatlich meine ganzen Daten rüber Syncronisiere...
Hab auch noch nicht so viele Daten, sind erst ein bischen über 16GB..;) |
¡Hola, señoras y señores (so besser?:D)
also Datensicherung schön und gut, so einen Aufwand möchte ich nicht betreiben .... da fehlt mir die Lust und die Laune. Gut, wenn ich von Fotos leben könnte oder würde, würde die Sache anders aussehen ... aber so wie es jetzt ist, da reicht die externe und die regelmäßige USB ..... |
In meinem Rechner werkeln 2x Raid 1. Einmal 250GB und einmal 750GB dazu habe ich zwei externe Festplatten (250 und 750GB) auf die ich ein Backup der internen Platten schreibe. Das muss reichen. Wenn nicht - Pech gehabt. Allerdings speichere ich meine Exel, Word und PDF Dateien auf CD oder DVD.
Gruß Wolfgang |
Danke für den Fred... :top: Mir fällt ein, ich sollte mal wieder ein Backup machen... :oops: :top::top::top:
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Hallo,
ich habe im Rechner 2 Platten mit je 500 GB und eine eSATA mit 1TB. Auf Platte 1 habe ich das System auf Platte 2 die Katalogdaten und auf der eSATA die Bilddaten. Dann habe ich einen, über Netzwerk angebundenen Netzwerkspeicher (NAS) von Synology mit 2 Platten zu 1 TB im RAID1 (gespiegelt). Per Software Allway Sync werden beim Shutdown des Rechners alle veränderten Daten von den lokalen Platten auf das NAS synchronisiert (aber nur in diese Richtung!). Wenn lokal was kaputt geht kann ich die Bild- oder Katalogdaten von der NAS zurückspielen. Geht in der NAS eine Platte kaputt wird die Platte getauscht und beim nächsten Einschalten im NAS automatisch gespiegelt (funktioniert, denn das habe ich schon getestet). Grüße, Jörg |
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