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Gordonshumway71 02.01.2010 15:13

Zitat:

Zitat von Gordonshumway71 (Beitrag 944199)
Ich dachte, ich setze den Computer auf den Tag des Kaufes zurück, dann sollte alles weg sein, oder ist das nicht so ? Kann man danach den Computer wieder "vorsetzen" und somit meine Browserlesezeichen und ggf. auch Passwörter wiederherstellen ?

Wenn mir jemand diese Frage beantworten kann, dann wäre mir schon geholfen....

Zitat:

Zitat von Lachsy (Beitrag 944308)
Frank, dann nehme sowas http://www.chip.de/downloads/Secure-..._13008545.html, und schmeiss deiner Persönlichen Daten runter .Deinstalliere nachträglich installierte Software

Danke Clarissa, das ist auch eine Möglichkeit.

erich_k 02.01.2010 15:25

Zitat:

Zitat von Gordonshumway71 (Beitrag 944320)
Wenn mir jemand diese Frage beantworten kann, dann wäre mir schon geholfen....

Grundsätzlich sollte dies für einen "Profi" durchaus möglich sein! Ob der Aufwand lohnenswert ist, ist die andere Frage.

Pittisoft 02.01.2010 15:29

Zitat:

Zitat von Lachsy (Beitrag 944292)
Beim Acer, die Sytemwiederherstellungscd-DVD erstellen programm heisst Acer eRecovery, und damit das System im Auslieferungzustand setzen.


Vorsicht bei der Anwendung Systemwiederherstellungs-DVD erstellen bei Geräten die zurück gebeben werden sollen, dieses Programm lässt sich nach erfolgreicher Erstellung der DVD´s nicht noch einmal aufrufen.
Was zur folge hat das der nächste Käufer keine DVD´s erstellen kann und die erstellten DVD´s bei Rückgabe des Gerätes auch mit gegeben werden müßen.

Zum zurücksetzen brauchen die DVD´s nicht erstellt werden, hatte gerade so ein Fall mit dem Lidl Netbook zu 399.-.
Einfach beim Start eine der F8 - F12 Tasten drücken (Ist von Hersteller zu Hersteller verschieden) dadurch wird ein Menu aufgerufen das die weiteren wege beschreibt.
Hat bei dem Lidl-Netbook hervorragend geklappt.

binbald 02.01.2010 15:50

äh, mal eine Nachfrage: was willst Du nun eigentlich wissen?

- ob Du die Daten so löschen kannst, dass sie kein Fremder jemals wiederherstellen kann? (s. mein Post oben)
- ob Du die Daten zwar löschen kannst, aber dann später für Dich wiederherstellen kannst, wenn der Rechner wieder zurückkommt (da helfen vernünftige Backupprogramme)

... ist mir gerade unklar.

ViewPix 02.01.2010 15:59

Ich glaube in diesem Fall bedeutet zurückgeben auch zurückgeben und nicht nachbessern...

Des weiteren vermute ich der T.O. möchte einfach nur alle von ihm erstellten Daten sicher (nicht wiederherstellbar) löschen ;)
In diesem Zusammenhang ist dieser Artikel „Sicheres Löschen: Einmal überschreiben genügt“ sehr interessant :top:

binbald 02.01.2010 16:20

Zitat:

Zitat von ViewPix (Beitrag 944354)
In diesem Zusammenhang ist dieser Artikel „Sicheres Löschen: Einmal überschreiben genügt“ sehr interessant :top:

Na, aber in solchen Fällen ist die psychologische Einbildung wohl wichtiger als die Wahrscheinlichkeitsrechnung ;):)

ViewPix 02.01.2010 16:23

Zitat:

Zitat von binbald (Beitrag 944365)
Na, aber in solchen Fällen ist die psychologische Einbildung wohl wichtiger als die Wahrscheinlichkeitsrechnung ;):)

Das kommt dann auf die Zeit an die man dafür investieren möchte...

Stempelfix 02.01.2010 16:26

Ich will mal ganz praktisch denken...

Was hast Du da schon großartig installiert oder an geheimen Sachen draufgespielt... wirklich so sensitives Zeugs, daß Du Dir graue Haare machen musst?

Ich würds einfach so zurückgeben, soll der Händler, der Dir die Gurke verkauft hat, sich doch damit amüsieren... :lol:

Gruß Uwe

eiq 02.01.2010 16:31

Zitat:

Zitat von Stempelfix (Beitrag 944369)
Ich würds einfach so zurückgeben, soll der Händler, der Dir die Gurke verkauft hat, sich doch damit amüsieren... :lol:

Scheinbar verkauft eben dieser Händler aber ein von ihm unberührtes Notebook - selbst wenn es ein Rückläufer (samt Daten des Vorbesitzers) ist. Da kann man sich schon Sorgen um seine Daten machen, seien sie noch so unwichtig.

Gruß, eiq

Stempelfix 02.01.2010 16:48

Zitat:

Zitat von eiq (Beitrag 944372)
Scheinbar verkauft eben dieser Händler aber ein von ihm unberührtes Notebook - selbst wenn es ein Rückläufer (samt Daten des Vorbesitzers) ist. Da kann man sich schon Sorgen um seine Daten machen, seien sie noch so unwichtig.

Gruß, eiq


Bleibt die Frage aber, warum da schon Benutzerkonten eingerichtet waren... offenbar nimmt es der Händler mit der Bezeichnung "Neuware" nicht ganz so ernst... :shock:

Tja, es kommt halt immer auf das an, was der TO da wirklich schon aufgespielt hat... ;)

Uwe


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