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Richtig, man wählt nur alle zugehörigeb Bilder mit aus und drückt auf syncronisieren.
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Moin,
>>> erledigt >>> .... manchmal ist man einfach etwas blind ;-) bis denn joergW |
Zitat:
Gruß Ralf |
Hört sich ja gar nicht so schlecht an für LR.
Allerdings nützt mir eine Pipette für den Weißabgleich nicht viel, ich brauche für Spitzlichter, Schatten und Mitteltöne separate Einstellungen. Zumindest war das die Möglichkeit, mit der ich in annehmbarer Zeit etwas Ansehbares hinbekommen habe. Mit Sicherheit nicht perfekt, aber man lernt ja noch dazu (hoffe ich)... Da in LR aber auch eine Perspektivkorrektur fehlt, konzentriere ich mich jetzt auf PS(E). |
Mal 'ne andere Frage:
Kannst Du die Farbanpassungen nicht schon beim Dia-scannen machen? In der Regel kann man doch in der Scannersoftware auch schon Profile anlegen bzw. bringt die SW schon Profile für die verschiedenen Filme mit? Wie viele Bilder willst Du scannen? Womit scannst Du denn? Gruß Ralf |
Zitat:
Ich hätte sicher ein anderes Gerät genommen, aber nun ist es da. Software ist keine dabei, es werden lediglich die "geknipsten" JPG-Bilder über die USB-Strippe zum PC kopiert. Eine Kalibrierung oder Profil ist nicht vorgesehen. Zitat:
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Hi Tom,
habe mir mal das Gerät (wahrscheinliches dieses) angeschaut - wahrlich keine super Voraussetzungen. Dafür bleibt Dir jedoch die Einstellarbeit an der Scannersoftware erspart (:D:D, ich weiss, wovon ich rede: Ich nutze Silverflast von Lasersoft - "einfach" ist was anderes). Bei ein paar hundert Dias bleibt Dir in der Tat nur der Weg, einen einigermassen komfortablen Workflow zu finden. Ich befürchte, dass Lightroom Dir bei der Einstellung der Gradationkurven zu enge Grenzen setzt. Abhängig von Deinen Ansprüchen wird es Dir womöglich nicht reichen, die einzelnen Farbkanäle R, G und B alle gleich zu behandeln - wenn PSE da mehr kann hilft Dir das wahrscheinlich auch mehr. Viel Spaß beim Scannen und Einstellen (:D:D) Gruß Ralf |
Genau dieses Gerät ist es. Leider... :(
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Ojeh...
Zitat:
Die automatische Farb- und Kontrastkorrektur von Lightroom wird noch am ehesten etwas anschaubares aus dem Scanergebnis herauszaubern. Eine individuelle Korrektur jeden einzelnen Bildes aus diesem Scanner wäre wie die Sesamkörnchen auf einem Cheeseburger von einem Uhrmacher setzen zu lassen - wieder so ein Vergleich, ich weiss. Ein weiteres Problem ist der Staub auf den Dias. Das Ding hat kein digital ICE, um Staub durch einen zusätzlichen Infrarotscn wegzurechnen. Das Ergebnis sieht dann recht unschön aus. Das manuell ausbessern zu wollen, gleicht... Ne, den Vergleich spar' ich mir jetzt :P :) Ich möchte Dich nicht entmutigen, aber das Ergebnis wird am ehesten ein bebilderter Katalog der Dias sein. Hierfür sind die Ergebnisse brauchbar. Ich selbst habe über 10.000 Dias innerhalb von zwei Monaten gescannt mit einem Reflecta Diadigit 4000 mit Silverfast AI 6.1. Das Ding lief Tag und Nacht durch. Danach habe ich das Ding mit gut 60 EUR Verlust wieder bei IBÄH verkauft. Die Ergebnisse sind nicht ganz so gut wie beim Coolscan, aber man kann hier 100 Dias aus einem CS-Magazin oder aus zwei Rollei-Koppelmagazinen unbeaufsichtigt "durchjagen". Pro Dia 2:30 Minuten, das läppert sich. Angesichts dessen, dass solche Arbeiten so interessant wie Fußpilz sind, ein nicht zu unterschätzender Vorteil. P.S. Meinem Freund habe ich zum Trost meinen Nikon Coolscan geliehen. Und wenn er nicht gestorben ist, dann scannt er heute noch - der Scanner natürlich! :lol: |
Zitat:
Einen Reflecta Diadigit 4000 für 2 Monate für 60 Euro würde ich auch noch nehmen. Aber bei iih-bäh kann man ja auch böse auf die Schnauze fallen...:? |
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